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(Insgesamt 5 Einträge)

von Hakan Gündüz aus Saarlouis am 29.03.2017 00:55
Der Eintrag vom 07.07.2016 03:50 ist nicht von mir persönlich. Bitte den Eintrag löschen! Danke!

von Franz Sternbald am 12.11.2016 12:35
Allzuoft bleibt die Lektüre gemeindegebundener Christen leider im Rahmen der Publikationen (aus den einschlägigen christlichen Verlagen)befangen, die zumeist die bereits bestehende Auffassung und Glaubensüberzeugung noch einmal bestätigen. Wollen wir aber immer nur wissen, was wir schon wußten? Besonders groß ist die Lesehürde gar gegenüber Autoren, die selbst gemeindefern sind. Leider gibt es nur einen sehr geringen guten Willen, miteinander ins Gespräch zu kommen - auf beiden Seiten. Ich habe aber ein interessantes Buch entdeckt, das offenkundig von einem Autor stammt, der sich zwar in keiner Gemeinde zuhause fühlen würde (dazu ist er zu quergebürstet), aber dennoch ein warmes Empfinden für die Nöte Derer besitzt, die in sich für sich selbst Glaube und Zweifel redlich eingestehen wollen/müssen.
Lest einmal "Das pyramidale Prinzip 2.0" von Franz Sternbald, wenn ihr Euch einmal mit Nietzsche unter dem christlichen Aspekt beschäftigen wollt. Es lohnt sich. Liebe Grüße

von Hakan Gündüz aus Saarlouis am 07.07.2016 03:50
Sackdoof, feige und verklemmt,....
Sehr geehrter Herr Gündüz,
ich halte nicht viel von solcher Art Kunst. Da diese Seite eine wertfreie religiöse Betrachtung zum Ziel hat, erlaube ich mir das Gedicht des Herrn Jan Böhmermann, was auch nicht Ihr geistliches Eigentum ist zu entfernen. Ich bitte darum, dass solche Art der Äußerung bitte unterbleibt!
Ich danke für Ihr Verständnis!

Das Gedicht kann man auf anderen Seiten aber gern lesen!
z.B. http://www.cicero.de/salon/zdf-entfernt-erdogan-satire-nicht-lustig-herr-boehmermann/60719
Editiert am: 20.07.2016 13:41 von Administrator

von Daniel Erhorn aus Bei Hamburg am 27.12.2015 17:54
Ich bin sehr erfreut über die sachliche Darstellung zum Barnabasevangelium. Diese ist, sowohl auf muslimischer als auch auf christlicher Seite, sehr selten. Daumen hoch! Bitte schauen SIe doch einmal auf meiner Homepage www.barnabas-evangelium.de vorbei, die auch die Absicht einer sachlichen Näherung und Diskussion über das Barnabasevangelium hat. Viele Grüße!

von Sonja aus Wien am 18.11.2015 15:48
Die Religionen undogmatisch zu vergleichen ist schwierig, da ja auch immer persönliche Überlegungen mit einfließen. Ich bin der Meinung das es ohnehin nur einen ehrlichen Glauben (ohne menschliche Organisation!!)gibt: der aus der BIBEL-dessen Studium jeder für sich selbst aufnehmen sollte, es lohnt sich, und es geht wenn man will-auch wenn manchmal etwas schwieriger zu verstehen ist!
Kommentar:
Hallo Sonja,
zunächst danke für Deinen Eintrag! Du hast im Prinzip völlig Recht. Das Studium der Bibel ist Jedem möglich. Die Bibel ist kein Buch mit sieben Siegeln, sondern berichtet lediglich davon. (Offenbarung 5, 1) Was dieses Buch mit sieben Siegeln ist, wird nicht wirklich definiert.
Fakt ist eines - Jesus kann dieses Buch öffnen!
Das Studium der Bibel ist sehr wichtig und so gesehen für den christlichen Glauben unerlässlich. Nur muss man das erworbene Wissen, dann auch anwenden. Das ist allein zu Hause dann schwierig.
Wie kannst Du Dich mit einem Anderen untereinander lieben, wenn Du allein bist? (Johannes 13, 35; 15, 12+17; Römer 12, 10; 13, 8; 15, 14; 1. Thessalonicher 3, 12; 4, 9; 5, 13;
1. Petrus 4, 8; 5, 14; 1. Johannes 3, 11; 3, 23; 4, 11+12; 2. Johannes 5 ) Gewiss, Jesus sagt auch: Wo zwei oder drei … (Matthäus 18, 20). Aber eben nicht Einer allein! Einzelkämpfer können so gesehen nicht Christus ganzumfänglich leben. Reden reicht nicht! Auch das Tun ist sehr wichtig. Kirche als Institution ist eine von Menschen erstellte Einrichtung. Aber Gott gibt dem Bemühen, in der Gemeinschaft nach seinem Willen zu leben und zu handeln, seinen Segen. So gesehen bekommt man zu Hause die Erleuchtung aber dann muss die Tat folgen. Das kann natürlich auch ein Gebetskreis sein. Das muss nicht eine herrlich ausgeschmückte Kathedrale sein. Es ist letztlich die Gemeinschaft, die von Jesu so gesehen verordnet ist. Wie Du das organisierst, ist dann Deine Entscheidung. Für mich ist der Gebetskreis und der Gottesdienst diese Gemeinschaft, welche Jesu so gesehen als Gebot verordnet hat. Wichtig ist auch die Abendmahlsgemeinschaft, welche Jesus selbst einsetzte.
Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib.
Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus;
das ist mein Blut des Bundes,1 das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.
(Matthäus 26, 26 bis 28)

Paulus präzisiert das Ganze noch etwas.

Der gesegnete Kelch, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi? Denn "ein" Brot ist's: So sind wir viele "ein" Leib, weil wir alle an "einem" Brot teilhaben. (1.Korinther 10, 16+17)

Wenn wir also Gemeinschaft mit Jesu haben wollen, dann ist auch das Abendmahl so gesehen unerlässlich. Das Abendmahl ist das Gemeinschaftsmahl mit anderen Christen und nur durch diese Gemeinschaft mit den Anderen, auch eine Gemeinschaft mit Christus.
Institution hin oder her. Wo findest Du sonst andere Christen, als in einer Kirche?
Wenn Du nun zu Hause eine solche Gemeinschaft organisierst, dann ist auch das so gesehen ein Teil der universellen Kirche Christi. Dann gilt aber ein Wort von William Dow (1800 – 1855).
"Wenn eine Kirche auf eine andere hinblickt, so blickt sie nur auf denselben Leib, von dem auch sie ein Teil ist, sie erblickt sich selbst."
(Aus dem Buch: Die Einheit der Kirche, S. 7.)
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