Gästebuch der IGFS-e.V.
Herzlich willkommen im Gästebuch der Interssengemeinschaft Fließgewässerschutz e.V. (IGFS-e.V.)

(Insgesamt 32 Einträge)

von Leo aus Mi´gau am 29.10.2018 19:56
Macht´s doch wie die Schweden:
Lasst euch von den WKA-Betreiben jährlich hohe "Ablösesummen" bezahlen!
Kauft dafür zu Saisonanfang Fangreife und Kapitale, dann könnt ihr bis zur Schonzeit eurer Passion frönen.
Für soviel "Spaßmehrwert" bei Kostenminimierung und Einnahmenoptimierung den Fließgewässerschutz aus dem Vereinsnamen zu streichen, dafür dürfte sich doch locker ein Mitgliedermehrheit finden?

von Leo aus Mi`gau am 29.10.2018 19:45
Man kann eigentlich nur hoffen, dass euer Fischbestand unbeschadet über den Trockensommer gekommen ist! Unterschrittene Mindestrestwasserausleitungen wurden dadurch sekundär, da oft weniger ankam als in den Beschieden dotiert. - Da standen wohl einige WKAs still und konnten sicher in diesem Jahr die Investitionen NICHT amortisieren.
Schadenfreude hat doch was erleichterndes für sich ;-)

von Leo aus Migau' am 23.09.2018 13:01
Tja Horst,
über solche Fischereiberechtige als "Partner" können sich WKA-Betreiber nur freuen.
Für deine Steuerberatungskompetenz sollte dir Investor Beck dankbar sein.
Gute Voraussetzungen, sich an der Göltzsch mit der WKA-Lobby und den Wasserbehörden langfristig zu arrangieren!

So ist die IGFS auf dem richtigen Trip für ihr angelnden Mitglieder;
Um der Ehrlichkeit Willen fehlt dann nur eine Namensänderung, "Fließgewässerschutz" ist dann kaum noch als zutreffend glaubwürdig.

Zur deiner wasserbautechnischen und fischereibiologischen Kompetenz:
Fischpässe sind auf eine bestimmte Durchflussmenge konzipiert,
an der Lenkmühle 150 l/sec (weitere 150 werden durch eine TIEFER liegende Bypassröhre abgeführt) ,
bei Mühlwand 400 l/sec. wird diese Menge deutlich unterschritten sind sie nicht mehr funktionsfähig.

von Horst aus Ellefeld am 29.08.2018 16:39
Hallo Leo,

vielleicht solltest Du Dich einmal mit der Funktionsweise einer Wasserkraftanlage beschäftigen, dann würdest Du weniger Stuss verbreiten. Das gilt gleichfalls für Deinen Kollegen Tauchsieder.

Wenn die im Fluss ankommende Wassermenge für den Betrieb der Anlage nicht ausreicht, wird die Anlage entweder abgeschaltet oder die Einlaufschützen der Turbinen bzw. des Mühlgrabens geschlossen. Damit kann auf diesem Wege kein Wasser mehr durchlaufen und die gesamte Wassermenge wird über die Fischtreppe ins Flussbett geleitet.

Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber ich glaube, dass Deine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse für die Amortisationsrechnung einer WKA nicht ausreichen. Allerdings gilt unter marktwirtschaftlichen Bedingungen die Regel, dass ein Investment bisweilen auch ein Verlustrisiko beinhaltet. Das deutsche Steuersystem trägt dem Rechnung, indem die Steuerlast nach der individuellen Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen bemessen wird. Also einfach ausgedrückt: wenn keine Gewinn, dann keine Steuern. Zudem bestehen vollkommen legal die Möglichkeiten des Verlustvortrages bei Kapitalgesellschaften oder die horizontale Verrechnung mit anderen Einkunftsarten bei Personengesellschaften bzw. Einzelunternehmen.
Angesichts der überschaubaren Beträge sowohl aufwands- als auch ertragsseitig und der ziemlich transparenten Abrechnungsmodalitäten reicht zur Kontrolle eine einfache Betriebsprüfung vollkommen aus.

von Leo aus Mi'gau am 22.08.2018 22:25
z.Zt. und schon länger nur noch 165 l/sec am Pegel Mylau.
Da müssten doch die WKAs Lenkmühle und Mühlwand schon fast Monate stillstehen - und die Fischpasse wären wg. Unterschreitung des für sie maßgeschneidert dotierten Mindestrestwassers funktionslos!
Wäre das - wenn schon nicht in der Regionalpresse - dann in Anglermedien eine Pressebericht wert?
Wenn ich mir die Nutzungstage ansehe und die Stromerzeugung hochrechne, können sich die Anlagen - bei bescheid gemäß, korrektem Betrieb - trotz Zuschüssen nicht amortisieren. Sie sind also kalkulierte Steuerverkürzungsmodelle für die sich die Steuerfahndung interessieren sollte.

von Leo aus M´igau am 24.07.2018 14:19
Nur noch 0,2 m³/sec am Pegel Mylau, heißt in Mühlwand sogar etwas weniger und an der Lenkmühle deutlich weniger.
Wenn Beck trotzdem Wasser ausleitet, müsste man sich Sorgen machen, dass die Fische in der Göltzsch bald "Trockenschwimmer" werden. Falls die Mühlgabenzuläufe geschlossen wurden, was passiert mit den Fischen, die sich darin etabliert haben? Könnt ihr sie rechtzeitig bergen?

von Leo aus Mi´gau am 26.06.2018 16:49
Info, falls nicht schon bekannt:
Lenkmühle wurde zwangsversteigert. Sehr günstig erworben hat sie ein Hr. Beck! > Welcher wohl?
Euer künftiger "Ansprechpartner" wird bei Restwasserunterschreitungen usw. künftig dieser sein. Er dürfte sich der Unterstützung von RAin Markert und der Wasserbehörden sicher sein können ;-).
In einem Mitteilungsblatt des dt. Wasserkraftverbands bietet er das Objekt Anlage allerdings bereits zur Pachtung an.

von Leo aus Mi´gau am 26.05.2018 12:39
Dann kontere ich mal mit ein paar "Nettigkeit" aus dem altbayerischen Umgangssprachgebrauch - die der Mod sofort löschen müsste -
und damit hat sich dann.
Geht weiter mucknbaden, aber nennt euch nicht länger Gewässerschützer, das trifft nicht mehr zu seit ihr euch "arrangiert" habt. Letzteres ist nicht verwerflich - aber gut muss ich es ja auch nicht finden.

von Horst aus Ellefeld am 24.05.2018 11:14
Hallo Leo,

ich bekenne Farbe: Meine Lieblingsfarbe ist blau, beim Skat spiele ich aber auch gern mal null oder Grand.

Der Begriff Querulant hat eher beschreibenden Charakter und dürfte nicht justiziabel im Sinne des § 185 StGB sein. Ähnliches gilt für den Spinner (siehe Gauck-Urteil) der nicht nur im Vogtland fester Bestandteil der Umgangssprache ist.

Das Wesen des Rechtsstaates besteht darin, dass durch Gerichte festgestellt wird, was rechtens ist und was nicht. Und so kann es durchaus vorkommen, dass subjektive Ansichten der IGFS einer objektiven Betrachtung durch Gerichte nicht standhalten. Das wäre aber auch nicht anders gekommen, wenn Du die Prozesse geführt hättest.

Du hast recht, weder mich noch die IGFS geht es etwas an, was Du machst und wie ich vor ein paar Wochen schon mal anmerkte, interessiert das auch tatsächlich niemanden. Es stellt sich nur die Frage, warum Du dann hier immer schreibst was Du machst und was andere machen sollen. Ist doch irgendwie widersinnig, oder?

Schöne Grüße nach Mistelgau

von Leo aus Mistelgau am 20.05.2018 10:14
Hallo Horst!
Vielleicht solltest Du Farbe bekennen, wer mich (ungeahndet) als Querulant beleidigen darf?
Mich als Spinner zu bezeichnen dürfte diesen Tatbestand auch erfüllen - oder ist das vogtländische Umgangssprache?
Die Prozesse, die ihr verloren habt habe nicht ich geführt, sondern wurden von eurer Vorstandschaft (mit Mitgliedermehrheit?) beschlossen.

Macht ihr eure Kompromisse - was ich mache geht weder dich noch die IGFS was an.
Aber erhebt dann bitte nicht mehr den Anspruch dass es euch (wie der Vereinsame fälschlich suggerieren soll) primär um Fließgewässerschutz geht, sondern gebt einfach zu, dass ihr exklusiv (ohne die "Prolls" vom AVS) Fliegenfischen wollt. Das ist ja keinesfalls ehrenrührig - wenn man es zugibt. ;-)

von Horst aus Ellefeld am 16.05.2018 15:49
Hallo Leo,

wenn man vom Ort des Geschehens 120 km entfernt wohnt, eine auskömmliche Pension bezieht, in seiner Heimat als Querulant bekannt ist, deswegen weitgehend ignoriert wird und deshalb nicht mehr viel zu tun hat, mag es eine gewisse Bereicherung des Alltags darstellen, mit allen Streit anzufangen, Gerichte und Behörden zu nerven und ungefragt schlaue Ratschläge zu erteilen. Für alle die hier leben ist es einfach nur lästig. Das hat weniger etwas mit Beratungsresistenz zu tun, als vielmehr mit der Einsicht, dass man bei der Verfolgung bestimmter Ziele auch mal Kompromisse machen muss um den sozialen Frieden zu bewahren. Wir haben nämlich hier Freunde und Nachbarn, müssen in Kommunen, Ämtern, Parteien, Kirchen und Vereinen mit Leuten zusammenarbeiten und können unsere Vorstellungen nicht eindimensional mit der Brechstange durchsetzen. Wir möchten nämlich nicht, wie Du, als skurrile Spinner dastehen, die man nicht mehr ernst nimmt und die alles verhindern, was die Region voranbringt. Wenn Dich also Deine Stänkereien glücklich machen und Du Dir das finanziell leisten kannst, dann noch viel Spaß. Den Fischen in der Göltzsch dürfte das egal sein.

von leo aus Mistelgau am 14.05.2018 20:57
Hallo Horst!
Ich will das kompetenteren Gründungsmitgliedern überlassen, wer hier ahnungsloser oder ein Dampfplauderer ist.
Mich juckt das längst nicht mehr.
Meine Auseinandersetzung mit dem LRA endet dann, wenn durch "Heilung" nach VerwVG rechtsstaatlicher Verwaltungsvollzug stattgefunden hat.

von leo aus Migau am 14.05.2018 20:53
`Tja Horst aus Ellefeld!
Das mit den Erfahrungen stimmt, aber aus Beratungsresistenz scheint ihr nichts gelernt zu haben.
Ich darf erinnern, dass ihr den ersten und einzigen Prozess beim VG-C gewonnen habt, weil ich euch dort (ohne Tranwalt) gg. die LfL-Fischerei wg. der Schonzeitausnahmegenehmigung vertreten habe.
Beim zweiten Anlauf den Bau wegen der Krebse zu verzögern habt ihr - trotz gleicher Rechtslage - im Widerspruchsverfahren gekniffen.
In den folgenden Verfahren habt ihr nicht Feststellungsklage gg. die rechtfehlerhaften Altrechtzuerkennung geführt - und deswegen verloren. Das VG-C hat euch dann erst 2015 den richtigen Weg gezeigt - den ihr nun nicht mehr nutzen braucht weil die GL klagt.
So wird ein Schuh draus, aber es fällt eben schwer eigene Fehler einzusehen.

von Horst aus Ellefeld am 29.03.2018 14:49
Hallo Leo,

sicher gibt es in Oberfranken viele Wasser- und Windkraftanlagen, Radwege, Hochwasserschutzanlagen, Umgehungstraßen, Naturschutzgebiete. Schau doch bitte mal da nach, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Da gibt es bestimmt auch viel zu tun und Du kannst den weiß-blauen Ministerpräsidenten mit Deinen Weisheiten beglücken und den weiß-grünen samt seiner Bevölkerungen mit Klugscheißereien und Stänkereien verschonen. Mit schlauen Wessis wie Dir haben wir die letzten 28 Jahre so unsere Erfahrungen gemacht und nicht die besten.

von Leo am 24.03.2018 20:43
Wenn ihr inzwischen einem Fischereiverband angehört, der anerkannter Naturschutzverband ist, sollte dieser (an eurer Stelle) als Träger öffentlicher Belange den Antrag auf Stilllegungsverfügung stellen.

von leo aus Mi'gau am 17.03.2018 20:55
Hallo Horst aus Ellefeld!
Ist dir noch nicht aufgefallen, dass ich nicht für jene hier poste diees nicht interessiert?

von Lutz Glaser am 21.06.2016 22:09
Ein Gästebuch ist grundsätzlich dafür da, dass jeder seine Beiträge posten kann. Es gibt aber Leser, die sich mittlerweile auf Gästebüchern ausbreiten. Leider posten diese auch bei uns.
Gut ist das es eine Moderatorenfunktion gibt.
Editiert am: 21.02.2018 03:27 von Administrator

von Horst aus Ellefeld am 07.04.2016 12:56
Hallo Leo,

ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass Deine Kommentare hier, keinen Menschen interessieren?

von Klaus am 06.11.2015 06:49
Wassermüller manipuliert Pegelmeßeinrichtung an der Göltzsch, Pächter kontrollieren jedoch diese kriminellen Erscheinungen und schieben einen Riegel vor. Nun rächt sich die "große" Turbine: Bei permanentem Niedrigwasser lässt sich halt kein Geld verdienen oder Strom erzeugen, Herr Lenk!

von Klaus am 27.10.2015 12:24
ja Leo,

bei Dir ist bisher nicht nur vieles abgeschmettert worden, bei Dir ging auch schon sehr, sehr viel in die Hose - bei einem, der den Mund immer voll nimmt, passiert das nun mal

von Klaus am 15.12.2014 12:28
allen Freunden der frei fließenden Gewässer besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen Guten Rutsch ins Jahr 2015

von Klaus am 02.01.2014 18:40
allen Fliegenfischern und Naturliebhabern ein gesundes neues Jahr

Gruß Klaus

von Klaus am 01.06.2013 17:40
...ja Freunde, erstens kommt es anders....

auf Grund der extremen Wettersituation auch im Vogtland, musste unsere geplante Feier kurzfristig abgesagt werden. Der Pegel in Rodewisch lag zeitweise bei über 35m³/Sekunde! (normal für diese Jahreszeit wären ca. 0,2m³/Sekunde). Unter diesen Umständen ist unsere Entscheidung sicher für alle zu verstehen.
Wir lassen und etwas einfallen.
Leid tun uns an dieser Stelle unsere hessischen Fischereifreunde, die extra die weite Fahrt ins Vogtland (fast) umsonst gemacht haben.
Vielleicht klappt es ja zum nächsten mal wieder wie gewohnt.

von Klaus am 10.05.2013 08:46
Für alle Mitglieder und Freunde der IGFS

auch in diesem Jahr finden die Kulturtage an der Göltzsch statt - eine Veranstaltung rund um den "Käppels Teich"

Termin vormerken:


01. JUNI 2013 Beginn ab 9.00 Uhr


dazu begrüßen wir auch unsere hessischen Sportfreunde
um Lothar Magenheimer

von Klaus am 20.04.2013 07:09
kein !! APRIL, APRIL:

Zur Beachtung für alle Mitglieder

Der neue Termin ist um eine Woche verschoben und findet am 04.05.2013 von 9:00 -12:30 Uhr wie gewöhnlich im Gasthof zum Grünen Tal statt.

von Klaus am 17.04.2013 19:48
Hallo IGFS-ler,

nicht vergessen - 27.04.2013 ist unsere 1. JAHRESVERSAMMLUNG


Klaus

von Klaus am 05.04.2012 17:04
Hallo Peter,

gegen ein moderates Goldwaschen hat sicherlich keiner etwas einzuwenden, aber das Fischereirecht, übrigens ein eigentumsgleiches Recht des/der Fischereipächter, trägt dazu bei, das in erster Linie die Hege und Pflege des Gewässern in fischereilicher Hinsicht betrieben wird. Das Goldwaschen als Hobby birgt, wenn mehrere Leute gleichzeitig z.Bsp. im Flüsschen Göltzsch dem Göldwaschen fröhnen, auch eine Gefahr für Fischarten, vor allem innerhalb von gesetzlichen Schonzeiten bestimmter Fische. Meist wird gewaschen, wenn bereits Niedrigwasser fließt, dann ist der Schlammeintrag unverhältnismäßig groß. Selbst, mittlerweile nicht mehr im Fluß auftretende Schadstoffe, wie Schwermetalle etc. werden durch das Goldwaschen aus tieferen Bodenstrukturen wieder freigelegt und verschwemmt - darüber sollte man auch einmal nachdenken.

Gruß Klaus

von peter aus Freiberg am 29.03.2012 18:47
Gewässerschutz ist sicher gut und notwendig. Aber man sollte nicht gleich deshalb zu viel verbieten. Zum Beispiel ist ein moderates Goldwaschen nur mit der Waschschüssel dem Gewässerschutz nicht abträglich. Habt Ihr mal zugesehen, wie solch ein Goldwäscher im Gewässer ein Loch in den Grund schaufelt, das Material durch ein Sieb gibt, den Sand dann mit der Schüssel wäscht und dann höchstens einige Gramm Sandkonzentrat mitnimmt? Nach meiner Ansicht macht der nicht mehr Schaden als ein Forellenangler, der Hunderte Meter durch den Fluß stiefelt.

von Klaus am 02.01.2012 08:45
Grüße an alle Fliegenfischer und beste Wünsche fürs neue Jahr 2012,

hoffen wir, dass die Kormorane dort bleiben, wo der Pfeffer wächst, aber blos nicht in unseren Fließgewässern, hoffen wir auf ein Jahr ohne (Chemie-) Unfälle in und an unseren Flüssen, ohne Verstöße der Wassermüller bei der Einhaltung der Mindestwasserabgabe an den zum überwiegenden Teil sinnlos (!) errichteten oder betriebenen WKA.
Hoffen wir, dass alle politisch Verantwortlichen lernen, ihre Position und Machtstellung für den Erhalt unserer Natur einzusetzen und nicht zur Durchsetzung von Zielen bestimmter Lobbyisten.

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"

(Weisheit der Cree-Indianer)

von Carsten aus Wismar am 23.08.2010 10:29
Interessante Seite, kann aber noch etwas übersichtlicher gestaltet werden. Trotzdem viele nützliche und hilfreiche Infos für Angler. Weiter so.

von Lutz Glaser am 14.02.2010 14:16
Hallo Zusammen,

nun ist es endlich auch Online unser neues Gästebuch. Würde mich über Einträge sehr freuen. Denkt daran die Codewörte bitte zusammen schreiben. Viele Grüße Lutz

von Lutz Glaser aus Vogtländisches Oberland am 23.01.2010 18:06
Liebe Mitglieder der IGFS e.V., liebe Gäste und Interessenvertreter, ab heute steht unser neues Gästebuch nun endlich zur Verfügung. Gerne könnt ihr eure Anregungen und Kommentare eintragen.
Mit freundlichen Grüßen, Lutz Glaser, Webmaster der IGFS-e.V.

(Insgesamt 32 Einträge)
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