Besucherkommentare zum Kriegstagebuch
Herzlich willkommen im Gästebuch von Rudolf Klein

(Insgesamt 94 Einträge)

von Fischer aus Freilassing am 01.02.2016 20:15
Sehr geehrter Herr Klein,
es ist richtig, dass Sie den Bericht ihres Vaters über seine Kriegs- und Gefangenenerlebisse veröffentlicht haben.
Zeigt er doch das Geschehen der damaligen Zeit aus der Sicht der tatsächlich Betroffenen und nicht aus der von Historikern, die den Krieg und Gefangenschaft nur aus Dokumenten oder zweiter Hand kennen.

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Fischer (Jahrgang 1942)

von Ulrich Landeck aus Zollikon, Schweiz am 18.10.2015 12:46
Vielen Dank, dass Sie diesen Bericht online veröffentlicht haben. Er zeigt sehr eindrücklich, wie der persönlich erlebte Kriegsalltag aussah.

von Siegfrid Petersen aus Poststr. 10 16727 Velten am 14.06.2015 11:51
Ich - Jahrgang 1928 - war unter anderem auch in Deutsch-Eylau.
Editiert am: 19.10.2015 01:09 von Administrator

von Peter Hörle aus Nähe Limburg/Lahn am 19.05.2015 11:08
mein tiefstes Beileid,

Und Ihnen vielen Dank die Geschichte Ihres Großvaters zu erzählen bzw. zu veröffentlichen. Ich suche das Netz nach diesen Berichten ab, da es unvorstellbar für die heutgeborene Generation sein muss, was diese Menschen erleiden mussten.
Leider gehen nun die letzten Zeitzeugen. Wer noch welche kennt kann Sie vielleicht bei der Seite: Gedächtnis der Nation:
http://www.gedaechtnis-der-nation.de vorstellen, ich denke das ist ein gutes Forum f. die Nachkommen um aus erster Hand zu erfahren wie gut wir doch heute leben.
Alles Gute

von Franz Josef Lindsberger aus Gaflenz, ÖO am 18.05.2015 16:49
Meine Anteilnahme an die Hinterbliebenen.
Und meine Hochachtung vor Heimkehrern und Angehörigen: Euer Lebenswille und Einsatz vom Kriegsende bis heute hilft bei der Bewältigung und trägt zum Fundament unserer aktuellen Friedenszeit bei. Danke.

von Thomas Hufnagel aus Lennestadt-Halberbracht am 15.05.2015 08:02
Sehr geehrte Familie Klein,

meine aufrichtige Anteilnahme zum Tod ihres Gatten, Vaters, Schwiegervaters, Opa, ...

Was man nicht verhindern kann, ist,
dass geliebte Menschen uns irgendwann verlassen.
Aber man kann verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten,
irgendwann.

(Sonja Abels)

Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute

Thomas Hufnagel

von Alex Schmitt aus Ludwigshafen am Rhein am 05.05.2015 23:13
Sehr geehrter Herr Klein,

Seit einigen Tagen versuche ich den Verbleib meines Großonkels in Erfahrung zu bringen, welcher Mitte Feb. 1944 bei Uman gefallen sein soll. Leider leben in meinem Familienkreis keine Zeitzeugen mehr und die wenigen, die ich noch kennen lernen durfte schwiegen weitestgehend.
Bei meinen Recherchen stieß ich zufällig auf ihr Kriegstagebuch und möchte mich bei Ihnen dafür Bedanken. Mir wurde dadurch einen Einblick in die Wirren und das Leid des Krieges jener Zeit gewährt wie selten zuvor.

Hochachtungsvoll
Alex Schmitt Jg. 1987

von Dietz Wilhelm 95.ID 1939-1945 aus Hessen am 22.04.2015 19:49
Tagebuch von W.Dietz!
Vom 04.05-08.05.1945 Insel Hela-Heisternest.
Am 08.05.45 kam durch einen Funkspruch,dass Deutschland bedingungslos kapituliert hat.Wir waren ganz erstaunt,auch hörten wir am Funkwagen,dass General Schöner noch weiter kämpfen will.Unser Chef vom Pi-
Batallion ließ dann gleich die reste vom Batallion antreten und sagte der Krieg ist aus,Deutschland hat wieder den Krieg verloren. Die Waffen müssen
alle abgegeben werden. Am 09.05.45 marschierten wir dann als Gefangene von Heisternest nach Dirschau,in einem drei Tagesmarsch.In den Baracken waren mehrere tausend Gefangende hinter einem Drahtzaun eingesperrt.Im Juni 1945
sind wir mit mehreren hundert Mann nach Gotenhafen verlegt worden.In den Werfthallen wurde alles abmontiert und auf die Schwimmdocks nach Russland verladen.Es sind weitere Berichte vorhanden.

MfG Tochter von W.Dietz



von Grunert,Jens aus Berlin am 01.03.2015 13:45
ich habe einen Brief meines Opas aus dem Lager Insterburg vom 29.Sept.1946 an meine Oma wo er eine Adresse angibt:Familie Adolf Frieske,Kolchos Jessen bei Insterburg wo meine Oma hinschreiben soll!Vielleicht können Sie Ihren Vater einmal fragen,was es damit aufsich hat.Mein Opa erzählte mir das er vorwiegend als Pferdeschmied gearbeitet hat.Er hieß Kurt Jentsch und kam aus Nikolstadt bei Liegnitz.Würde mich über eine Antwort freuen!Mit freundlichen Grüssen aus Berlin Jens Grunert

von Grunert,Jens aus Berlin am 01.03.2015 13:11
Mein Opa war von Mai 1945 bis April 1949 in Insterburg im Lager und ist dann nach Moskau zum U-Bahnbau verlegt wurden.Er war Hufbeschlagmeister bei einer Bau-Pioniereinheit 134 und kam am 3.12.1949 in seiner neuen Heimat in Sachsen an.Mein Opa hat nicht viel über seine Kriegszeit von 1939 ab, erzählt! Der Bericht war für mich eine große Hilfe!Danke!

von Meisen Dietmar aus Jüchen am 26.02.2015 21:24
Guten Tag, ich bin auf der Suche nach der Vergangenheit meines Vaters, von dem nur noch die Kgf Post an meine inzwischen verst. Mutter existiert. Er war im Lager 2018 südwestl. von Moskau / Smolensk. Die Post datiert vom 28.05.1946 bis November 1947. Ich würde gerne Kontakt aufnehmen, der meinen Vater Günther Meisen ggf. gekannt hat?
Vielen Dank.

von Thomas D. Grevel aus Kranzberg am 02.01.2015 21:11
Guten Abend Herr Klein,
Mein Vater geriet am 9.5.1945 auch auf Hela in Gefangenschaft und war im Lager 7218. Haben Sie ihn zufällig je getroffen?

von Melwin Schott aus Kaiserslautern am 12.12.2014 16:23
Erstmal vielen Dank für dieses Tagebuch, einmal damit angefangen konnte ich nicht mehr auffhören. Unglaublich, was Sie alles durchgemacht haben..
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute!!

von Maria Engel aus Leipzig am 10.12.2014 18:23
Aufrichtigen Dank für Ihren sachlichen Bericht! Mein Vater (1906-1972) ging am 9.5.1945 ins Lager Insterburg-Georgenf.; unterernährt entlassen Sept.45. Bleiben Sie noch lange gesund und rüstig. Gesegnete, friedvolle Weihnacht wünscht Ihnen M.E.

von Thomas Rump aus cloppenburg-kellerhöhe am 05.12.2014 20:08
Moin Herr Klein
Danke für diesen wirklich fesselnden Zeitzeugenbericht.Informationen dieser
Zeit aus"erster Hand" zu bekommen,wird
immer schwieriger.Erst kürzlich hatte ich die Gelegenheit,mit einem 95 jahre alten Herren über seine Erlebnisse dieser Zeit
zu sprechen.Dem hat das Schicksal wirklich übelst mitgespeilt,....wenn man sowas liest,oder erzählt bekommt,dann wird einem erst wieder bewußt,wie gut es uns heute geht.
Mein Großvater fiel am 22.4.1944 im
Raum Kriwoi Rog,bei dem Dorf Kresz,am
Fluß Sagsagan.Das dürfte im Tscherkassy
Kessel gewesen sein.Er hieß Heinrich Rump
war Osnabrücker,und bei der Feldküche.
Vielleicht kannten Sie ihn ja......
Ihnen wünsche ich noch viele gesunde Lebensjahre,und ein schönes Weihnachtsfest im Kreise der Lieben...

Hochachtungsvoll Thomas Rump

von Daniela aus Essen am 31.10.2014 16:51
Ich habe mit großem Interesse Ihr Tagebuch gelesen.
Ich bin über dieses gestolpert,als ich Infos über den Kessel von Tscherkassy gesucht habe.
Mein Opa hat damals in der 5.SS Division Wiking gedient und er hat mir immer sehr viel erzählt.
Leider ist er schon ´99 verstorben.
Jetzt lese ich mich immer wieder in die Materie ein.
Schade das es nicht mehr von Ihrer Sorte gibt die uns an Ihren Erinnerungen teilhaben lassen.
Danke dafür!

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Kloß

von Thomas Hufnagel aus Lennestadt ( Sauerland) am 14.10.2014 13:42
Sehr geehrter Herr Klein,
ich habe ihr Tagebuch in einem gelesen. Wenn man erstmal mit dem Lesen angefangen hat, kann man kaum mehr damit aufhören. Sie haben ihr Erlebtes so erzählt, das ich mich als Leser in ihre Person hereinversetzen kann. Ich kann nur hoffen, dass das, was Sie erlebt haben, jetzigen und zukünftigen Generationen erspart bleibt.
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und bedanke mich noch einmal für dieses Tagebuch.

Thomas Hufnagel

von Hans-Christian Dreßel aus Bonn am 01.09.2014 20:34
Sehr geehrter Herr Klein,

vielen dank für diese Lektüre. Zu gerne hätte ich Ihr originales Tagebuch gelesen. Vielen Dank dafür das Sie auch Nachgeborenen an Ihrem Erlebten haben teilnehmen lassen.

von Groß, Michael aus Bremen am 08.08.2014 14:52
Hallo Herr Klein, ich möchte mich herzlich bedanken. Sie geben den Menschen mit Ihren Erfahrungen ein zeitloses Dokument und ein Gefühl für eine Zeit, die wir nicht erlebt haben und uns glücklich schätzen können, in Frieden und Freiheit zu leben. Ich wünsche Ihnen beste Gesundheit. Liebe Grüße Michael Groß

von Claudius Langen aus Köln am 04.07.2014 01:35
Sehr geehrter Herr Klein,

Ich hoffe, diese Zeilen erreichen Sie wohlauf.
Vielen Dank, dass Sie Ihre Erlebnisse mit uns geteilt haben. Derartige Aufzeichnungen werden einmal - wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt - von großer Bedeutung sein, als letzter Nachlass einer Generation, die so bitter bezahlt hat für Ihren Irrglauben.

Von Herzen die besten Wünsche,

Ihr Claudius Langen (geb. 1968)

von Sabine Ackers, geb. Platen aus Krefeld am 04.03.2014 19:10
Sehr geehrter Herr Klein,

herzlichen Dank für diesen ergreifenden Bericht. Mein Vater war auch in russischer Gefangenschaft. Leider ist er schon verstorben, so dass ich anhand Ihrer niedergeschriebenen Zeilen nachempfinden kann, was Ihre Generation durchgemacht hat.

Und wie wahr Ihre Worte sind, dass nie wieder ein solchen Kriegsverbrechen an der Menschheit begangen wird.

Freundliche Grüße
S. Ackers

von F.J. Lindsberger aus Oberösterreich am 04.12.2013 22:05
S.g. Herr Klein und Klein!
Danke für Ihr Engagement, die Erlebnisse im Krieg für uns jüngere zugänglich zu machen bzw zu erhalten! Trotz der harten Ereignisse bleiben Sie in Ihren Schilderungen sachlich. Wenn es Ihrer Meinung nach angebracht ist, etwas kritisch zu sehen, so schaffen Sie es, das mit feinstem Humor zu verpacken. Toll zu lesen!
Mein Opa war Soldat im Weltkrieg gewesen und von anderer Seite hat das jahrzehnte lange vergebliche Warten auf die Rückkehr meines Onkels so manche Spur hinterlassen...
Ich wünsche Ihnen noch viele frohe und möglichst unbeschwerte Tage! Alles Gute und DANK!

von Ralf Boehm aus Wiesa/Sachsen am 18.11.2013 14:19
Hallo Herr Klein,

vielen Dank fuer Ihre Tagebuchveroeffendlichung.
Mein Grossvater "Otto Kuhn" war auch an der Ostfront (LHA) und in einem Kriegsgefangenenlager in Dnjepropetrowsk.
Er kam erst 1948 aus Gefangenschaft wieder.
Leider ist er 1985 verstorben, sodas ich ihn nichts mehr fragen kann.
Desto wertvoller finde ich Ihren Bericht.

Vielen Dank dafuer.

Ich wuensche Ihnen weiterhin Alles Gute und das Sie 100 und aelter werden.

Viele Gruesse

R. Boehm

von Klein Leopold aus 91623 Sachsen b.A. am 24.10.2013 23:22
Hallo
Herr Klein.
Vielen Dank für Ihren Bericht, den ich auf der Suche nach Infos über die letzten Kriegstage im Gebiet Danzig und Tucheler Heide fand. Grund: von meinen Vater Leopold Klein,kam die letzte Nachricht aus diesem Gebiet.
Sehr stark haben mich folgende Zeilen berührt:
"Vor uns stand noch eine Flakbatterie, welche trotz einer völlig ungedeckten Feuerstellung nicht zurück durfte.
Als am Nachmittag des zweiten Tages diese Batterie die weiße Flagge hißte, kam von der Division der Befehl, sie unter Feuer zu nehmen.
Genügte es nicht, daß Millionen durch die Hand des Feindes fallen mußten? Nein - nun mußten sich die Deutschen noch gegenseitig umbringen. Sonst mußte mit der Munition so gespart werden, daß jeder Schuß genehmigt werden mußte. Und nun hatte man noch genug, um auf eigene Kameraden zu schießen?"

Ich befürchte, die Menschen lernen nicht aus der Vergangenheit.

Ich wünsche Ihnen alles Gute, und jeden Tag einen Anlass über etwas zu lachen.

Klein Leopold


von Ben Aalbers aus Rotterdam am 09.10.2013 15:45
Herr Klein , vielen dank fur das kriegstagebuch das ich heute gelesen habe , ich fand es sehr interessant und ich gratuliere sie mit ihrem tapferkeit und wunsche noch viele gute jahren an der Saar

von claus Werthenbach aus Netphen am 06.10.2013 22:15
Danke für Ihre sehr detaillierte Schilderung.Mein Vater, geb .1926 hat mir auch seinen Weg in den Krieg und die Gefangenschaft beschrieben.
Mögen die Nachkommen niemals vergessen, welche Verbrechen Hitler nicht nur an anderen Völkern, sondern auch an seinen eigenen Bürgern verübt hat.
Claus Werthenbach

von Ralf Ristau aus Fürstenwalde/ Spree am 25.09.2013 00:15
Vielen Dank für die umfangreichen Schilderungen. Mein Opa, Erich Reinhold Ristau, ist auch am 09.05.1945 auf Hela in Gefangenschaft gegangen. Leider kam er erst 1949 zurück nach Werbig bei Jüterbog. Bei der Suche nach Informationen zu dieser Zeit und zur anschließenden russischen Gefangenschaft bin ich im Netz auf Ihren Eintrag gestoßen.
Mein Oa ist leider schon 1975 verstorben und hat auch sonst nicht über den Krieg und die Gefangenschaft gesprochen. Ich war erst7... Durch den Nachlass eines Onkels bin ich auf Informationen zu dieser Zeit aufmerksam geworden.

Also nochmals vielen Dank für Ihren Fleiß!

Ralf Ristau

von Johannes S aus Bopfingen am 14.09.2013 15:26
Sehr geehrter Herr Klein ,

Ihr Tagebuch hat mich sehr gerührt.Auch mein Onkel Edmund war im Kessel bei der Wiking. Er starb vor einem Jahr im Alter von 90 Jahren

von Michael B. am 05.07.2013 11:54
Danke für dieses Stück Geschichte. Der Bericht hat mich zu tiefst berührt. Viel Glück und Wohlstand wünsche ich Ihrer Familie!

von Rieelbauch am 24.06.2013 22:21
Las durch Zufall die Geschichte von der Entlassung. Stimmt punktganau. War in Gorki/Nischnij-Nowgorod im Sawod 112 (Panzerwerk) Hatte allerdings Glück schom im Herbst 1946 wegen"schwerer Tuberkulose", die ich zusammen mit einem ebenfalls gefangenen Hilfsarzt beispielhaft zu inszenieren vermochte, über Österreich nach Hause zu kommen.

von Christa Gutmann-Repain am 20.06.2013 16:47
Was kann ich mehr sagen als "Danke". Jetzt weiss ich wie es meinem Vater am 8. Mai 1945 auf Hela ergangen ist. Er war bei dem Pionier Bataillon 57 und kam erst ins Lager nach Borisow und dann nach Minsk. End März 1949 durfte er endlich heim nach Freiburg.
Bleiben Sie Ihrer Familie noch lange erhalten.

von Roland Birkenmeier aus Freiburg im Breisgau am 10.06.2013 16:20
Hallo Herr Klein...vielen Dank für ihr Super Kriegstagebuch wirklich Wahnsinn was sie durchgemacht und erlebt haben auch mein Opa war in Rußland- im Nachschub eingesetzt...auch er hat diesen Wahnsinn überlebt und kam gegen Ende in französische Gefangenschaft..leider ist er aber 1970 viel zu früh gestorben ich war noch zu klein damals und er konnte mir leider nicht viel erzählen..ich wünsche ihnen viel viel Gesundheit und ein langes Leben im Kreise ihrer Familie...

von Katrin Wachtendorf aus Großenkneten am 03.04.2013 22:06
Hallo Herr Klein,

durch Zufall bin ich auf Ihre Seite gestoßen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Ein großes Lob dafür!

Mein Ur-Großvater war ebenfalls am 08.05.1945 auf der Insel Hela und kapitulierte. Er gehörte der Bäckereikompanie 227 (oder 327) an. Allerdings kam er erst im August 1949 wieder in die Heimat.
Es war für mich daher noch interessanter Ihre Berichte zulesen, sie haben mich aber auch etwas traurig und nachdenklich gestimmt.

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen aus dem Norden
K. Wachtendorf

von Fritz Wallner aus Rattenberg am 02.04.2013 21:07
Meine Gratulation ,ein sehr eindrucks-voller Bericht.
Mein Vater, Fritz Wallner Oberwachtmeister im Art.Reg. 23 als Art.Beobachter eingesetzt,war zu Ihrer Zeit auch auf der Halbinsel Hela,und ging von dort nach der Kapitulation in die russische kriegsgefangenschaft. Fussmarsch nach Deutsch-Eylau,und von da nach Minsk.
Wo er als Bauhilfsspengler und später als Bauschlosser bei äusserst mangelhafter Verpflegung eingesetzt war.
Am 1.Nov.1947 wurde er aus der russischen Kriegsgefangenschaft entlassen.
Er ist am 29.November 1964 im 50.Lebensjahr(geb.15.Juli 1915) an den Folgen eines Gehirnschlages verstorben.
Ich durfte zwei mal ein Kameradschaftstreffen seiner Einheit besuchen.(es fand in Gremsdorf,bei Nürnberg statt.)
Es war eines meiner beeindruckendsten Erlebnisse in meinem Leben.
Ich darf Ihnen alles Gute besonders aber Gesundheit wünschen.
Herzliche Grüße aus Rattenberg in Tirol
sendet Ihnen
Fritz Wallner jun.

von Umrath, G. aus Schweiz am 31.03.2013 21:09
Gratulation zur Website und dem Bericht!

Auch meine Familie hat Mitglieder im Krieg verloren und einige in Kriegsgefangenschaft entbehrt. Auch bei uns war der Krieg nahezu ein Tabu-Thema. Die Erlebnisse waren wohl zu schlimm um diese weiterzugeben.
Erst mit zunehmendem Alter wird mir bewusst, welch Hochachtung dieser Generation gebührt, die trotz dem Erlebten den Kopf wieder hochnahm und wieder anpackte. Leider wird dies heute vermehrt vergessen und nicht honoriert.
Leider wird es Kriege solange immer wieder geben, solange Personenkreise daraus profitieren können. Die Völker haben immer den Preis zu zahlen.

Ich wünsche Ihnen noch einen gesunden und friedlichen Lebensabend.

von Wittmann Ludwig aus 85137 Walting - Pfuenz am 22.03.2013 13:00
Habe jetzt über das DRK Nachricht bekommen, dass einer meiner vermissten Onkel, Lukas Wittmann, zuletzt in Danzig oder auf Hela gewesen sein muss.
Von dort verliert sich seine Spur.

Vielen Dank für das interessante Tagebuch von Ihnen. Ich selbst bin Jahrgang 1952 und wünsche Ihnen noch viel Gesundheit und alles Gute.

von Richard Tischhart aus Kanada am 20.03.2013 16:14
Ich schrieb an die Deutsche Dienstestelle. Laut ihren Aufzeichnungen meines Onkels war krankensammelstelle Jarotschin am 1944.08.03 für die gleiche Krankheit FuB Erfrierung.According Ihre Geschichte, die Sie bei krankensammelstelle Jarotschin waren während des gleichen Zeitraums. Ich danke für Ihre Geschichte als es gebracht hat mich näher an mein Onkel, der noch fehlt und wurde nie gefunden. Nochmals vielen Dank Richard Tischhart

von Bernd aus bei Lübeck am 18.03.2013 15:46
Absolut spannend zu lesen. Ich suchte Informationen zum IR 252, Feldpostnummer 03022A. Ich wünsche Ihnen Gesundheit und ein langes Leben!

von peter hopf aus gaal steiermark östereich am 25.02.2013 15:12
habe mit spannung Ihre berichte gelesen mein grossvater hat mir ebenfals vom teufelsfluss erzählt und das er dort viele kammeraden verloren hatt !!gott gebe das das vereinte europa einen krieg unmöglich macht und die politik keinen platz für popolisten läst !!!liebe grüse aus einem tief verschneiten freien österreich !!!

von Grammenz, Annette aus Strüth am 24.01.2013 16:12
Vielen Dank für die ausführlichen Schilderungen. Leider schlug eine direkte Kontaktaufnahme über email fehl, da diese nicht zugestellt werden konnte. Von daher erlaube ich mir den Eintrag in Ihrem GB.
Mein Großvater Hugo Körber, zuletzt Werkstattkompanie schwere Panzer-Abteilung 502 (lt. WAST) sowie Heeresgruppe Nord (11. später 18. Armee) Einsatz in Nordrussland Juni 1944, Rückzug auf Kurland bei Pleskau geriet auch im Mai 1945 auf Hela in russische Kriegsgefangenschaft.
MfG Annette Grammenz

von Hans Wank aus Hannover am 05.01.2013 20:35
Sehr geehrter Herr Klein, mein am 28.01! 1913 geborener Vater (Otto Wank) war auch in dem Kessel, hat aber nie darüber gesprochen. Umso dankbarer bin ich für Ihren Augenzeugenbericht und vor allem für die Zeichnung, in der Sie die 57.ID erwähnen, in der mein Vater diente. Ihm sind bei dem Ausbruch (eventuell auch schon am Vortage)beide Vorderfüße erfroren, auch er kam nach Lemberg ins Lazarett, wurde dann immer weiter gen Westen verlegt und wurde dann 1947 als Krüppel entlassen. Ich versuche seit Jahren, seine Militärzeit zu rekonstruieren...
Ich wünsche Ihnen viel Glück und Gesundheit
Hans Wank

von jana am 16.12.2012 23:24
Hallo. Eine sehr gute Seite, die ich mit großer Aufmerksamkeit gelesen habe. Kann der Verfasser Angaben zur 31.Division auf Hela im Jahre 1945 machen? Ich suche Kameraden oder irgendwelche Hinweise zu meinem "vermissten" Großvater. Er soll im Mai 45 auf Hela gefallen sein.Es wurde nie ein Hinweis auf seinen Tod gefunden. DRK Suchantrag teilte nur den vermutlichen Tod mit.Ich habe leider keine Feldpostnummer oder Erkennungsmarke. Sein Name war Karl Lubotta und stammte aus Pommern. Herzliche Grüße!

von Kurt Gießler, Bad Säckingen am 07.12.2012 20:48
Bei Kriegsende war ich 12 Jahre alt. Ich kann mich noch gut erinnern, wie die Franzosen hier einmarschiert sind. Aber was die Landser in Russland erlebt haben, schrecklich. Wenn man die heutigen Ansprüche dagegen setzt? Ältere Leute haben immer noch die schlechte Nachkriegszeit in Erinnerung.Ein trockenes Stück Brot kann ich auch heute noch nicht wegwerfen.

von Karl Schmitt aus Nortorf in Schleswig-Holstein am 03.12.2012 22:57
Habe mit großem Interesse Ihr Kriegstagebuch gelesen. Sehr viele Paralellen zu meinem Vater (Jahrgang 1914, verstorben 1993) Er war beim Artillerieregiment 103 (Würzburg). Er hat bei Danzig-Heubude am 23.3.45 ein Bein verloren. Dann kam er im Chaos der letzten Kriegswochen in ein Kriegsgefangenenlazarett nach Chemnitz, und Ende Oktober 45 in seine geliebte Heimat bei Würzburg.
Ich wünsche Ihnen Gesundheit und noch ein schönes Leben

Karl Schmitt

von Thomas Wilkens aus Hamburg am 22.11.2012 11:52
Sehr interessanter Bericht,mein Vater Helmut Wilkens war auch in Dnjepropetrowsk Lager7315/5

von Theresa M. aus Greifswald am 21.10.2012 14:24
Sehr geehrter Herr Klein,

Vielen Dank, dass Sie Ihre persönlichen Erlebnisse mit uns teilen!
Ich habe Ihre Geschichte mit viel Interesse verfolgt und bedanke mich für die Mühe, die Sie sich gemacht haben, sie zusammen zu tragen!
Ich selbst bin erst 18 geworden und für mich ist das natürlich eine ganz andere Welt... Und so unvorstellbar.
Darum empfinde ich Tagebücher, wie das Ihre, als so extrem wertvoll...!

Ihr grüße Sie herzlichst und wünsche Ihnen auch in Ihrem weiteren Leben viel Glück und Gesundheit!

von Ralf Fischer aus Helmstedt am 08.09.2012 17:15
Auch ich habe Ihren Bericht mit großem Interesse gelesen und bedanke mich herzlich. Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Ralf Fischer

von Christoph Hoffmeier aus Rheinböllen am 06.09.2012 20:14
Verehrter Herr Klein,

Ihre lebendigen Schilderungen habe ich heute zum wiederholten Male mit
größtem Interesse gelesen.
Wie Sie wissen, habe ich Richard Rheingans als Nachbarn hier in Rheinböllen
noch kennen gelernt. Ihm und meinem Großvater sowie dessen Bruder, welche ebenfalls in Russland waren, fühle ich mich durch Ihre Darstellung in besonderer Weise nahe, dafür danke ich Ihnen, bringen Sie doch viel Licht in die Ungewissheit,
die diese Menschen und die Epoche ansonsten umgibt.

Ich grüße Sie sehr herzlich!

Christoph Hoffmeier aus Rheinböllen

von Christoph aus Rochlitz am 13.08.2012 17:00
Vielen vielen Dank für dieses so toll geschriebene Tagebuch. Ich bedanke mich für die vielen eindrücke die ich beim lesen sammeln konnte.

Ich wünsche Ihnen alles erdenklich gute und ein langes und gesundes Leben!

von Bent Mucha aus Hamburg am 21.06.2012 10:54
Hallo Herr Klein,

vielen Dank für Ihre Aufzeichnungen. Sie ermöglichen uns Nachfolgegenerationen die Erinnerung wach zu halten. Beim lesen mußte ich unweigerlich an meinen Großvater denken, der wie Sie in Kurland eingesetzt wurde. Leider hat er die russ. Gefangenschaft nicht erlebt, so daß selbst mein Vater ihn nie kennenlernen durfte. Ihre Erlebnisse geben eine vage Richtung dessen, was auch er erleben und erleiden mußte.

Alles Gute

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