Das Gästebuch
Willkommen bei der Intessengemeinschaft Betrugsopferhilfe! Hier können Sie Ihre persönlichen Erfahrungen zu Tatvorgängen sowie ggf. mit der Justiz und Politik mitteilen. (Nur kurze Texte - ausführliche Darstellungen bitte im Forum veröffentlichen) Wer jedoch kritisiert muß auch Lösungen anbieten! Wir freuen uns deshalb besonders über sinnvolle und praktikable Verbesserungsvorschläge z. B. hinsichtlich Prävention, Strafverfolgung und Gesetzgebung.

(Insgesamt 4 Einträge)

von Manfred Frintert aus Wernigerode am 26.04.2016 18:49
Sehr geehrte Damen und Herren , Betrugsgeschädigte , ich denke das nicht die Rechtsprechung den Bach hinunter geht , sondern die Bezahlweisen für Juristen/ Richter haben sich der Nazizeit angeglichen . Indem bessere Deutsche als Arisöre , jüdische Berufskollegen und andersdenkende bei den Nazis angeschissen haben um als Judaslohn deren Mandantenstämme , Immobilien , Kunstgegenstände und Barschaften nach Verbringen in KZ,s und Gaskammern sich einzuverleiben . Heute ist es der Mittelstand , Handwerker mit Grundeigentum die Bankkredite benötigen . In solchen Fällen werden falsche , fehlerhafte Kreditverträge organisiert damit die Geschädigten dringend einen Anwalt benötigen . Der wie natürlich bei einer der bevorzugten Bankinternen Versicherung versichert ist und so die vom Geschädigten berechtigte beanstandeten Vertragsfehler gegen den Verursacher juristisch beitreiben soll . Da der Geschädigten nicht weis das hinter seinem Rücken die Vertragsfehler still und gegen den Geschädigten geheilt werden muss der Geschädigte trotz vorsätzliches Verlieren des eigenen Prozesses den eigenen Anwalt bezahlen muss und doppelt geschädigt wird . Das der dumm gehaltene Mandat dieses erst mitbekommt wenn die Verjährung schon lange eingetreten ist kann er gegen diese Betrügeranwalt nichts mehr unternehmen . Der für diesen betrug zwischen 5-35 % des tatsächlichen Haftungsschaden von der Bank ausbezahlt wurde , so die Bank 65 % dessen spart . Das in diesem System für potente Bankkunden Banken noch die unglaubliche Möglichkeit sich ergibt Schwarzgeld über diesen Bezahlweg des betrügenden Anwaltes zu waschen wird dieses System der untergehenden Rechtsprechung so lange nach unter gehen bis alle wieder den rechten Arm hochreißen . Wer noch mehr zu diesem Rechtsvergewaltigungs und Unrechtsstaalichen System erfahren will kann sich gerne bei mir melden . Manfred 48

von Heiko Diekmann am 18.07.2014 16:42
Ich bin Vater eines mittlerweile 15 jährigen Jungen.
Nach eine massive Verunglimpfung durch die Mutter, begann mein Sohn mich nicht mehr sehen zu wollen.
Mein Antrag auf Umgang, wurde als Belastung fürs Kind ausgelegt.
Ich wurde als Kindeswohlgefährdend eingestuft.
Alle Gesetzesübertretungen des Richters wurden am OLG Oldenburg beiseite geschoben.
Kurz danach bekommt dieser Richter seine Beförderung zu diesem OLG.
Alle Details auf www.heiko-diekmann.de

von roth aus Neuss am 21.12.2013 20:56
Wann ist der nächste Treff ? Würde gern daran teilnehmen!

von Karl Wilhelm Domrath am 13.07.2012 20:04
Das Bundesverfassungsgericht weigert sich in beispielloser Sturheit, mir die Aktenzeichen in meiner eigenen Sache mitzuteilen und nimmt verfassungswidrig meine berechtigte und begründete Verfassungsbeschwerden nicht in das Register für Verfassungsbeschwerden auf, sondern behandelt sie als „Feriengruß“, nämlich als allgemeine Rechtssache (AR). Das ist rechtswidrig, weil es u. a. der Geschäftsordnung des Bundesverfassungsgerichts widerspricht. Als Täter konnte der anscheinend arglose Ministerialrat Dr. Egon Hiegert namhaft gemacht werden.

Das Bundesverfassungsgericht beeinflußt durch die deutsche Richterin Renate Jäger, vormalige Richterin am Bundesverfassungsgericht, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte: Meine Beschwerde in Straßburg wurde dadurch nach mehr als dreijähriger Nichtbearbeitung als unzulässig zurückgewiesen.

Der Grundbuchrichter und Amtsgerichtsdirektor Wollenhaupt vom Amtsgericht Langenfeld lehnt weitere Gespräche mit mir ab und verweigert mir Einsicht in das Grundbuch von Hilden, um festzustellen, wer den Zuschlag für mein von der Justiz geraubtes / gestohlenes Haus und Grundstück in Hilden bekommen hat. Der Pfortenwachtmeister des Amtsgerichts Langenfeld ist von der Leitung des Amtsgerichts angewiesen, mein Erscheinen sogleich „nach oben“ zu melden!

So sollen Opfer von Gesetzes- und Justizfehlern und vor allem unkorrekten Amtspersonen, die für ihre Tätigkeiten oder Unterlassungen keine Verantwortung tragen, kaltblütig entsorgt werden.

Karl Wilhelm Domrath
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