(Insgesamt 25 Einträge)
von Kathrin aus Nidau am 04.03.2017 14:49
HINFALLEN - AUFSTEHEN - KRONE RICHTEN - WEITERGEHEN.

Lieber Theodor, du hast mir nicht nur beim Aufstehen, Krone richten und weitergehen geholfen, sondern mir auch neue Wege aufgezeigt. Auch dank dir gehe ich heute gestärkt und gefestigt durch mein Leben, meinen Alltag und erlebe eine Achtsamkeit wie nie zuvor in meinem Leben. Vielen herzlichen Dank für deine Begleitung!
von M.W aus Biel am 24.08.2016 17:02
Theodor hat mir mit der Heileurythmie in einer schwierigen Situation geholfen ganz bei mir zu sein, aufrecht sowie achtsam durchs Leben zu gehen.
Mithilfe der Übungen habe ich gelernt inne zu halten, mich mit allem was zu mir gehört wahrzunehmen und mich gern zu haben. Vielen Dank
von E.S. aus Bern am 04.07.2016 10:18
Die Eurythmiestunden mit dir waren sehr nährend und bleiben es auch, da ich sie weiterhin kultivieren will. Deine sanfte aber bestimmte Art entspricht sehr meiner Aufnahmefähigkeit und Sensibilität. Plus deine prompten nachgesandten Aufschriebe, einfach super.
von J.S. aus Ipsach am 10.06.2016 14:28

Nun kenne ich Theodor schon seit längerem und es ist an der Zeit dass ich einige meiner Gedanken und Erfahrungen, die ich durch die Heileurythmie machen konnte, aufschreibe.
Theodor ist ein innovativer, phantasievoller und kompetenter Heileurythmist. Jede Stunde ist wertvoll, aufschlussreich und heilsam für Körper und Geist.
Die Aufschriebe, die jeweils folgen, sind sehr gut nachvollziehbar.
Ein prägnantes Beispiel für mich ist folgendes: nach einem Velounfall plagte mich während Wochen ein andauernder Schwindel. Während einer Stunde wurde das Thema angegangen, Übungen dazu kreiert.
Der Erfolg zeigte sich bereits nach 3 Tagen üben. Der Schwindel hatte sich fast gänzlich "verabschiedet" und nach einer Woche war er verschwunden. Phänomenal! Was für eine neue Lebensqualität!
von Susanne Ludi aus Studen am 20.10.2014 20:55
Seit ich bei Herrn Hundhammer zur Heileurythmie gehe, hat sich mein allgemeines Befinden verbessert!
Die abwechslungsreichen Übungen mache ich mit Freude. Ich bin DANKBAR für diese Therapie!
von Rosmarie aus Bern am 16.10.2014 13:51
Lieber Theodor,

Ich bin sehr froh, dass ich zu Dir in die Heileurythmie kommen kann. Im Laufe der 2 Jahre konnte ich vieles lernen bei Dir.

Nun ist es genau 5 Jahre her, dass bei einem Sturz meine rechte Schulterkugel gänzlich zertrümmert wurde (Splitterbruch). Die Schmerzen und die Unbeweglichkeit im Schultergelenk und im Arm machten mich sehr ängstlich, so dass ich auch mein Gleichgewicht verloren habe.

Nach unzähligen Physiotherapien kam ich dann zu dir, obwohl ich vorher noch nie Eurythmie gemacht hatte. Dank Deinen sorgfältig auf mich abgestimmten Übungen und Dank Deiner Engelsgeduld mit mir alten, 76jährigen Frau geht es mir immer besser. Der Arm wird beweglicher und ist meistens schmerzfrei und auch mein Gleichgewicht entwickelt sich wieder. Auch kann ich mich jetzt immer besser in meinem Leib wahrnehmen und den Lebensfluss darin spüren.

Wenn ich z.B. mit den Beinen das O mache, spüre ich eine grosse Kraft im Becken und es wird ganz warm bis in die Zehen hinunter. Wenn ich es ein paarmal nacheinander übe, spüre ich oft ein „Chrüsele“, wie Champagnersprudeln, im Gehirn.

DANKE, lieber Theodor, für Deine so einfühlsamen und einfallsreichen Heileurythmiestunden, auf die ich mich immer wieder freue!

Rosmarie
von Oskar von Arb aus Kirchlindach am 21.11.2013 19:05
Ich (59) kenne Eurythmie (und Heileurythmie) seit Jahrzehnten und lebte bis anhin im Glauben, dass es sich um eine Kunst handelt, die - wie jede andere auch - ganz stark vom Üben lebt bzw. mit dem Nichtüben zu keinen brauchbaren Ergebnissen führen kann.
(Über die inneren Widerstände, die ich als Übender oft zu überwinden hatte und über die vielen diesbezüglichen Misserfolge will ich mich an dieser Stelle nicht auslassen. Ich kann lediglich behaupten, dass ich selten nachhaltige Veränderungen an mir auf heileurythmische Bemühungen zurückführen durfte)

Seit 9 Monaten besuche ich eine Heileurythmie-Therapie bei Herrn Hundhammer und erfahre diese auf einem ganz anderen Level als bisher (siehe dazu meinen Beitrag vom Juni)
Mein erstaunlichstes Erlebnis ist aber dieses:
Ich komme zum vereinbarten Termin bei Herrn Hundhammer, wir reden einleitend locker über meine derzeitigen Befindlichkeiten und Probleme. Ich erzähle, er hört zu, fragt nach, wir kommen in ein längeres Gespräch, bis ich dann - etwas verlegen - gestehe, dass mein grösstes derzeitiges Problem das Rauchen sei (ich rauche seit Jahrzehnten – mit wenigen Unterbrüchen – in der Regel über 20 Zigaretten pro Tag).
Ich erzähle, dass ich seit mehr als einem Jahr intensiv versuche, damit aufzuhören, doch nichts habe gefruchtet, auch Nikotinpflaster seien mehr oder weniger wirkungslos geblieben.
Daher meine Bitte: machen Sie mir dazu eine Übung!
Er meinte: was Sie wieder verlangen von mir!

Wir haben 30 Minuten Zeit. Herr Hundhammer entwickelt „aus dem Stand heraus“ eine Übung, die ganz auf das Problem „nicht mehr rauchen“ ausgerichtet ist.

Nach 20 Minuten steht die Übung, sie hat auch einen Namen (aus „zigarette“ wurde > „etteragiz“ bzw. > etera-giz = ewig geizig mit Zigaretten). Die Übung ist recht kurz (ein paar Schritte, einige E- und Z- Gebärden) und einprägsam. Wir wiederholten sie während unseres Meetings mehrere Male und in den letzten 5 Minuten entwickelte Herr Hundhammer mit mir zusammen noch eine Alltags-Version, die ich im Zug sitzend anwenden könnte (ohne dass jemand etwas mitbekam) falls ich mit einem Zigarettenrückfall konfrontiert wäre.
Die Übung solle ich täglich machen. Wenn sich starke Lust nach einer Zigarette hätte solle ich sie auch spontan machen oder allenfalls die Alltagsversion anwenden. Nach dem Rückfall sofort mehrmals wiederholen.

Das Ergebnis ist mehr als erstaunlich: ich habe nach diesem Meeting (vor 4 Monaten) nie mehr eine Zigarette angerührt. Ich habe kaum je Anfechtungen, das Rückfallrisiko ist derzeit bei (fast) null.
Die täglichen Übungen habe ich (siehe oben) bereits wenige Tage nach dem Meeting vergessen, sie waren auch nicht nötig.
In den ersten Tagen und Wochen nach dem Rauchstop erlebte ich vielleicht alle 2 Tage eine Situation in der ich mir eine Zigarette wünschte. Es reichte aus, in diesen Momenten die Alltagsversion der Übung zu machen – und fertig. Es funktionierte immer, die Lust ging weg. Die Abstände zwischen diesen Momenten wurden länger. Später reichte es sogar, wenn ich „etera-giz“ flüsterte und mir die dazugehörigen Bewegungen und Gebärden nur innerlich vorstellte.

Die Wirkung lässt sich vergleichen mit dem was einem in der klassischen Homöopathie mit einer Hochpotenz widerfahren kann.
Einmal einnehmen auf Dauer geheilt (das heisst vorerst für etwas mehr als 4 Monate).
von Oskar von Arb aus Kirchlindach am 09.08.2013 11:28
Lieber Herr Hundhammer,
Ich möchte Ihnen von Herzen danken für die konstruktiven, einfühlsamen und sehr differenzierten Anregungen und Übungen, die Sie mir in kurzer Zeit nahegebracht haben.
Sie haben meine vielfältigen bisherigen Erfahrungen mit Eurythmie sehr bereichert, mein Bild über diese Disziplin geistig-seelischer Auseinandersetzung mit sich selber und der Welt hat sich erweitert.
Ich werde nun eine Arbeitspause einlegen und in einigen Monaten wieder bei Ihnen vorsprechen.
Kommentar:
Dieser Eintrag wurde vom Besucher-Gästebuch in das Heileurythmie-Feedback kopiert. Der Originaleintrag war vom Juni 2013.
von Claire und Josef Horat aus Schwyz am 06.08.2013 14:40

Sehr geehrter Herr Hundhammer

Ganz herzlichen Dank, dass Sie mit unserem Sohn Ernst so gut gearbeitet haben. Wir staunen, wie Ernst wieder frei und ohne Stöcke gehen kann und er sich viel freier bewegt. Wir sind sehr dankbar.
von Rosmarie aus Bern am 21.12.2012 19:06

Lieber Theodor,

danke für all die heilsamen, wohltuenden Heileurythmiestunden. Sie haben mir gut getan.

Meiner Schulterkugel, die ich vor 3 Jahren gebrochen habe (Trümmerfraktur), geht es besser. Dank Heileurythmie ist das Gelenk beweglicher, geschmeidiger und durchlässiger für den Energiefluss geworden. Auch mein steifes Schulterblatt ist wieder zum Leben erwacht.

Die Heileurythmiestunden mit Dir sind lustvoll. Mit einer Engelsgeduld suchst Du immer nach neuen Wegen, um die Beweglichkeit auf allen Ebenen und die inneren Heilkräfte hervorzulocken.

Sehr hilfreich ist auch, dass Du die Übungen jedesmal schriftlich gibst.

Du bist ein begnadeter Lehrer.
Wie gut, dass es Dich gibt!

von Anonym am 17.10.2012 09:39
Therapie vom 16.10.012 :
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Die Uebungen mit den Augen haben sich positiv auf mein Empfinden ausgewirkt.

Sehr positiv ist : Thodor ist diskussionsfaehig bezüglich der Therapie. Er nimmt Bezug zum Patienten, er ist sehr empatisch.
von Renée Junod am 27.05.2012 17:20
Nom : Renée Junod 27.05.2012


Feed back

L’accident que j’ai subi à ski (brisé la tête de l’humérus avec opération et prothèse) va m’immobiliser le bras gauche durant 5 semaines !

Th. H. eurythmiste va m’apporter une aide bienfaisante pour regagner de la mobilité et des gestes expressifs. (Même si la guérison n’est pas encore acquise).

Th. H. est un maître très exigeant et précis dans toutes les activités qu’il propose. Sa présence fait de gentillesse et de professionnalisme m’a permis de progresser pas à pas durant cette lente remontée vers la mobilité. Tous les exercices ont été utiles et bien adaptés à mon état. Le climat des leçons était encourageant même si les premières séances m’épuisaient ! Les exercices reçus par écrit le lendemain permettaient de bien comprendre la démarche et de s’exercer surement.

Faire de l’eurythmie curative en parallèle avec la physio est très formateur.

Le Docteur Roth de Boudry a eu une idée géniale de me faire rencontrer Th. H.

Je les remercie tout les deux du fond du cœur.

RJ
von M. Z. aus Region Biel am 11.01.2012 09:31

Lieber Theodor
  • Du hast mich immer dort abgeholt, wo ich gerade stand --> aber immer gut vorbereitet.
    ­
  • Du hast von mir Sachen hervorgelockt, die ich selber nicht kannte --> Ich war sehr froh darüber.
    ­
  • Der „Aufschrieb“ war ungewohnt (Computer) aber zum Üben maximal deutlich.
    ­
  • In keiner Stunde hat es an Humor, Leichtigkeit und geistiger Tiefe gefehlt, was ich sehr schätze.
    ­
  • Oft musste ich mich überwinden, weil durch die Übungen mein Innerstes aufleuchtete und mir fast Angst machte.

    ­
  • Ich bin Dir sehr dankbar für das Begleiten in meiner langen schweren Zeit.
von C. R. aus Biel am 20.12.2011 21:29
Lieber Theodor

Ich möchte mich ganz herzlich für die Stunde von gestern bedanken - deinen Hinweis, mehr mit dem Bauch zu hören, nehme ich sehr ernst und bin fleissig am Umsetzen.

Jede Heileurythmie-Stunde erlebe ich anders - jede ist etwas Besonderes und deine Stimme ist angenehm, warm und herzlich, manchmal aber auch richtig herausfordernd.

Man spürt einfach, dass du die Menschen liebst.

Ich wünsche dir eine erfolgreiche Woche.

Herzliche Grüsse

C.
von MM aus Bern am 12.07.2011 21:14
Hallo Theodor

Danke für die gute Stunde von heute. Ich schätze Deine Kreativität. In der Nachbesinnung zeigt sie ihre Wirkung, das, was Du mir mitgegeben hast.

Im Märchen sind die Prinzen meist die Retter, Bei Rapunzel musste er allerdings erst erblinden, wurde aber dann durch Rapunzels Tränen (der Liebe ? ) wieder sehend.

Uebrigens: Rapunzel hatte blonde Haare ! ... fein wie gesponnenes Gold ...

Es kommt mir vor, als wäre heute eine Tür aufgegangen - und ich hoffe, dass wir den eingeschlagenen Weg noch eine zeitlang zusammen gehen können.

Geniesse Deinen Sommer - und schöpfe Kraft.

Herzlich MM
von Schmied Andreas aus Fraeschels am 28.06.2011 08:26
Lieber Theodor

Genau diese Uebungen von gestern (27.6.)waren letztlich ok.
Diese Linie therapeutisch weiterverfolgen.
von Heinz aus Sornetan am 23.06.2011 21:20
Im Verlauf meines Lebens kam ich immer mehr zu der Erkenntnis, dass mein Leben ein Teil eines Ganzen ist und, dass ich, "aufwachen" wollte. Das war in meinen jüngeren Jahren nicht selbstverständlich. Dank Rudolf Steiner konnte ich bereits mit ca. 23 Jahren diesen Weg (zu Beginn mehr unbewusst als bewusst) beginnen.

Den Drang in mir, dass ich nicht so bleiben wollte wie ich damals war und wie ich es (in meinen Augen) z. T. immer noch bin, spürte und spüre ich stark in mir. Ich wollte mein Leben umkrempeln, um meinem höchsten Ideal so gut wie möglich näher zu treten. Und damit machte ich mich auf den Weg.

Im Verlauf der Zeit habe ich sehr hochstehenden Menschen begegnen dürfen, die mir jeweils zu einem Vorwärts-Schritt verhelfen konnten. Das Schwierige für mich war, mir selbst zu erklären, was für einen Schritt ich zu tun hatte bzw. zu tun habe.
Meinem Schicksal sei Dank, dass ich, wie oben erklärt, auch Theodor Hundhammer begegnet bin. Durch seine Fachkenntnisse, Feinfühligkeit und seine sonstigen Erkenntnisse konnte er mir genau die richtigen Übungen geben. Während den Übungen konnte ich die mich aufbauenden Kräften wahrnehmen und erleben. Im Nachhinein lag es dann an mir, die Anweisungen im Alltag aufrecht zu erhalten und so gut, wie möglich dauerhaft in mein Leben zu integrieren. Dazu gehörte für mich auch das tägliche Üben.

Um die Resultate an sich wahrzunehmen ist eine feinfühlige Selbstwahrnehmung notwendig. Mit der Zeit konnteich sie nicht nur während des Übens sondern auch im gewöhnlichen Alltag (bei der Arbeit; beim Wandern, usw.) wahrnehmen. Anders als bei Fitness, Yoga, usw. kann ich aber von aussen nichts erkennen (der Therapeut schon: dieser erkennt vieles nur in der Art, wie man da steht, läuft usw.).

Die Arbeit mit der Heileurythmie bedeutet für mich, an den leiblichen Kräften meiner Persönlichkeit zu arbeiten. Diese Arbeit unterstützt die von meinem innersten Wesen gewollte Entwicklung. Damit aber eine solche Arbeit gut gelingen kann ist es nach meiner Ansicht wichtig, dem Therapeut gegenüber offen zu sein und sich über seine Schwächen und seine Selbstwahrnehmung ohne Scheu aussprechen zu können.
Theodor Hundhammer zeigte mir gegenüber grosses Verständnis auch, wenn ich Intimes aussprach. Manchmal hatte ich den Eindruck, mit meinen ausgesprochenen Selbsterkenntnissen etwas zu weit gegangen zu sein, in der Meinung, dieses hätte ihn schockiert. Doch hatte ich persönlich den Eindruck, dass wenn ich jemand dabei habe, der mir helfen kann diese Situation oder Schwäche zu überwinden, und ich es nicht klar ausspreche und vor mich hinstelle, dass ich es dann nicht verarbeiten und überwinden könnte.

Wer ernsthaft an seiner Persönlichkeit arbeiten möchte, dem kann ich Theodor Hundhammer bestens empfehlen. Nach fast 2 Jahren intensiver Arbeit mit Theodor ziehe ich ins Bündnerland und bedauere, diese Arbeit nun ohne seine Begleitung und Unterstützung weiterzuführen.
von Clemens K. aus Region Bern am 19.06.2011 22:00
Wo soll ich nur anfangen. Als ich "klein" war, ging ich oft in die eurythmie. Ich machte es nicht gerne, weil ich damals den Sinn nicht sah. Also habe ich damals auch abgebrochen.

Viele Jahre später hatte ich durch einen zwischenfall hilfe benötigt. Kein Arzt oder Medikament konnte mir wirklich noch helfen, hatte sozusagen einfach kein bock mehr in die Leute zu gehen. Mein Hausarzt hat mir dann Theodor verschrieben. "Heileurythmie". Ich dachte oh mein gott, nicht schon wieder solche Bewegungen die ich in meiner Kindheit sinnlos gemacht habe. Aber ich gab mir den Ruck und dachte schaden könne es sowieso nicht. Ich kamm zu Theodor. Und von Anfang an war es eifach gut. Er ist auf mich eingegangen. Also haben wir da so paar Übungen gemacht, und ich kamm mir dabei richtig dumm vor. Aber ich verliess den Raum nach diesen 45 Minuten und mir ging es ganz gut. Jedesmal wurde es besser und besser. Denn Mut den ich einmal hatte kam zurück. Und heute gehe ich sehr gerne dort hin.
Ich verlasse den Raum 100 mal selbstbewusster als wenn ich den Raum vorher betrette.

Das lächeln und mein Stolz kommt mit jedem Tag immer mehr zurück. Dank der "heileurythmie" & Theodor

ps. und diese ÜBUNGEN habens innsich. nichts für schwache nerven aber sie nützen und wie!
von Christel S. aus Orpund am 12.03.2011 18:44
Hallo Theodor,

Ich habe dich und die Eurythmie letzten Sommer in einem Gruppenkurs kennen und schätzen gelernt. Nach einem Gespräch mit meinem Hausarzt (Allgemeinpraktiker mit anthroposophischer Richtung, der deine Arbeit sehr hochhält) haben wir überlegt, wie ich eventuell mit Hilfe der Heileurythmie an meinem langjährigen Bluthochdruckproblem arbeiten könnte.

Im Oktober 2010 musste ich mich nach einem Unfall einer Operation unterziehen. Mein rechter Oberarmkopf wurde durch eine Prothese ersetzt und ich war für einige Wochen auf Physiotherapie angewiesen, um den Arm wieder bewegen zu können. In einem Gespräch und einer Probelektion mit dir habe ich erfahren können, dass Physiotherapie und Heileurythmie sich ausgezeichnet ergänzen. Du bist mit sehr viel Feingefühl auf meine Probleme eingegangen und hast jede Lektion meiner Beweglichkeit angepasst. Du hast meine Fragen ernst genommen und mir geholfen, mit meinem Körper ganz bewusst und auf einer anderen mir bisher unbekannten Ebene umzugehen. Der „Aufschrieb“ nach jeder Stunde war sehr willkommen und hat mir geholfen, mich besser zu erinnern.

Ich mache meine Übungen jeden Abend fast wie ein Ritual. Das ist sehr beruhigend, tut meinem Arm gut und hat dazu noch einen wunderbaren Nebeneffekt: mein Bluthochdruck ist gesunken und hat sich fast im Normalbereich stabilisiert.

Wenn ich jetzt die Übungen aus den „Aufschrieben“ der ersten Wochen Heileurythmie noch einmal mache, sehe ich den Erfolg im Heilungsprozess. Nicht nur mein Arm ist wieder heil; ich selber habe mich zu meinem Vorteil verändert. Ich bin überzeugt, dass unser gegenseitiges Vertrauen sehr viel dazu beigetragen hat.
von Erika aus Bern am 19.12.2010 20:59
Hallo Theodor

Für deine Begleitung durch eine sehr intensive Zeit von Herzen Dank. Du hast immer gespürt, wo es bei mir zwickt, die Verbindung mit den Planeten hatte für mich etwas Vertrautes. Das aufgehoben sein war sehr wichtig in dieser Zeit. Es brachen alte Wunden auf, was nicht immer angenehm war, doch ich konnte "hinschauen", verarbeiten und ablegen.

von Lotte aus Solothurn am 08.08.2010 12:43
Lieber Theodor

Für mich ist die Begegnung mit dir sehr wertvoll: deine liebevolle, offene, vertrauenswürdige Art spricht mich an aber auch deine Fähigkeit, dass du den unsichtbaren Menschen, der Ausdruck des sichtbaren Menschen ist, spürst und ‚siehst‘ und mir in der Heileurythmie auf eine sehr aufbauende Art aufzeigst, wo meine Schwachstellen und Verletzungen sind, und wie ich durch Üben immer besser mit mir umgehen kann und könnte. Wohltuend und aufbauend sind auch deine positiven Feedbacks, und deine Aufschriebe der Übungen sind gut nachvollziehbar und hilfreich.

Ich empfinde unsere Beziehung als nicht einseitig: d.h. ich kann mich voll einbringen und habe nicht das Gefühl, dass nur der ‚Therapeut‘ das Sagen hat, nein es ist ein Austausch da und du gehst auf meine Anliegen ein – es ist ein Miteinander, das schätze ich sehr.

Interessant finde ich auch, dass du und wie du eine Beziehung zwischen Eurythmie und Astrologie/Astronomie herstellst.
Im Kurs habe ich erlebt, wie du zwar die Gesetzmässigkeiten der aktuellen Gestirnkonstellationen erläutert hast, dass wir TeilnehmerInnen dann aber – jeder/jede für sich – einen Ausdruck im Bewegen, Fühlen und Verbalisieren für diese momentane Sternkonstellation finden konnten, und dass wir bei dieser Momentaufnahme eine Beziehung zwischen uns und der gegebenen Konstellation (z.B. Mond im Skorpion oder Sonne im Krebs, etc.) herstellen und bewusst machen konnten. Lehrreich war auch, den Ausdruck der anderen KursteilnehmerInnen nachzubewegen und nachzuspüren: ein vielfältiges Bild zeigte sich da...

Ich habe mich jedes Mal auf die Mittagsstunde am Donnerstag gefreut!
Durch die wöchentliche Kontinuität konnte sich vertieft etwas entwickeln und so hat sich mir der Sternenhimmel im ‚Alltag‘ angenähert, sei es in der Betrachtung der aktuellen Gestirnkonstellationen, sei es mit Nachvollziehen eurythmischer Bewegungen, sei es anhand von Fragen, die auftauchten aber auch mit dem Gefühl, zwischen Erde und Himmel vermitteln und eine neue Beziehung herstellen zu können.

Und nun freu‘ ich mich wieder auf die Heileurythmie... bin gespannt, wie’s weiter geht!

Herzlichen Dank und lieben Gruss,
Lotte
Kommentar:


Liebe Lotte

Da werd ich ja ganz verlegen - und gleichzeitig gibst du mir neue Impulse und Aufgaben: doch wieder mal was Regelmässiges in Bern zu versuchen. Ich hab‘s gehört! Merci.

Theodor
von A.W. aus Biel am 04.08.2010 21:21
Was war das Behandlungsziel resp. Ihr persönliches Ziel für die heileurythmische Arbeit?
Wegen neuralgischen Schmerzen im Nacken-Kopfbereich bekam ich die Heileurythmiestunden von meinem Arzt verschrieben. Das Ziel war Schmerzverminderung.

Haben Sie sich als Person wahrgenommen und respektiert gefühlt? Wurden Ihre Anliegen verstanden? Wie würden Sie die Arbeit mit mir beschreiben?
Ich habe mich ausserordentlich gut wahrgenommen gefühlt und durch Ihre respektvolle, sehr feinfühlige Art Vieles über mich erfahren, das mir zu einer neuen Aufmerksamkeit mir gegenüber verhalf. In dieser Arbeit wurde mir wie ein „Heiliger Raum“ geschenkt, um besser zu mir selber, zu meinem Gleichgewicht zu finden.

Waren die Übungen verständlich erklärt und für Sie gut durchführbar? Haben die Übungen Spass gemacht, war es eher mühsam oder wie würden Sie es beschreiben?
Absolut verständlich erklärt, gut durchführbar. Einfach und doch so einflussreich auch auf subtilen Ebenen. Es hat total Spaß gemacht und war spannend mit all den vielen Anregungen!

Wie haben Sie das selbständige Üben zu Hause erlebt? Was war nötig, dass es geklappt hat? Hat auch das alleine Üben etwas bewirkt?
Mir war ein „Übungsablauf“ besonders lieb. Den machte ich täglich wie ein Ritual. Was ich sehr schätzte, dass man nach jeder Stunde einen Aufschrieb bekam, wo man genau nachlesen konnte, was man gemacht hat und dadurch gut auch alleine üben konnte. Damit war nie ein Leistungsdruck oder eine Erwartungshaltung verbunden!

Ist eine Verbesserung Ihrer Beschwerden eingetreten? Hat sich Ihr Verhältnis zu Ihrer Krankheit geändert? Was hat sich durch die Heileurythmie bei Ihnen verändert? Zeigte die Heileurythmie auch Auswirkungen auf anderen Gebieten, z.B. in Situationen des Alltags?
Mir geht es wieder gut, es ist selten, dass die Schmerzen noch schwach auftreten. Meine Achtsamkeit mir gegenüber hat sich verbessert, ich übergehe mich nicht mehr so schnell wie vorher.

Verbesserungsvorschläge und andere Anregungen:
Für mich hätte es nicht besser sein können. Ich bin wirklich sehr dankbar für diese kostbaren Stunden!
von J.S. aus Bern am 19.07.2010 21:35
Behandlungsziel:
Ich kann nicht abnehmen. Mein Magen und meine Leber stehen hervor.

Persönlicher Umgang miteinander:
Ich habe mich als Person wahrgenommen und respektiert gefühlt. Meine Anliegen wurden verstanden. Die Zusammenarbeit empfand ich als angenehm, wertvoll und professionell.

Übungen:
Die Übungen haben Spass gemacht. Sie haben meine eigenen Grenzen ungezwungen erweitert. Meine Füsse gehen weiter unter die Erde. Meine Flügel kreuzen sich auch dort.

Hausarbeit:
Ich habe die Übungen nicht täglich geübt. Was ist besser: sie kurz aber dafür täglich üben, oder 2-3 Mal in der Woche, dafür aber länger?

Erfolg:
Ich kann den Erfolg nicht beurteilen. Ich habe keinen Vergleich, wie es gewesen wäre, wenn ich keine Heileurythmie gemacht hätte.

Verbesserungsvorschläge:
Gezielt auf das Abnehmen, den Stoffwechsel und die gute Laune hinarbeiten oder auf das Gesamte. Das wissen Sie aber besser.
Kommentar:

J.S hat am 26.7. per E-Mail diese Ergänzung geschickt:

Gerne hätte ich noch von unserer Uebung vom Gleichgewicht geschrieben, welches wir mit "imaginären Flügeln" verbessern konnten. "Imaginäre Flügel" sind für mich, vielleicht auch für viele Leser, etwas bereicherndes, fühlbares, fast greifbares, einfach wunderbares, und das wirkt.
von Heinz aus Regio Jura am 02.07.2010 20:44
Behandlungsziel
Innerlich einen Schritt weiter und mir näher zu kommen. Ich mit mir besser im Einklang zu sein.

Persönlicher Umgang miteinander
Über die Vertrauensbasis kann jeweils ein offener Dialog entstehen. Das im Gespräch zum Ausdruck gebrachte konnte gleichzeitig in erstaunlich gut wirkenden Übungen umgesetzt werden.

Übungen
Die Übungen sind sehr verständlich erklärt und gut durchzuführen. Die Übungen sind mir, wie ein Spiegel, die mir meine Schwächen deutlich machen.

Hausarbeit
Das alleine Üben nehme ich sehr ernst und als Pflicht. Es macht mir enorm Spass zu erkennen, das sie schrittweise mir besser gelingen, was sich gleichzeitig im oben erwähnten Einklang ausdrückt.

Erfolg
Eine Verbesserung meiner Beschwerden ist eingetreten. Ich fühle mich als ein anderer Mensch. Ich fühle mich je länger je mehr bei mir "zuhause". Ich bin stärker, ruhiger, ausgeglichener bzw. ein besserer Mensch mir und meinen Mitmenschen gegenüber geworden.
von Annemarie R. aus Biel am 27.02.2010 22:16
Hier meine Antworten entsprechend Ihrem Heileurythmie-Fragebogen für Patienten:

Behandlungszeitraum: April bis Juni 2008 und September bis November 2008

Was war das Behandlungsziel resp. Ihr persönliches Ziel für die heileurythmische Arbeit?

Aufrichtekraft der Wirbelsäule stärken, Rückenmuskulatur kräftigen, "Festigung" der Bandscheiben (nach etlichen Wirbeleinbrüchen in den letzten 10 Jahren).

Haben Sie sich als Person wahrgenommen und respektiert gefühlt? Wurden Ihre Anliegen verstanden? Wie würden Sie die Arbeit mit mir beschreiben?

Frage 1: Ja
Frage 2: Insofern ich sich formulieren konnte: Ja!
Frage 3: Ihre "Übungen" sind für mich sehr anregend und aufschlussreich. Selber herausfinden, welche Bewegungsabläufe meiner Wirbelsäule zur Aufrechte verhelfen. Differenzierteres Wahrnehmen bewirken.

Waren die Übungen verständlich erklärt und für Sie gut durchführbar? Haben die Übungen Spass gemacht, war es eher mühsam oder wie würden Sie es beschreiben?

Frage 1: Durchwegs
Frage 2: Wenn ich innerlich erfasst hatte, wie die Übungen sich gestalten liessen, haben sie nicht nur Spass gemacht - ihre wohltuende und schmerzbefreiende Wirkung wurde mir zur täglichen Notwendigkeit.



Wie haben Sie das selbständige Üben zu Hause erlebt? Was war nötig, dass es geklappt hat? Hat auch das alleine Üben etwas bewirkt?

Frage 1: Meistens fange ich meinen Tag damit an, so lässt sich die Ungelenkigkeit nach dem Schlaf (Bettschwere) gleich frühmorgens überwinden.
Fragen 2 + 3: Das Üben beeinflusst die Wahrnehmungsfähigkeit was reell im Rücken - aber auch ausserhalb ["Luftmantel"] passiert. Gleichgewicht, Wurzelkraft der Füsse, ... - alles Helfer die aufrechte Haltung zu spüren, wahrzunehmen.

Ist eine Verbesserung Ihrer Beschwerden eingetreten? Hat sich Ihr Verhältnis zu Ihrer Krankheit geändert? Was hat sich durch die Heileurythmie bei Ihnen verändert? Zeigte die Heileurythmie auch Auswirkungen auf anderen Gebieten, z.B. in Situationen des Alltags?

Seit Spätsommer 2008 sind keine osteoporotischen Wirbel mehr eingebrochen - seit Weihnachten 2008 lebe ich absolut frei von Schmerzmitteln.
Tägliche Bewegungshilfen um auszugehen sind Gehstock oder zwei Walkingstöcke und ein Leibgurt auf Höhe der Skoliose.

Andere Anregungen

Für mich hat die Arbeit mit der Heileurythmie einen starken Bezug zu den Gedichten von Hilde Domin.
Besonders die folgenden stehen mir dabei sehr nahe:



Ich setzte meinen Fuß in die Luft und sie trug!



Wer es könnte
die Welt
hochwerfen
dass der Wind
hindurch fährt.



Nicht müde werden
sondern dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten.



Ars longa

Der Atem
in einer Vogelkehle
der Atem der Luft
in den Zweigen.

Das Wort
wie der Wind selbst
sein heiliger Atem
geht es aus und ein.

Immer findet der Atem
Zweige Wolken Vogelkehlen.

Immer das Wort
das heilige Wort
einen Mund.

(Insgesamt 25 Einträge)