Willkommen im unserem Gästebuch!
(Insgesamt 44 Einträge)

von susanne möllers aus ms am 10.09.2014 18:26
Hey...nette seite hier..bin ich heute drauf aufmerksam gemacht worden

von raimund aus offenburg am 05.11.2013 22:57
hey thorsten,

dich gibts auch noch :-)
unverwüstlicher kneiper.

von egges aus sontheim am 22.06.2012 20:40
in stimme.de drueber gestolpert:
der webmaster distanziert sich gegen auslaenderfeindlichkeit, ist also auslaenderfeindlich. was fuer ein vollpfosten, bin froh, dass ich keine solchen bekannte hab, herr wirt/herr horn

von Peter Krauth aus HN am 21.06.2012 13:07
Hei an euch alle ,
viele Grüße aus Changchun und denkt an mich, wenn ihr die Deutschen gegen die Griechen gewinnen seht.

Gruß Peter

PS: hei Schlampi kannst dich ruhig mal melden

von achim brockhage aus flein am 04.03.2012 10:18
Hi aus Sri Lanka, Beruwela Beach, Lanka Prinzess.

32 Grad und 28 Grad Wasser, mir geht es gut.
Bei euch hat es ja auch 12 grad,moechte trotzdem nicht tauschen.

Gruesse


von Mac aus 74211 am 19.01.2012 16:17
Die erste runde Zahl hast Du erreicht
das Ganze war nicht immer leicht.

Drum frisch ans Werk und hoch den Becher
wir wünschen dir noch ganz viel Zecher.

cu 2 night

von Hannelore Lamminger am 19.01.2012 08:05
Herzlichen Glückwunsch zum 10 jährigen Bestehen.

von gerd gissler am 28.06.2011 10:19
Hi Thorsten, betrachte meinen F1-Beitrag als Spende für alle Beteiligten!!

von achim brockhage aus 74223 Flein am 09.07.2010 12:26
Lebensweisheiten berühmter Männer


Viele Frauen lachen, wenn sie zum ersten Mal sehen, daß ich knielange Unterhosen trage. Ihnen vergeht allerdings das Lachen, wenn sie den Grund dafür sehen.
- Harald Schmidt

Nach einer Studie benötigen Männer durchschnittlich zwei Minuten für Sex, aber sieben Minuten, um anschließend einzuschlafen - sehr gefährlich, denn gerade dann sind die meisten auf dem Heimweg.
- Jay Leno

Sex auf öffentlichen Parkplätzen ist in Italien legal - eine völlig neue Bedeutung des Begriffs "Park and ride".
- Harald Schmidt

Sex ist eins der gesündesten, schönsten und natürlichsten Dinge, die man für Geld erwerben kann.
- Steve Martin

Einige Leute fragen nach dem Geheimnis unserer immer noch glücklichen Ehe. Wir nehmen uns zweimal in der Woche Zeit, gut essen zu gehen, tanzen, Zärtlichkeiten. Sie dienstags, ich freitags.
- Henry Youngman

Erst Bier, dann Sex. Das meinen also Männer, wenn sie mit feuchten Augen der Kellnerin zuhauchen: "Zapfst du mir noch einen?"
- Harald Schmidt

Es gibt jetzt 39 Jahre die Antibabypille oder wie es in der Fensehbranche heißt: den Alimenteblocker.
- Harald Schmidt

Ich bin ein so phantastischer Liebhaber, weil ich täglich mit mir selber trainiere. - Woody Allen


Ich habe in meinen beiden früheren Ehen Pech gehabt. Die erste Frau verließ mich, die zweite tat es nicht.
- Woody Allen

Ist Sex eine schmutzige Sache? Ja, aber nur, wenn man's richtig macht.
- Woody Allen

Kaffee fördert die Potenz. Nach 10 Tassen Kaffee kann man die zitternden Hände sehr gut beim Vorspiel einsetzen
. - Harald Schmidt

Sex ohne Liebe: schrecklich! Wie Weihnachten ohne Ostereier.
- Robert Sternberger

Viele Frauen geben beim Sex keinen Laut von sich, weil sie gelernt haben: Mit vollem Mund spricht man nicht
- Harald Schmidt

Weißt Du, was es bedeutet, nach Hause zu kommen, zu einer Frau, die Dich liebt, die zärtlich zu Dir ist und auch leidenschaftlich? Es bedeutet:du bist in einer fremden Wohnung gelandet!
- George Burns

von achim brockhage aus 74223 am 03.02.2010 14:21



Die Geschichte vom Wahnsinn


Eines Tages entschloss sich der Wahnsinn, seine Freunde zu einer Party einzuladen.
Als sie alle beisammen waren, schlug die Lust vor, Verstecken zu spielen.

"Verstecken? Was ist das?" fragte die Unwissenheit.
"Verstecken ist ein Spiel: einer zählt bis 100, der Rest versteckt sich und wird dann gesucht" erklärte die Schlauheit.
Alle willigten ein bis auf die Furcht und die Faulheit.
Der Wahnsinn war wahnsinnig begeistert und erklärte sich bereit zu zählen.
Das Durcheinander begann, denn jeder lief durch den Garten auf der Suche nach einem guten Versteck.
Die Sicherheit lief ins Nachbarhaus auf den Dachboden, man weiß ja nie.
Die Sorglosigkeit wählte das Erdbeerbeet.
Die Traurigkeit weinte einfach so drauf los.
Die Verzweiflung auch, denn sie wusste nicht, ob es besser war sich hinter oder vor der Mauer zu verstecken.

"...98, 99, 100!" zählte der Wahnsinn.
"Ich komme euch jetzt suchen!"
Die erste, die gefunden wurde, war die Neugier, denn sie wollte wissen, wer als erster geschnappt wird und lehnte sich zu weit heraus aus ihrem Versteck.
Auch die Freude wurde schnell gefunden, denn man konnte ihr Kichern nicht überhören.
Mit der Zeit fand der Wahnsinn all seine Freunde und selbst die Sicherheit war wieder da.

Doch dann fragte die Skepsis: "Wo ist denn die Liebe?"
Alle zuckten mit der Schulter, denn keiner hatte sie gesehen.
Also gingen sie suchen. Sie schauten unter Steinen, hinterm Regenbogen und auf den Bäumen.
Der Wahnsinn suchte in einem dornigen Gebüsch mit Hilfe eines Stöckchens.
Und plötzlich gab es einen Schrei! Es war die Liebe.
Der Wahnsinn hatte ihr aus Versehen das Auge rausgepiekst.
Er bat um Vergebung, flehte um Verzeihung und bot der Liebe an, sie für immer zu begleiten und ihre Sehkraft zu werden.
Die Liebe akzeptierte diese Entschuldigung natürlich.

Seitdem ist die Liebe blind und wird vom Wahnsinn begleitet...

von achim brockhage aus 74223 am 22.12.2009 12:51
Umweltschutz

Sicher habt Ihr Euch gewundert, dass ich so lange
nichts habe von mir hören lassen. Das hatte einen
triftigen Grund: Ich habe kurzfristig beschlossen, mich
aktiv für unsere Umwelt einzusetzen.

Gestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter
Jauch gesehen dem zu entnehmen war, dass die Krombacher
Brauerei und Greenpeace ein beispielloses Projekt zur
Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben: Für jeden
getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1qm
Urwald retten.

In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem
Innersten verborgen gewesene Naturfreund und
Umweltschützer und so beschloss ich, auch meinen
Beitrag zur Rettung der Urwälder beizutragen.

Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen
Meters Regenwald beschäftigt war, kam meine Frau nach
Hause. Bei der anschließend geführten, hitzigen Debatte
mit ihr machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung,
wie Tausende andere Umweltschützer vor mir auch: Ich
stieß auf völliges Unverständnis. Der Urwald schien ihr
völlig egal, mein Engagement für die Natur und das
Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab.

Sie wollte nicht verstehen, dass man eine so große
Aktion wie die Rettung der Natur nicht aufschieben
kann, ganz gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht.
Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n)
bereit sein muss, für die Vollbringung solcher Taten
Opfer zu bringen, verließ ich das Haus.

Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst
ziellos umher. Angst beschlich meine Gedanken. Angst um
die Wälder. Verzweiflung machte sich tief in meinem
Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute
hätte ich wieder einige Quadratzentimeter
unwiederbringlicher Natur retten können. Die Angst
schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen
Hals austrocknen.

Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf
eine Versammlung gleichgesinnter Umweltaktivisten traf!
Ich erkannte sie sofort, denn als Zeichen ihrer
Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher
in der Hand, die sie demonstrativ leerten.

Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr
ich sehr bald, dass einige von ihnen sich bereits seit
Jahren mit der Rettung ganzer Kontinente beschäftigen,
unbeachtet von der Öffentlichkeit, genau hier, an
diesem Kiosk!

Ich bewunderte die Zeichen ihres teilweise jahrelangen
Kampfes: Die von den Entbehrungen ausgemergelten
Körper, die zum Aufforsten nötigen, prallen Bäuche, den
Geruch nach Jahrtausende altem Urwaldboden, die
mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht,
dass sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne
ausgebissen hatten.

Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße
Mengen natürlichem Urwaldes gerettet hatten stellte ich
fest, dass der Schutz und die Rettung der Umwelt ihren
Tribut zollten. Durch das lange Stehen schmerzten meine
Füße, die Waden krampften, selbst die Zunge war durch
die langen Debatten in ihrer Funktionsweise
beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim
Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder
Wortes. Aus diesem Grund beschloss ich, die Versammlung
zu verlassen und machte mich auf die Suche nach
weiteren Mitstreitern.

In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann
auch sofort wieder fündig: Gut ein halbes Dutzend
Umweltler hatte sich dort eingefunden und arbeitete
hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen
Ressourcen. Schnell war ich aufgenommen. Ich war
gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte:
"Junge, rette den Urwald, wir zählen auf
Dich", und orderte die 4te Lokalrunde um unsere
Aktion voranzutreiben.

Da die anderen Gäste darauf bestanden, neben dem Urwald
auch zusätzlich Gebiete wie die Sahara, die Wüste Gobi
und den Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch den
Aufbau des heimischen Waldbestandes zu unterstützen,
blieb mit nichts anderes übrig, als zu der Runde noch
Jägermeister zu ordern. Ganz schwindlig war mir vor
Stolz und Glück, als ich viel später die Kneipe
verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen!
Leicht verschwommen zwar, aber dafür sah, nein fühlte
ich, dass sich unsere gute Mutter Erde drehte. Nicht
gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher
ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen.

Welch eine Erfahrung! Vor Glück taumelnd lief ich zu
meinem Auto und beschloss, einen Demonstrationszug
durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die
vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu
machen.

So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem
Ozonloch ausgewichen als ich am Straßenrand einen
Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn standen
mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie
mussten von meinem Vorhaben erfahren haben, denn sie
hielten gezielt mein Fahrzeug an. Von Vorkontrollen bei
Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber
dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen
hatte.

Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen
war, entschloss ich mich zu einer spontanen
Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im nachhinein
darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare
Aktion, eher ein Zwang meines Unterbewusstseins. Ich
saß und mein Körper weigerte sich, wieder aufzustehen.
Mir widerfuhr das gleiche Schicksal wie den
Sitzblockierern in Brockdorf oder entlang der
Castor-Strecke: Ich wurde durch die Polizisten
weggetragen. Auch sie wollten den Ernst der Lage nicht
verstehen, obwohl ich sie immer wieder darüber
aufklärte.

Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein
vernünftiger Mensch. Er hörte sich mein Problem in
aller Ruhe und sichtbar interessiert an und erklärte
mir dann, dass er die Anzahl der von mir geretteten
Bäume feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der
Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem Grund
etwas davon. Ich war glücklich, diesen
verständnisvollen Menschen getroffen zuhaben. Mein
Engagement wurde amtlich festgehalten und der Nachwelt
erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut.

Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach
Hause. Meinen Wagen hatten die netten Beamten behalten,
damit er durch seine Abgase nicht alle meine Bemühungen
wieder zerstört, wie sie mir erklärten. Auch haben sie
mir fest versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus
meinem Führerschein ein Flugblatt zur Unterstützung der
Rettungsaktion zu machen.

Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu
haben ging ich dann nach Hause. Unterwegs rettete ich
an der Tankstelle noch ein paar Pflänzchen und
erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer:

Erst, wenn die letzte Ölplattform versenkt,
die letzte Tankstelle geschlossen,
das letzte Auto stillgelegt,
die letzte Autobahn begrünt ist,
werdet Ihr feststellen, dass Greenpeace nachts kein
Bier verkauft.
Grüße

von achim brockhage aus 74223 am 17.12.2009 20:03
Liebe Freunde, Kumpels und Bekannte!

Zum Jahresabschluss möchte ich mich für die vielen, vielen an mich weitergeleiteten E-Mails des zurückliegenden Jahres ganz, ganz herzlich bedanken.

Ein besonders dickes Dankeschön muss ich an denjenigen senden, der mir die E-Mail über Rattenscheiße im Klebestreifen an Briefumschlägen schickte, weil ich von jetzt an nur noch einen feuchten Schwamm für das Zukleben von Briefumschlägen benutze. Auch wische ich seither die Oberseite jeder Dose (Pfirsiche, Ravioli usw.) ab - wegen dieser Mail.

Ich habe auch keine Ersparnisse mehr, weil ich alles zu einem Mädchen gab, das im Krankenhaus liegt und unbedingt Geld für eine dringend notwendige OP benötigt. Diese Mail bekam ich übrigens 1.387.258 Mal.

Aber mein Pleitezustand ändert sich, sobald ich die 15.000 Dollar erhalte, die mir Bill Gates und Microsoft für die Teilnahme an einem speziellen E-Mail-Programm versprochen haben - ich sollte diese Mail an all meine Freunde und Bekannte verschicken. Oder wenn ich die 7 Mio. Dollar erhalte, die ich bekommen soll, weil ich einem Bankangestellten aus Nigeria (von einem verstorbenen Kunden, der kein Testament hinterlassen hat) bei seinem Transfer von 37 Mio. Dollar auf ein von mir zu benennendes Konto geholfen habe.

Überhaupt muss ich mir keine Sorgen machen, weil ich doch über 367.259 Engel zugeschickt bekommen habe, die auf mich aufpassen.
Ich erfuhr, dass meine Gebete nur erhört werden, wenn ich innerhalb von fünf Minuten E-Mails an mindestens 7 Freunde weiterleite, besser an 10, 12, 15.

Ich trinke auch keine Coca-Cola mehr, weil ich erfahren habe, dass sie auch Toilettenstein entfernen kann.

Ich kann auch nicht mehr zum Tanken fahren, ohne einen Freund mitzunehmen, weil ein Serienkiller auf meinen Rücksitz kriecht, während ich nichts ahnend tanke.
Ich gehe kaum noch zum Einkaufen, da mich jemand mit einer präparierten Visitenkarte betäuben könnte.

Auch gehe ich nicht mehr ans Telefon wenn's klingelt, weil mich jemand darum bitten könnte, eine Nummer anzurufen und ich dann eine Telefonrechnung über einen Anruf nach Jamaika, Uganda, Singapur und Usbekistan bekommen könnte.
Ich kann nicht einmal die zwei Euro aufheben, die ich auf einem Parkplatz finde, weil die dort wahrscheinlich ein Beilmörder platziert hat, der unter einem Auto lauert, um mir meine Hand abzuhacken.


Wenn Du diese E-Mail innerhalb der nächsten 10 Minuten nicht an mindestens 145.874 Leute schickst, wird ein großer Pelikan mit akutem Durchfall kommen, sich auf Deinen Kopf setzen und Flöhe von 12 Kamelen werden über Deinen Rücken herfallen. Ich weiß es ganz genau, weil es tatsächlich einem Freund einer Nachbarin, dessen Schwiegermutter der Vetter und zweite Ehemann seiner dritten Ehefrau des Installateurs, der bei mir den tropfenden Wasserhahn repariert hat, an einem schönen Tag in Australien genau so passiert ist.
By the way .. wusstest Du, dass ein südamerikanischer Wissenschaftler nach einer langen Studie entdeckt hat, dass Leute mit einem niedrigen IQ, die nicht genug Sex haben, ihre E-Mails immer lesen, während sie die Maus festhalten. Du brauchst sie jetzt auch nicht mehr loslassen, es ist eh zu spät.

Na, denn viele Grüße und trotzdem ..
Mit freundlichen Grüßen

Achim Brockhage



von Toddler am 29.06.2009 14:12
Schön, dass das Backstüble wieder aktiv in das Heilbronner Festgeschehen eingreift! Nur eben beim Neckarvergnügen, und nicht beim Neckarfest - das gibt es erst wieder 2011...
Kommentar:
Webmaster: Hi Toddler. Danke für den Hinweis ;=)

von Ernst Fall aus Heilbronn am 05.05.2009 09:24
Nach dem letzten Besuch hatte ich 2 Tage durchfall

von Einer von der krabbelgrubb am 20.03.2009 15:47
Respekt für die Rouladen von gestern. Echt lecker. Nur der Nachtisch ist etwas deftig ausgefallen

von achim aus 74223 Flein am 04.03.2009 11:30
Hallo,
Liebe Sonne

Nach so vielen Regenwochen
kamst du endlich vorgekrochen,
froh sind Menschen, Tier und Gras!
Schein auf unsre Mutter Erde,
daß sie wieder trocken werde,
liebe Sonne, tue das!

Trockne sie und unsre Tränen
und den Kuckuck, der ganz naß!
Schick uns nach den langen Qualen
deines Fehlens alle Strahlen –
und besonders diese netten,
diese ultravioletten!

Liebe Sonne, schein’ uns was!
Frohe Ostern, Grüße Uschi und Achim!

von Alex aus Schwaigern am 03.03.2009 10:53
Hi Bettina und alle mit-Feiernden,
dann hoffe ich auf einen mindestens genauso witzichen Faschings-DI nächstes Jahr...
Grüsse aus Schwaigern!

von Bettina aus Horkheim am 26.02.2009 16:54
Argl, ja ich schon wieder!
Keine Bange! Ich will mich nur Alex anschließen, ich bin auch begeistert von Faschingsdienstag! War ein klasse Faschingsabschluss und ich hatte auch mordsviel Spaß!
Hab jetzt zwar ein Veilchen, weil ich mit Sandra beim Headbangen zusammengeknallt bin - nicht lachen! Aber was solls, Schwund gibts immer!

von Alex aus Schwaigern am 26.02.2009 11:10
Hi Thorsten,
der Faschings Dienstag war echt suuuuper bei Euch!
Hab lang nimmer son Spaß gehabt...auch lieben gruss an die netten Damen uff der Tanzfläche :-)

Bis bald,
Frosch Alex

von achim aus 74223 Flein am 01.01.2009 18:13
Hallo,
Wird's besser? Wird's schlimmer?" fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Das Leben ist immer lebensgefährlich. Man wird nicht älter, sondern besser! In diesem Sinne Happy new year 2009!
Grüße von Uschi und Achim aus Flein

von achim aus 74223 Flein am 24.12.2008 17:01
Hallo,
When the snow falls wunderbar,
and the children happy are.
When the Glatteis on the street,
and we all a Glühwein need.
Then you know, es ist soweit.
She is here, the Weihnachtszeit.

Every Parkhaus is besetzt,
weil die people fahren jetzt.
All to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things,
and the Christmasglocke rings.

Mother in the kitchen bakes,
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks.
Daddy in the Nebenraum,
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging off the balls,
then he from the Leiter falls.

Finaly the Kinderlein,
to the Zimmer kommen rein.
And it sings the family
schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And than jeder in the house,
is packing the Geschenke aus.

Mama finds unter the Tanne,
eine brandnew Teflon-Pfanne.
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
all around is Harmonie.
Bis mother in the kitchen runs,
im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr,
with tattata daher.
And they bring a long, long Schlauch,
and a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas now is in the Arsch!
Viele liebe Grüße und frohe Weihnachten, Achim!

von Kurzer aus Schönaich am 24.12.2008 10:24
Hi Backstüble-Team,

der 1. DC Schönaich wünscht Euch Frohe Festtage und ein erfolgreiches 2009

Grüße aus Schönaich
der "Kurze"

von achim aus 74223 Flein am 11.12.2008 13:48
Die rechtschreibfehler in diesem artikel dienen lediglich dazu, das menschliche gehirn völlig zu verwirren, um letztendlich die eroberung dieses planeten von einer ausserirdischen rasse namens VV @ |-| (\) § ][ (\) (\) zu ermöglichen...

von achim aus 74223 Flein am 11.12.2008 13:43
Hallo,
Zuversicht
Verzaubert liegt in Weiß die Welt,
noch immer fallen Flocken,
verhüllen sanft das Sternenzelt,
von ferne läuten Glocken.
In Frieden dieser Winterpracht
erwarten wir die heilige Nacht
und hoffen fest am Jahresende,
dass alles sich zum Guten wende.
Frohes Fest und alles Gute für das neue Jahr, Achim.

von Alex aus Schwaigern am 10.12.2008 08:45
Hallo Backstüble-Team!
Tolle Homepage!
Und diese Diskussionen hier...Klasse!
Weiter so ;-)

Werde demnächst auch mehr von meinen Biertit..n zeigen... ´mal schauen, wer das sexistisch oder sogar erotisch findet... kauf mir heut noch ein xs-Shirt mit tiefem Ausschnitt.

Spaß muß sein.

Euch allen ein schönes Weihnachtsfest.

von Bettina aus Horkheim am 28.11.2008 08:45
@Moni und Sabrina: Tja, dank Eurer Kommentare weiß ich ja nun, dass Ihr "damit" einverstanden wart. Genau das hat mich ja interessiert.
Eins noch: Ich bin weder eine zweite Alice Schwarzer noch habe ich Minderwertigkeitskomplexe und eine Fremde bin ich auch nicht. Glaubts oder lasst es bleiben. Mir wurscht. Vielleicht schau ich tatsächlich demnächst mal wieder rein. Bin gespannt, ob Ihr dann auch noch so - entschuldigt den Ausdruck - bissig seid oder ob Ihr das Ganze dann als das akzeptieren könnt, was es ist: Eine andere Meinung.
Ach, und warum ich mich nicht mehr "reintraue": Ich hab Angst, von Euren T...en erschlagen zu werden, falls sie Euch rausfallen. Nicht aufregen, war nur ein Witz!
Grüße in die Herbststraße

von Moni (backstüble) aus heilbronn am 20.11.2008 16:02
liebe bettina aus horkheim,
du fragst wie wir dazu stehen? ich weiss wirklich nicht was dein problem ist und frag mich warum du uns zu deinem problem machst...hm? ich finde da auch nix sexistisches dran, da gibt es weissgott schlimmeres und ob ich im net, beim einkaufen oder im bus bin...ich hab nun mal meine T... vorne dran und binde sie mir deswegen nicht auf den rücken. denke das wirst sogar du nicht machen (obwohl du laut deiner aussage ja auch genug hast...grins) und trotzdem aus dem haus gehen. also ich hoffe du kannst jetzt wieder besser schlafen...aber danke, wir brauchen keine zweite alice schwarzer, wir sind selber gross :-)
liebes grüssle nach horkheim, moni

von Sabrina (Backstüble) am 20.11.2008 15:35
Tolle Diskussion :-) (Finde es immer toll, wenn sich Fremde, in dem Fall Unbekannte Personen, sich einen Kopf über mich machen, Mensch für sowas gibt es SUDOKU oder Kreuzworträtsel)

Aber jetzt möchte ich mal was Sinnvolles beitragen zu dem Thema.
Also ich muss sagen, Liebe Bettina, trotz der vielleicht etwas freizügigen, dennoch sehr aufregenden und interessanten Bilder, ist da absolut nix "sexsistische / absoßendes" zu sehen bzw rauszuerkennen.

Jetzt beantworte ich mal deine Frage "Wie wir damit einverstanden sein konnten" mit einer Gegenfrage :"Wieso getraust du dich nicht mehr zu uns?"
Liegt es an uns oder an dir und deiner Angst (=Minderwertigkeitskomplexe)
Liebe Bettina aus Horheim, denke bitte immer an das 10 Gebot "Du sollst nicht das Hab und Gut Deines Nächsten begehren."
Also pack deinen Mut zusammen und schau mal wieder vorbei, schließlich sind die Pforten in die Heiligen Wände des Backstübles für jedes Geschöpf geöffnet!

von Bettina aus Horkheim am 18.11.2008 11:25
@administrator: sorry, aber Deinen Kommentar find ich nicht sonderlich geistreich! Es kommt nicht drauf an was frau HAT, sondern was sie ZEIGT/zeigen soll! Und dann aber im gleichen Atemzug das Wort Ti...n durch Busen ersetzen, weil Du es "anstößig" findest. Lächerlich ist das! Kannst mir sagen was Du willst, ich find die Bilder sexistisch. Liebe Moni, liebe Madda, liebe Sabrina: Hätte ich nicht gedacht, dass Ihr DAMIT einverstanden seid. So, lieber Administrator, bin mal gespannt, wie lange dieser Eintrag im Gästebuch steht, bevor Du ihn rauskickst.
Liebe Grüße von einer die HAT aber nicht öffentlich ZEIGT
Kommentar:
Webmaster: Ohne Worte!

von Bettina aus Horkheim am 17.11.2008 12:35
Menschenskinder! Ziemlich busenlastig, die Team-Bilder! Da trau' ich mich ja gar nimmer zu Euch! Torsten, Du bist zwar auch ganz lecker, aber als Ausgleich fehlt da schon noch ein niedlicher Kellner!
Editiert am: 17.11.2008 15:08 von Administrator
Kommentar:
Der Webmaster behält sich das Recht vor Einträge gegebenenfalls zu editieren bzw. ganz zu löschen.
(PS: Es liegt nun mal an der Natur der Frau. Die einen haben mehr, die anderen weniger ;=) )

von carmela aus 74348 lauffen am 23.10.2008 18:17
hallo

von pitt aus heilbronn am 19.09.2008 00:04
ich grüsse alle Vfb-ler und den Rest der welt.

von Rafa aus Obereisesheim am 10.08.2008 16:35
Hut ab,was für geiles Bild

von Rafa aus Obereisesheim am 08.08.2008 01:09
Endlich wieder Paulaner-Moni!!! Und wo bleibt der Erdinger-Rolli?

Gruß Rafa
Kommentar:
Das steht in den Sternen Rafa.
Momentan macht er Urlaub in den Schweizer Alpen.
Gruß vom Webmaster!

von Randy Jackye aus Schweiz am 20.07.2008 16:29
Hallo und liebe Grüsse an alle stüble Besucher aus der Schweiz.

von Gerd aus 99610 Sömmerda am 13.07.2008 10:21
Schöne Seite, gefällt mir gut.So übersichtliche Seiten gibt es nicht viele im www.

Würde mich über einen Gegenbesuch und Gästebucheintrag freuen

M.f.G Gerd und das Team www.dc-phase2.de

Ps.Anfrage ob Link oder Bannertausch möglich ist

von Sabrina am 02.07.2008 22:30
Ohje, was habt ihr denn aus mir gemacht?? Hab mich kaum wieder erkannt auf dem "Team-Foto" !!!
Aber irgendwie ist es schon net schlecht!

von Frank aus Heilbronn am 25.06.2008 17:13
Hallo .......ich grüsse die spielerfrau Moni.......grins.und noch viel spass gruss deine frankschnitte : Europameister 2008 Deutschland

von achim aus 74223 FLEIN am 23.06.2008 18:23
Hallo,nun hast Du`s 1 beim Eurotrainer HN,Glückwunsch!!!
Weiter So!
Grüße!

von Kurzer aus Schönaich am 16.04.2008 11:29
Hi Torsten,

hast ne wirklich schöne HP (war da wohl der Maddin am Werk? ... ) ... sauberes Gesamtbild ...

... ne Adresse und eventuell ne Tel.-Nr. von deinem Backstüble auf der Page wären von Vorteil oder wie soll man sonst sein Navi sagen wo´s einen hinbringen soll? ...

... auf jeden Fall hast das Backstüble einen Link auf unserer Page definitiv verdient ...

bis denne
der "Kurze" aus Schönaich
Kommentar:
Unsere Anschrift findet ihr unter "Impressum"

von tut nix zur Sache aus Deutschland am 05.04.2008 16:42
[center]Hallo Backstüble![center]
[center][center]
Es ist zwar die HP des Lokals "Das Backstüble" Aber man muß auch mal ein Lob an den Webmaster dieser Seite aussprechen. Wie vielseitig und schön Er diese Seite gestaltet. So übersichtliche Seiten gibt es nicht viele im www. Mach weiter so.

Viele Grüße.

von Mario Grün aus Sankt Augustin am 30.03.2008 10:24
Liebes Backstüble-Team,
Ihr seid jetzt auch auf meiner Lieblingsplattform Trivago als Ausflugsziel angelegt. Besucher von Trivago können jetzt dort ihre persönlichen Eindrücke von einem Besuch bei Euch mit anderen Nutzern teilen und Euch weiterempfehlen, Eure Gäste können ab sofort Bilder vom letzten Aufenthalt einstellen.
Mit freundlichen Grüssen
Mario aus Sankt Augustin

von achim brockhage aus 74223 Flein am 29.03.2008 12:57
Halllo Torsten hallo Backstübleteam,
wollten und unbedingt in Deinem niegelnagelneuen Gästebuch verewigen.
Jetzt ist die Zeit angebrochen da wir unseren Sprachmüll bei Dir abladen können,nicht nur verbal sondern auch schriftlich!
Bei 8000 Zeichen kann man ein Buch schreiben.

Wir bleiben bei einem Gedicht:

Immer wenn ich traurig bin
Immer wenn ich traurig bin,
trink ich einen Korn.

Wenn ich dann noch traurig bin,
trink ich noch n' Korn.

Wenn ich dann noch traurig bin,
trink ich noch n' Korn.

Und wenn ich dann noch traurig bin,
fang ich an von vorn.
Heinz Erhart
Grüße aus Flein!

von Webmaster aus Heilbronn am 24.03.2008 09:17
Wir haben ein neues Gästebuch!
Die alten Einträge werden nachgereicht.

Der Webmaster
Editiert am: 24.03.2008 09:33 von Administrator

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