Jesus liebt Dich - Debatte
hier diskutieren wir das Thema. Gib deiner Meinung eine Stimme.

(Insgesamt 42 Einträge)

von http://ezowymiar.pl/wrozka.html aus Munchen am 08.02.2017 16:21
vergehen gutt

von http://sextelefon.seksokolica.pl/ aus Munchen am 03.01.2017 18:55
niekafelkowanie sex telefon

von Roman aus Schweiz am 05.05.2013 18:35
JESUS liebt Euch alle !
Egal ob Du Katholisch , Reformiert, Jüdisch, Moslem , Hindu oder sonst einer Religion angehörst, denn JESUS ist nicht religiös sondern der einzige Weg zu GOTT. Lies Jesaia 53 und Du weisst, was er für uns gemacht hat.
Und wenn du nicht an GOTT glaubst, dann ist es nett, dass Du als Kohlen-Hydrat-Komplex diesen Text gefunden hast.

von ich aus Berlin am 10.05.2011 23:00
ich find Debatte sollte nie aufhören! Alle Kritik an den Evangelikalen ist gerechtfertigt, aber diese komischen Kompromisse der offiziellen, grossen Kirchen in Deutschland sind noch blöder: "Die Bibel ist Gottes, aber man muss es als Zeitdokument lesen." Im alten Testament steht, wer am Samstag arbeitet soll ruhig gesteinigt werden (suche gerne Referenz raus.). Und welche Kirche fordert das heute. Nein, das ist für alle ein "historischer Text". Sein wir doch mal ehrlich! Man sollte die Bibel lesen, aber nicht im Religionsunterricht, sondern im Geschichtsunterricht! Wenn man das alles religiös sieht, kommt man in Bedrängnis!

von Michael aus Wien am 29.03.2011 10:11
Auf http://www.jesusliebtdich-derfilm.de/_de/facts_03.html sind mir zwei Fehler aufgefallen: Zum einen kann es nicht 1,8 Billionen Christen geben, wenn es rund 7 Milliarden Menschen gibt. Da wurde wohl aus dem Englischen übersetzt. Außerdem gibt es rund 2,2 Mrd. Christen. Und, es sind Evangelische (nicht Evangelisten, denn da gibt es vier: Matthäus, Markus, Lukas und Johannes).

Soweit eine liebevoll gemeinte Rückmeldung
lg

von atheist aus europa am 21.12.2010 00:48
ihr schreibt auf eurer seite, dass es 1,8 billionen christen gibt...das bezweifel ich sehr..

von Free SMS aus http://www.send2go.de/free_sms_anbieter.htm am 23.08.2010 20:55
Tolle Seite, weiter so.

von Tim aus Lübeck am 15.02.2009 19:15
Auch wenn ich vom Filn nur aus Zweit-Quellen erfahren habe, scheint mir die Kritik an JmeM berechtigt zu sein. Das belegt im übrigen auch der entsprechende Wikipedia-Eintrag, an dem ich mitgewirkt habe (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Jugend_mit_einer_Mission ). Allerdings gilt es zu differenzieren. Radikalcharismatiker sind i.e.S. keine Evangelikale. Allerdings muss sich die evangelikale Bewegung vorwerfen lassen, Radikalisierungstendenzen durch solche Gruppen zu wenig entgegenzutreten.

von Sarah aus Mendlesham Green am 09.02.2009 23:30
Um ehrlich zu sein...ich habe den Film nicht gesehen. Und eigentlich will ich ihn auch gar nicht sehen. Er dokumentiert doch bloß wieder, dass einige Leute gerne eine Hexenjagd veranstalten. Die Evangelikalen sind die Bösen und wollen die Gesellschaft übernehmen und beherrschen und das kann man in unserer aufgeklärten Gesellschaft eben nicht zulassen. Mal im Ernst. Wir leben in einer Dekokratie. Wenn die Evangelikalen in Deutschland wirklich irgendwann in hohe Ämter gewählt werden sollten, dann ist das pure Demokratie. In NRW müssen die Menschen seit Jahren Rütgers ertragen und wie viel schlimmer könnte ein Evangelikaler als Ministerpräsident schon sein? Und was ist eigentlich aus der Religionsfreiheit geworden? Evangelikale versuchen vielleicht andere zu ihrem Glauben zu bekehren, aber wenn du kein Christ werden willst, dann bist du eben keiner. Jeder hat das Recht selber zu entscheiden. In dem Fall, dass irgendwann die Mehrheit in Deutschland evangelikal ist, ist das eben Demokratie und wenn nicht, dann ist das doch genauso demokratisch. Religiöse Minderheiten gibt es immer, genauso wie politische. Es ist jedem selbst überlassen die Opposition zu sein. Ich verstehe die Panikmache nicht. Es macht doch bloß die Panikmacher unglaubwürdig. Gute Beispiele bieten in diesem Fall ja wohl auch die taz und der Spiegel. Seit ich einen Artikel über das Christival in Bremen in der taz gelesen habe, ist diese Zeitung für mich unglaubwürdig. In blindem Hass und unzusammenhängend wurde gegen das Chrstival gewettert und Fakten außer acht gelassen. Da werden dann aus 400 schon mal 1000...sehr überzeugender Journalismus. Die taz auf Bildniveau...das hätte ich nie gedacht. Und der Spiegel betreibt ja sowieso Meinungsmache im Punkte Religion. Und da muss es dann noch nicht einmal um Evangelikale gehen. Wenn der Titel des Spiegel über den Islam (obwohl das für die Leute beim Spiegel scheinbar immer gleich Islamismus ist) ist, dann muss der Hintergrund scheinbar immer schwarz sein...immer diese bösen Moslems. Ich sag da nur: Immer diese unglaubwürdigen, polemischen Journalisten und Filmemacher.
Wo sind all die aufrichtigen und wirklich tolleranten Menschen hin?
Oder gab es sie nie?
Achso und George Bush als evangelikal zu bezeichnen ist genauso überzeugend, wie Obama als kommunistisch zu handeln.
Aber Tatsachen und Fakten zählen ja nicht. Und selbst wenn Bush evangelikal wäre, hätte er ja wohl auch ein Recht darauf. Religionsfreiheit für alle!...auch für Präsidenten. ...und wenn religiöse Überzeugungen die Ausübung eines Amtes beeinflussen, ist das doch nichts weiter. Jeder Mensch, ob in einer hohen Position oder nicht, handelt nach seinen Überzeugungen. Nur sehr wenige sind nicht tollerierbar. Intolleranz, Verfassungswidrigkeit, Moral- und Verantwortungslosigkeit...aber halt...Moral und Verantwortung fehlt ja schon in unserer Politik...und in der Wirtschaft...und das lassen wir einfach zu...Religionen anzugreifen ist ja auch viel einfacher, als sich ins eigene Fleisch zu schneiden.

von Pete aus Gera am 02.02.2009 23:10
Mich haben die Facts über die Evangelikalen sehr erschrocken. Bin selbst einer und frage mich wo das noch hingehen soll. Wir schauen den Film mit unserer Jugendgruppe. Müssen dazu aber in eine Großstadt, weil das in unserem Proll Dorf hier nicht ausgestrahlt wird. Warum werden Deutsche und Anerikanische Evas eigentlich immer in eine Pfanne gehauen? Haben wir nicht unser eigenes Profil? Ich meld mich wenn wir den Film geshen haben.

von Lilian Franck aus Berlin am 14.07.2008 12:37
@Nico aus Hessen

Nachdem ich die 3 Fragen beantworte, möchte ich die Diskussion wieder an Euch abgeben, denn hier soll es in erster Linie um eine Diskussion zwischen den verschiedenen Zuschauern gehen, was glaube ich interessannter ist.
1.) Ich habe Angst, dass Religion nicht von Politik und Staat getrennt wird und Andersgläubige ausgegrenzt werden.
2.) Die Zahlen der Evangelikalen in Deutschland steigen, auch wenn wir (noch) weit entfernt von den USA sind.
3.) siehe http://www.jesusliebtdich-derfilm.de/_de/facts_01.html

von Kinobesucherin aus Wien am 06.07.2008 17:48
wir haben uns köstlich amüsiert und gleichzeitig etwas wirklich erstaunliches kennengelernt. ich bin total beeindruckt gewesen von eurem film und kann nur sagen, dass ich mich um jeden weiteren von euch freuen werde.

bussal aus wien

von Z4ph0d aus Wien am 24.06.2008 08:19
Toller Film. Ich hab mich sehr oft beim fremdschämen erwischt ...

Was der Film gut rüberbringt ist die Kollision (und das Scheitern) einer radikalen, monotheistischen Ideologie an der liberalen, aufgeklärten europäischen Gesellschaft.

Die Gefahr die ich dabei sehe ist die Aushebelung des individuellen Denkens und gesellschaftlich demokratischer Werte. Der Satz des Protagonisten "In Gottes Armee gibt es keine Demokratie" bringt es auf den Punkt.

Eine gesteuerte Masse mit solch einer reaktionären Ideologie kann unter Umständen wirklich zu einer Gefahr werden.
Viele Evangelikale sind allen Ernstes davon überzeugt in Gottes Armee gegen Dämonen und satanische Geister zu kämpfen. Wenn jemand Kritik übt oder an etwas anderes glaubt, steht natürlich schnell ein Dämon dahinter der "bekämpft" werden muss...

Dieses Denken ist geistlich militant und hat für mich nichts mehr mit dem biblischen Evangelium sondern mehr mit dem Mittelalter zu tun ...

von Nico aus Hessen am 06.06.2008 12:36
@Lilian Franck

Hallo,

ich freue mich sehr darüber, dass du (ich sage einfach mal du) in die Diskussion einsteigst und du sogar die Möglichkeit gibst, Fragen zu stellen.

Mich würde interessieren, wo deiner Meinung nach die Gefahr liegt, die von evangelikalen Christen ausgeht. Glaubst du, dass wir (ich zähle mich dazu) einen Gottesstaat gründen wollen, die Todesstrafe einführen und Religionsfreiheit sowie Homosexualität verbieten wollen? Wenn das nicht die angesprochene Gefahr ist, wo liegt sie dann?

Du redest in deinem Interview von dem wachsenden Einfluss der Evangelikalen, der in den USA zweifellos vorhanden ist. Das auch in einer Weise und mit einer Theologie, die oft nicht förderlich ist. Aber siehst du diesen wachsenden Einfluss auch in Deutschland? Wenn ja, von wem namentlich geht er aus und wo ist er zu spüren?

Meine (wirklich *g*) letzte Frage ist, ob ihr die Geschichte des Evangelikalismus in Deutschland kirchengeschichtlich (Pietismus, Erweckungsbewegung, Reformation) erforscht habt und festgestellt habt, dass er sich in seinen Anfängen völlig unabhängig von einem amerikanischen Einfluss entwickelt hat, sondern eher in der Tradition von Martin Luthers Schriftverständnis steht.

von Lilian Franck aus Berlin am 19.05.2008 11:31
Hallo, ich finde die Debatte hier sehr spannend. Ich bin eine der 4 RegisseurInnen. Meine Meinung könnt ihr unter http://www.jesusliebtdich-derfilm.de/_de/crew_01.html nachlesen. Gibt es noch Fragen, die in meinem Interview nicht beantwortet sind? Was die Frage mit den Sprechern betrifft: Bisher ist der Film nur untertitelt gelaufen, also nur mit den Orginalstimmen der Protagonisten. Ich empfehle auch wärmstens, sich den Film erst einmal anzusehen und wünsche weiterhin eine angeregte Debatte, schöne Grüsse in die Runde.

von Nico aus Hessen am 07.05.2008 12:37
Ich fänd es schön, wenn die Macher des Films sich mal zu Wort melden würden.

Eine wirkliche Debatte über das Thema würde ich sehr begrüßen.

von anna stahl aus heidelberg am 04.04.2008 16:09
ich würde gern erfahren, wer die sprecherstimmen sind - sowas gehört für mich bei eindeutschungen auch immer mit zur gesamtwirkung. kann mir jemand auskunft geben, wer die sprecherInnen auf dem deutschen soundtrack sind?

von Martin aus Bayern am 29.03.2008 21:37
Hab den Film gesehen. Meine Meinung dazu:
Einer der besseren Filmbeiträge zu Christen außerhalb der Landeskirche in Deutschland. Wobei das noch kein Lob sein muss...
Meinungsbildend arbeiten die Autoren durch die Auswahl der gezeigten Sequenzen. Dadurch wirkt (!) der Film weit weniger subjektiv als andere Dokus.
Wenn man sich die Interviews mit den Machern und Verantwortlichen ansieht , weiß man schnell woher sie kommen und was ihr Anliegen ist. Daher überrascht der Film in seiner Ausrichtung auch nicht.
Letzter Gedanke: Wir befinden uns in einer schnell-lebigen Zeit in einer pluralistisch-postmodernen Gesellschaft. Dieser Film wird ein paar Gemüter erregen, ein paar Diskussionen hervorrufen und dann das Schicksal abertausend anderer Filme und Dokumentationen erleiden und schon bald in Vergessenheit geraten.

von daniela am 21.03.2008 04:34
ich glaube, das generelle problem der gesellschaft und des films im besonderen besteht darin, dass evangelikale als fundamentalisten gesehen werden. woher kommt dieser standpunkt?
lustig ist, das wir evangelikalen uns selbst nämlich keineswegs als fundamentalisten sehen. und warum auch? was kennzeichnet den fundamentalismus?
"Im weitesten Sinne wird als fundamentalistisch eine religiöse oder weltanschauliche Bewegung bezeichnet, die eine Rückbesinnung auf die Wurzeln einer bestimmten Religion oder Ideologie fordert, welche notfalls mit radikalen und teilweise intoleranten Mitteln durchgesetzt werden soll." (source: http://de.wikipedia.org/wiki/Fundamentalismus)

und was an diesen kennzeichen stimmt wiederum mit dem evangelikalismus überein? da gibt es kaum gemeinsamkeiten. und wenn es fundamentalistisch ist, an einen gott zu glauben und diesen glauben zu predigen frage ich mich, was ein glaube wert sein soll, der JEDE beliebige andere ansicht und weltanschauung für genauso richtig erachtet wie die eigene überzeugung und von der eigenen, elementaren und sehr positiven gotteserfahrung dennoch nichts weitersagen will. dann glaubt man ja besser gar nicht!

von Sebastian aus Münster am 05.03.2008 08:57
Vielleicht sollte man hoffen, dass in Zukunft einfach über Christen in den Medien nichts mehr berichtet wird. Schließlich scheint ja bei den deutschen Journalisten dort keine Objektivität möglich.

von Alexander aus Marburg am 03.03.2008 21:46
Habe den Film auch noch nicht gesehen - meinem Vorredner kann ich nur zustimmen. Gerade habe ich die Texte unter Thema gelesen. Ich bin ja Schlimmes gewohnt, aber so etwas inkompetentes und unsachliches habe ich lange nicht gelesen. Wenn das repräsentativ für den Film sein sollte, dann gute Nacht ... Wer sich über Evangelikale informieren möchte, könnte z.B. bei http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelikal anfangen.

von Nico aus Hessen am 27.02.2008 17:42
Dass Freiheit und Demokratie im Kampf gegen Christen errungen wurde, ist nicht richtig. Die soziale Marktwirtschaft, Freiheit und Demokratie wurden nicht unwesentlich am christlichen Menschenbild orientiert.

Ich bin im Übrigen auch gespannt, den Film in ganzer Länge zu sehen. Meine Einschätzungen beziehen sich auf den Trailer, auf die verwendete Literatur und vor allem auf das Fazit und die Wertungen der Autoren und der Regisseurin, die jedem frei zugänglich sind.

Danke, Ralf, für den Hinweis auf die Zeitungen. Ja, die Medien entziehen sich derzeit erfolgreich verbissen einer objektiven Diskussion über die "gefährlichen" Evangelikalen. Deswegen muss man als heutiger Journalist einfach nur noch auf den Zug aufspringen. Gernot Facius, Autor der "Welt", ist eine Ausnahme (siehe: sein Interview in pro! http://www.pro-medienmagazin.de/uploads/tx_shkeppromagazine/PRO_2007_01.pdf) .

Jawohl, Christen halten sich natürlich daran, keinen anderen Gott als Gott anzubeten. Das heißt aber nicht, dass das das Modell für unsere Gesellschaftsordnung ist. Denn die Verantwortung trägt jeder Mensch selbst.

In dieser politischen Frage ist das der grundlegende Unterschied zum fanatischen Islam: Die Scharia soll im Staat umgesetzt und angewendet werden. Christen überlassen Gott die Aufgabe, Recht zu sprechen (und zwar nicht in dieser Welt). Warum sonst gehen radikale Moslems bei ein paar Karikaturen auf die Straße, verbrennenen Fahnen und töten Menschen, während Christen jeden Tag übelste Verleumdungen gegen Jesus Christus gewaltlos und still erdulden?

Um der gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden, sind allerdings einige der zehn Gebote ganz klar im Grundgesetz integriert. Eine Debatte darüber wäre hier allerdings an der falschen Stelle.

Ich bezeichne mich als Evangelikalen (eigentlich müsste die Bezeichnung "Christ" schon reichen...). Ich frage mich in diesem Moment, warum ich so gefährlich bin... Nein... U-Bahnen jage ich nicht in die Luft...ich will auch keine Ungläubigen mit in den Tod reißen, weil ich dann mehr Jungfrauen bekomme...soweit ich weiß, habe ich auch noch keinen homosexuell empfindenden Menschen diskriminiert oder beleidigt...will ich einen christlichen Gottesstaat errichten? - Nein.

Ich habe auch noch nie einen Menschen umgebracht - geboren oder ungeboren.

Mit manchen Leuten habe ich schon gebetet, wenn sie es wollten. In Afrika habe ich einigen Kindern neue Hoffnung geben können, indem ich ihnen von Jesus erzählt habe und ihnen auch in sozialer Hinsicht geholfen habe. Manchmal habe ich armen Menschen Arztbesuche bezahlt, sie besucht. Auch treffe ich oft Menschen, die mit mir nicht einer Meinung waren (wie hier) in verschiedenen religiösen, politischen oder ethischen Fragen. Ich habe ihnen gesagt, wie ich darüber denke, sie aber so stehen gelassen, wie sie sind.

So möchte ich auch jeden in dieser Debatte behandeln. Ich bitte aber um Verständnis dafür, dass man sich als Evangelikaler wirklich um Aufklärung und Objektivität bemühen möchte, damit man irgendwann in die Zeitung schauen kann und nicht wieder mit gewaltbereiten Islamisten in einem Atemzug genannt wird.

Aber vielleicht ist das ja unser Los.

von Ralf aus Karlsruhe am 27.02.2008 11:10
Hallo,
die letzte Aussage kann ich leider nicht so stehen lassen. Schon das erste Gebot ist gegen die Religionsfreiheit des Grundgesetzes und der Menschenrechte gerichtet. Sollte ich Shiva anbeten, wäre dies verboten. Banale Regeln, wie "Du sollst nicht töteten" gab es schon vor Moses. Wobei diese Regel durch Paulus aufgeweicht wird, denn bestimmte Menschen darf man nach seinen Regeln schon töten.
Es ist nicht grundlos, daß der Vatikan der einzige Staat in Europa ist, der die Menschenrechtscharta nicht ratifiziert hat.
Die heutige Form der Demokratie und der Menschenrechte wurden immer gegen die etablierten Religionen erkämpft.
Um vor den Auswirkungen fundamentalistischer Religion gewarnt zu sein, braucht man nicht einmal persönliche Erfahrungen, sondern es reicht schon ein Blick in die Geschichtsbücher oder die Zeitung.

Ich könnte nun weitere Gründe aufführen, die gegen fundamentalistische Religion sprechen. Da dies hier allerdings kein Diskussionsforum ist, lasse ich es dabei.

von Thomas aus Deutschland am 26.02.2008 17:39
Hallo zusammen,
schön - ich fasse zusammen:
1. Viele auf dieser "Debatte-Seite" haben den Film noch nicht angesehen. Vielleicht ist es einfach gut abzuwarten, sich den Film anzusehen und dann über "gelegte Eier" zu reden. (Vielleicht transportiert der Film ja doch nicht die gleiche Message, wie der Trailer und die restlichen Clips auf der Seite...)
2. Ralph: du hast eine freie eigene Meinung aufgrund der Grundgesetze, die wir hier in Deutschland haben. Diese Grundgesetze stehen in verblüffender Nähe zu den 10 Geboten der Bibel - Zufall? --> http://www.glaube24.de/4012-542-651-Artikel.html.
Von diesem Recht auf freie Meinungsäußerung machst du hier auch Gebrauch. Leider finde ich, dass auch du einige haltlose Aussagen machst. Nur ein Beispiel: Wenn bibeltreue Christen keine Religionskritik zulassen würden, dann würde diese Diskussion gar nicht geführt werden, dein Haus und der Server, der diese Debatte hostet würde brennen. (so machen es die, mit denen man uns in eine Schublade steckt)
Ich frage mich, mit welchen Christen ihr so schlechte Erfahrungen gemacht habt und verweise auf sämtliche diakonische Einrichtungen, die bibeltreu geführt werden und das Gegenteil von dem hier Propagierten verkörpern.

von Ralf aus Karlsruhe am 26.02.2008 16:54
Ich habe leider den Film noch nicht gesehen, da er weder im Fernsehen noch als DVD erhältlich ist.

Bibeltreue Christen sind gefährlich, ebenso wie korantreue Moslems. Beide Bücher sind weder mit den Menschenrechten noch mit dem Grundgesetz vereinbar.

Nicht-bibeltreue Christen (wahrscheinlich die meisten in Deutschland) halte ich allerdings auch nicht für gefährlich (haben aber Potential dazu).

Problem ist vielmehr, daß Religionskritik auch bei nicht-bibeltreuen Christen auf harsche Ablehnung stößt und für und wider häufig nicht diskutiert werden kann.

von Arabella aus Berlin am 26.02.2008 12:51
Leider werden hier sehr viele "Meinungen" von Leuten vertreten, welche den Film überhaupt nicht gesehen haben. Die Stärke des Films besteht darin, dass er nicht bloßstellt! Ich von mir kann behaupten, den Film gesehen zu haben und finde Ihn sehr stark! Das Thema "Evangelikalismus" ist es wert, thematisiert zu werden. Vor allem in der heutigen Zeit, in welcher fundamentalistische Neigungen selten mit unseren Breitengraden in Verbindung gebracht werden ...

von Nico aus Hessen am 25.02.2008 18:57
@Julia
Tja, dann hat der Film ja sein Ziel schon mal erreicht. Nämlich christlichen, biblischen Glauben als "gefährlich" darzustellen und vor den Anliegen von Evangelikalen zu warnen.

"Volksverdummung" ist vielleicht der falsche, weil überspitzte, Ausdruck. In jedem Fall sind die subjektiven Wertungen der Film-Crew ideologischer und nicht sachlicher Natur.

Was ist eigentlich an Christen so "erschreckend" oder muss "entlarvt" werden? Dass sie an Gott glauben? Dass sie in ihrem Leben erfahren haben, wie Gott sie in ihren innersten Sehnsüchten ausgefüllt hat? Dass sie diese Erfahrungen an andere weiter geben wollen? Erschreckend ist eigentlich nur, dass wir uns alle dem Relativismus der Post-Moderne unterwerfen.

Christen wollen nicht gefährlich sein, sie wollen die Liebe Gottes in ihrem Leben weiter geben und praktizieren. Es ist frustrierend, dann zu sehen, wie man wieder öffentlich dargestellt wird.

von Julia aus Siegen am 24.02.2008 20:36
1. Ich finde es erschreckend, wie viele sich inhaltliche Kommentare leisten, ohne den Film zu kennen - und ein Trailer bzw. einige Filmausschnitte sagen da ja wohl noch nicht drüber aus

2. Ich finde den Begriff "Volksverdummung" ziemlich unpassend - denn es kann keine Volksverdummung sein, wenn ein Film ansatzweise veranschaulicht, christlichen "Fundamentalismus" zu entlarven - und notfalls auch zu allgemeinen Konnotationen zu greifen

3. Warum darf eine Agnostikerin nicht einen Film über christliche Evangelikale (ich benutze den Begriff jetzt auch mal einfach so)drehen? Im Gegenteil: Man sollte dankbar sein, dass mal eine Außenperspektive gewählt wurde. Und warum wird diese Frau verurteilt - sie hat sich in das Thema rein gearbeitet und ist zu ihrer eigenen Vorstellung gekommen...

4. Spannend, diese Aufteilung und "atheistischer Fundi" - und "Christ"..ich kann da die italienische Journalistin gut verstehen: "Man bekommt immer mehr Angst vor Fundamentalisten." "Good job" - ich bin gespannt, wie viel erschreckender diese "Szene" (ja, mich jetzt bitte nicht für diesen Begriff lynchen) tatsächlich arbeitet und manipuliert. Eins ist für mich bereits jetzt klar: Public viewing wird auf das Wohnzimmer verlegt...

Nette Grüße,
Julia

von tobi aus siegen am 18.02.2008 12:05
als kommentar zu atheist's schlachtruf: "kein fußbreit den fundis egal welcher religion"....
so eine kampfansage muss glaube ich von einem atheistischen fundi kommen...das einzige, was islamische extremisten und evangelikale christen in deutschland gemeinsam haben, ist die schublade, die wir uns dank den medien mit ihnen teilen müssen...

von Zuschauerin aus Berlin am 17.02.2008 09:12
Im Gegensatz zu den meisten Kommentierenden schien sich Tilman Pforr nicht durch den Film verunglimpft, denn er kam zur Berlinale und wurde nach dem Film auch auf die Bühne gebeten. Ich empfehle den sehr sehenswerten Film erst einmal anzuschauen.

von Josha aus Darmstadt am 16.02.2008 17:30
@Daniel: Klar kann man dies und jenes kritisieren. Aber wann fängst du mal an nachzudenken? Und dich selbstkritisch zu hinterfragen ?

von Zwei Zuschauer aus Berlin am 16.02.2008 00:30
Wir haben den Film gestern auf der Berlinale gesehen - im Gegensatz zu vielen, die hier Kommentare abgeben, ohne den Film zu kennen. Der Film ist äußerst sehenswert.

von Daniel aus Deutschland am 15.02.2008 14:24
Nur eine kleine Anmerkung:
Zum Material zum Film sind ja einige schöne Bücher, wissenschaftliches Material und Webseiten angegeben. Doch die Frage stellt sich mir: Muss ich Französisch, Englisch und Spanisch sprechen, damit ich die Bücher lesen kann? Ich habe ein deutsches Buch, das auch über Deutschland ist, gefunden. Ansonsten ist alles entweder französisch, englisch oder über Afrika & Amerika geschrieben...

Ein Armutszeugnis, wenn man als einziges Material - in einem deutschsprachigen?!?! Film, ausländische Quellen liefert. Das dürfte schon der erste Anlass sein, dass dieser Film:
1) schlecht recherchiert wurde
2) nicht die Wahrheit über Evangelikale in Deutschland vermittelt

Ich glaube, dass der Film das Thema "Evangelikalismus" sehr einseitig und mit starker Wertung behandelt - ein wirkliches "No Go" für mich!

von Atheist am 15.02.2008 11:10
Bevor ihr Fundis hier aufheult, solltet ihr vielleicht zuerst mal abwarten und euch den Film ansehen. Es ist gut und richtig, wenn solche Filme gemacht werden. Keinen Fussbreit den Fundis egal welcher Religion!

von Josha aus Darmstadt am 14.02.2008 12:00
Ich bin erst mal auf den Film gespannt. Vieles, was ich in den Trailern und Ausschnitten gesehen habe, gruselt mich. Ich komme selbst ursprünglich aus der fundamentalistischen Szene und kann vieles der Medienkritik nachvollziehen. Zeit, dass wir uns als Evangelikale mit uns selbst auseinander setzten und ich persönlich nehme solche Medienbeiträe gerne als Anstoß dazu. Ich freue mich, diesen Film hoffentlich demnächst zu sehen.

von Nico aus Hessen am 13.02.2008 23:25
Herzlichen Glückwunsch zu einem weiteren Beitrag zur Volksverdummung.

Einen öffentlichen Dialog wird es nach solchen einseitigen Aktionen vielleicht nie geben - Chance vertan.

Aber wenn Sie schon gerade dabei sind, andere Religionen zu diskriminieren: Wie wäre es mit einem Film, der sich zur Abwechslung mal über nichtchristliche Gruppierungen lustig macht?

Ich hoffe wirklich, dass auch Sie irgendwann begreifen, dass Gott da ist und was wir ihm wert sind.

von Martin Saumer aus Berlin am 13.02.2008 19:59
Hallo,

ich finde es reichlich zynisch und schlimm von der Regisseurin des Films Lilian Franck einen Film über eine christliche Gruppierung zu drehen, wie wohl sie selbst, laut Interview bekennende Agnostikerin ist. Der Zynismus setzt sich in dem Interview fort, in dem sie mit dem Wort Fundamentalismus äußerst leichtfertig umgeht und gläubige Christen entweder in die Ecke leichtgläubiger Dummerchen oder aber gar in die Nähe islamischen Terrorismus rückt!

Das aber ist eine Anmaßung, die meiner Ansicht nach schon an Menschenverachtung grenzt.

Beruflich hatte ich schon viel mit Agnostikern an meinem Arbeitsplatz zu tun. Man hat mich oft verlacht und gemobbt. Das ist Berlin. Leider. Es wäre zu wünschen, wenn christliche Gruppen in Deutschland mehr gefördert würden, anstatt verlacht. Denn sie sind es, die Liebe verbreiten. Die Liebe Jesu in unserer kalten Welt !

Denn Christen haben wenigstens einen Glauben und schwimmen nicht im trüben Wasser der Ungewissheit !
Mit lieben Grüßen
Martin

von Jenny aus Eifel am 13.02.2008 11:57
Warum soll eigentlich fundamentalistisches Christentum schlecht sein? Das erschließt sich mir nicht zwingend. Nur wegen des Begriffs "fundamentalistisch", der negativ assoziiert und konnotiert wird? Nicht ganz logisch, oder? Da bestimmt die Sprache die Wahrnehmung. Und ist Fundamentalismus als solches per sé schlecht? Kann er nicht auch sehr gut sein? Und ist der Sprachgebrauch in diesem Kontext überhaupt angemessen? Der Film dürfte äußerst subjektiv ausfallen. Er gibt ja nur dass wieder, was die Filmcrew begriffen hat, oder auch nicht.

Im übrigen ist es perfide, sich damit zu brüsten, zunächst das Vertrauen der Protagonisten erarbeitet zu haben,um gut an seinen Stoff zu kommen. Das ist Missbrauch von Vertrauen.

Es ist stets Medienkompetenz und Fähigkeit zur Kritik notwendig, in der medial übermittelten Information nicht die einzige "Wahrheit" zu erkennen. Aber so verhält es sich ja grundsätzlich mit allen Reportagen und auch anderen Kommunikaten.

von Daniel aus Frankfurt am 13.02.2008 03:18
Ich finde es ein Unding, dass wir gleichzeitig den fundamentalen Islamismus, der seit Jahren unser Land bedroht verharmlosen und den Islamisten immer mehr Sendezeit in den Medien gewähren (siehe die ganze Ludwigshafenstory, die der türkische Ministerpräsident schamlos ausnutzt, um in unserem eigenen Land dazu aufzurufen, dass Muslime hier ihre Rechte bekommen) und im selben Atemzug unsere eigenen Wurzeln des christlichen Abendlandes durch solche Filme wie "Jesusliebtdich.de" verspotten und verhöhnen. Keine andere Religion würde sich DAS gefallen lassen. Man denke nur mal an die "Karrikaturen über Mohammed", die in allen europäischen Ländern zu Krawallen und Aufständen geführt haben. WO sind die, die gegen solche abscheulichen Verzerrungen aufstehen??? Wo sind die, die sagen: Was hier geschieht beleidigt MEINE Religion??? Wo sind Menschen, die sagen: Bis hierher und nicht weiter??? Wie "tolerantistisch" muß unser Land noch werden, damit alles, was wir einst als Wurzeln hatten, herausgerissen wird und durch Agnostiker und ihre falsche, primitive, verächtliche Denkweise sowie durch fanatischen Islamismus verseucht wird? Es ist eine SCHANDE, was in unserem Land passiert! Ich bin zutiefst erbost und hoffe, dass der Film ein absoluter Flop wird!

von Herbstblümchen aus Großraum Stuttgart am 12.02.2008 15:20
Kirche von heute muss sich hinterfragen lassen, Christen sind Menschen, die in unserer Welt leben. Allerdings haben sie eine Begegnung mit einem lebendigen Gott gehabt, und diese Begegnung können Nichtgläubig nicht nachvollziehen oder sind nicht bereit, sich auf dieses 'Abenteuer' für den menschlichen Verstand einzulassen. Dass man sich über evanglikale Christen auf ironische und verspottende Weise in diesem Film lustig macht und sehr emotionale Momente filmisch herausstellt und dadurch lächerlich macht, zeugt nicht von großer postmoderner Kunst, sondern eher von dem geringen Einfühlungsvermögen sowie der Ignoranz und Entmenschlichung der Filmemacher. Es sollte selbstverständlich sein,dass Mission zum Glauben dazu gehört - selbstverständlich ohne Druck und auf sensible Art und Weise. Jede neue Idee, jedes neue Produkt wird doch durch 'Werbung' an den Mann oder die Frau gebracht. Dass evangelikales Christentum durch Filmschnitte bewusst mit Propagandaveranstaltungen der Nazis (Hitlergruß...) in Verbindung gebracht wird, finde ich diffamierend - für mich sagt das vor allem etwas über die unseriöse Arbeitsweise der Filmemacher (die sich im Gegensatz zu den Protagonisten auf der Website übrigens nicht mit Bild vorstellen) aus.

von tobi aus siegen am 11.02.2008 10:38
Wenn ich (als deutscher evangelikaler Christ) höre, dass es wieder einen Film/eine Reportage über Evangelikale gibt, weiß ich inzwischen leider schon genau, was darin vorkommen wird. Das einseitige Zerrbild wird von den Medien immer mit denselben Farben gezeichnet: die Pfingstler werden als Beispiel für evangelikale Kirchen herangezogen - dazu eignen sie sich auch besonders gut, weil die emotionalen Hypes und Massenveranstaltungen so schön medienwirksam sind. Damit einhergehend religiös-militantische Ausdrücke (Armee Gottes) und antidemokratische Aussagen - um in den Köpfen der Zuschauer eine Verbindung zu islamischem Fundamentalismus und Terror herzustellen. Und natürlich Amerika! Weil man weiß, wie die deutsche Bevölkerung über Bush und den Krieg denkt, und auch da wieder die Verbindung hergestellt werden soll ("der Bush ist ja auch einer von denen...&quot . Fazit: einseitiger, den deutschen Evangelikalen Unrecht tuender Journalismus. Ich warte darauf, dass die Medien endlich aufhören, uns deutsche Evangelikale durch diese Zerrbilder in Mißkredit zu bringen.

Tobias Sänger
vollzeitlicher Mitarbeiter einer evangelikalen Gemeinde mit amerikanischen ( ) Wurzeln

von Samuel aus Deutschland am 07.02.2008 15:19
Ich bin schockiert über diesen Film! Bei aller Meinungsverschiedenheit bezüglich religiöser Ansichten und Überzeugungen muss ich die Regisseure über die Art ihrer Darstellung und Vorgehensweise hinterfragen. Das Regieteam habe laut http://www.jesusliebtdich-derfilm.de/_de/crew.html in jahrelanger Vorarbeit das Vertrauen der Protagonisten gewonnen. Ich frage mich, wie "die Sache mit dem Vertrauen nach der Herausgabe dieses Films aussieht? Irgendwie kommen mir Erinnerungen an einen Film Namens "Borat" bei dem die Kasachen Opfer einer Medienkampange wurden und für eine miese Darstellung herhalten mussten.

Ich unterstelle den Regisseuren weiterhin, dass sie sich entweder a) mit dem Thema "evangelikal" nicht umfassend auseinandergesetzt haben, oder b) nur auf Skandalsuche sind. Idea Spektrum eine renommierte christliche Zeitschrift brachte im vergangenen Jahr ein Artikel zum Thema "Was ist evangelikal" heraus (Heft 30/2007), wo unter anderem evangelikale Persönlichkeiten wie auszugsweise ERF-Direktor Jürgen Werth, Ulrich Parzany und last but not least auch Peter Hahne als Evangelikale erwähnt wurden.
Der Artikel wurde von Dr. Helge Stadelmann (FTA Gießen) verfasst und skizziert die Überzeugung von evangelikalen Gläubigen
Er beschreibt Evangelikale so: Die Vorläufer der modernen Evangelikalen - die Puritaner, Pietisten, Freikirchler und Erweckten der letzten 350 Jahre waren eher die Utnerprivilegierten und religios Diskriminierten, oft sogar die Verfolgten der Vergangenheit. aus dieser ERfahrung heraus gehörten sie mit zu den frühen Verfechtern der Religionsfreiheit und der Menschenrechte. Sie haben sich zugleich jahrhundertelang als Erneuerungsbewegung verstanden mit der tiefen Überzeugung, dass die Erneuerung aus Gottes Wort (Bibel) kommt. Gerade aber weil sie dieses überzeugte Eintreten für die als richtig erkannte Sache nie mit staatlicher Macht verknüpft haben, halten Evangelikale typischerweise die Balance zwischen Wahrheit udn Werten einerseits und Freiheit andererseits durch...
Artikel kann bei vertrieb[at]idea.de bezogen werden.
Wer außerdem ein wenig in der Bibel bewandert ist, merkt wohl ziemlich schnell, dass es Jesus nie um die Aufrichtung eines neuen weltlichen Reiches ging. Man erinnere sich an Größen wie Bonhoeffer und der Auseinandersetzung Staatliche Gewalt und christlicher Glaube.
Abschließend denke ich, dass es sich die Filmcrew mit den "Evangelikalen", basierend auf das Filmmaterial, was derzeit auf www.jesusliebtdich-derfilm.de zu sehen ist, zu einfach macht, und daher nicht einmal polemisiert, sondern sie schlicht und einfach falsch darstellt.

(Insgesamt 42 Einträge)
Eigenes kostenloses Gästebuch starten
WebMart Homepage Tools