Gästebuch Asternweg e.V.
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(Insgesamt 37 Einträge)

von Bettina aus Buchholz in der Nordheide am 13.01.2019 16:46
Ich habe die beiden dokos von Vox gesehen und bin echt schockiert wie manche Menschen leben müssen und unter welchen Umständen
Ich finde die Spenden schon gut das auch so viele Menschen an den Schicksalen der Bewohner teilnehmen einfach super von den Menschen die bis jetzt gespendet haben ich hoffe das bleibt auch so mit der anteilnahme der Leute und geht nicht über zum vergessen werden auch ganz großes lob an den amselweg e.v und besonders großes lob und gut ab an Kathrin und Ilse den die beiden versuchen alles das sich da was ändert Danke das es noch solche Menschen gibt Auch an Ilse noch ein extra Lob was sie alles für die Steffi macht ich hoffe auch das jetzt mehr hohe geld spenden eingehen so das die Häuser renoviert werden können es wird immer überall hin gespendet im Ausland vor allem hohe Summen die situation dort tut mir auch sehr leid aber wie mann ja sehen konnte gibt es genug schreckliche zustände auch hier in deutschland auch Armut und ich finde es gibt genug Menschen die es hier dringend brauchen immer erst an die eigenen Leute im Land denken hier brauchen alte Menschen und Kinder und kranke auch Hilfe vor allem alte und Kinder wer denkt den an die alten Menschen der asternweg braucht dringend hohe finanzielle Hilfe wenn die Summe gehört hat die man braucht um die ganzen Häuser auf normalen stand zu renovieren wie lange soll den der Zustand noch so bleiben ich finde das man da auch als Politiker mehr tum muss alle nicht nur der Bürgermeister die Bewohner die da so lange da ein alkohlproblem haben werden sich kaum verändern aber das sind auch Menschen da jeder der so ein Problem hat und schon zu lange kann das nur schwer ändern vor allem ohne Perspektive aber es geht wenn mal will ist nur eine kopfsache ich spreche da aus Erfahrung es geht wenn man will und ich finde das man auch mehr für die Kinder in asternweg machen sollte so das auch eine Perspektive bekommen auch an den Helmut herzlichen Glückwunsch zu seiner Zivilcourage das mit so einen nicht so guten Ausgang für einen selbst hut ab auch möchte ich bedanken bei vox für so eine doko und das diese doko viele Menschen wach gerüttelt hat Danke
Aber bitte Leute macht keine falschen Versprechen das ist nicht so schön und witzig wenn ihr was verspricht dann haltet das auch ein den die Anwohner brauchen ehrliche Hilfe
Ich sag nochmals vielen dank für die courage den Bewohnern zu helfen
Danke

von Eva aus Österreich am 08.01.2019 13:46
Hallo ihr Lieben,
wie schön, daß es immer wieder Menschen gibt, die sehen was gebraucht wird und mit Rat und Tat hilfsbedürftigen Menschen zur Seite stehen!
Ich habe vor Kurzem das erste Mal von dieser "Wohnanlage" und dem Projekt gehört und muss sagen:ICH HABE MICH SEHR FÜR DIE STADT KAISERSLAUTERN GESCHÄMT!!!
Bei allem Positivem dass hier Freiwillige leisten - es wäre die Aufgabe der Kommune hier Umbaumassnahmen vorzunehmen UND:
dass jemand der - wodurch auch immer - suchtkrank geworden ist, in einer Wohnung ohne Strom auskommen zu muß geht gar nicht!
Der Mensch ist krank!!
Dass hier Geld in die falsche Richtung gehen würde ...ok aber man konnte bei solchen Fällen die Strom Rechnung direkt entrichten sodass die Versorgung gewährleistet wäre !
Es kann nicht angehen dass die Stadt diese Menschen einfach aufgibt und diese.ohne Warmwasser und ordentliche Heizung auskommen müssen.
In meiner Heimat Gemeinde gab's auch noch ein paar so alte Gemeindebauten aus den 50gern, aber dennoch würden diese instand gehalten und in den Bädern waren zumindest beheizbare Wasserboiler vorhanden.Vor ein paar Jahren wurde abgerissen und die Bewohner zogen uns betreute Wohnen im oder bekamen schöne, neue Wohnungen.Leider kann ich euch kein Geld spenden da ich selbst alles verloren habe weil ich krank geworden bin und meine Selbständigkeit und zuletzt auch meinen Beruf aufgeben musste ( bekomme nur eine Berufsunfähigkeitsrente)..aber - ich habe euch ein paar Mützen gehäkelt und hoffe,daß ich euch ab und zu ein Packerl aus Österreich schicken kann, mit dem ihr etwas anfangen könnt...
Ich wünsche euch alles Gute für euer Projekt und alle Bewohner - und auch die netten Wirtsleute die sich persönlich so engagierten.Viel Kraft und vor allem Gesundheit im neuen Jahr!
Eva aus Österreich


von Elisabeth aus Friedberg Hessen am 31.12.2018 01:27
Liebe Katharina, Ilse und alle anderen Helfer,
Ich bin fassungslos, dass es Menschen gibt, die so leben müssen. Es ist traurig, dass in Deutschland genug Geld für Flüchtlinge da ist, aber die eigenen Leute vor die Hunde gehen müssen. Das die "verantwortungsvollen Politiker", so wie sich der Oberbürgermeister selbst darstellt, hier nicht die Notbremse ziehen und endlich den Menschen helfen, ist unbegreiflich!!! Aber gut, dass diese Herrschaften in ihren Villen am offenen Kamin sitzen können und in Champus baden können! :-(
Euch Helfern spreche ich meinen absoluten Respekt aus!!! Es ist schön zu sehen, dass es noch Menschen gibt, die das Herz an der rechten Stelle haben. Ihr seid der Wahnsinn!!!!
Bitte schreibt auf Eurer Seite, was an Sachspenden fehlt und ob man sie an "Zum Ilse" schicken kann.
Alles Gute für den Kalkofen und auf ein besseres 2019

von Mario aus Weiler im Allgäu am 30.12.2018 02:55
Ich muss sagen Respekt an das Team vom asternweg ev ich finde es einfach klasse was ihr da macht da können sich einige eine Scheibe von abschneiden
Was mich ankotzt ist das manche meinen das die Leute selbst schuld sind dass sie Alkoholiker sind aber wenn man die doku von Vox genau verfolgt weiß man warum die Leute dem Alkohol verfallen sind und denen sollte man genauso helfen wie allen anderen Obdachlosen Armen oder Rentnern also denkt mal darüber nach was jeder von uns tun kann.

PS ich werde auch was spenden und das nicht nur weil ich angeben will sonder weil ich weiß wie es den Leuten geht einen guten Rutsch ins neue Jahr

von Frechdachs aus Stadtroda am 30.12.2018 02:06
Also wo soll ich anfangen ich habe die Doku gesehen
ich ware schokiert wie man in solchen Verhältnissen leben kann und wie sowas die Stadt zulassen kann !!!
Wieso tut die Stadt die Häuser nicht einfach zum Verkauf freigegeben so daß sich eventuell ein Investor oder ähnliches findet mit einem halbwegs vernünftigen Konzept!!!! Ist zwar gut und schön dass ihr spenden sammelt für Renovierungen so wie ich das sehe ist es ein Fass ohne Boden soviel spenden kann man garnicht sammeln trotzdem macht weiter so und vielleicht geschehen ja doch noch Wunder!!!
Alles gute für 2019

von andi aus Öserreich am 30.12.2018 01:44
finde es absolut geil wie ihr euch um menschen kümmert
GlG Andi

von Mimi aus Rheinland-Pfalz am 29.12.2018 23:33
Guten Abend,
Sachspenden sind nur ein kleiner Teil von dem was die Menschen benötigen. Die Kinder brauchen Menschen, die sich mit ihnen (sinnvoll) beschäftigen, an sie glauben (!) und sie fördern. Bildung ist für mein Land schon immer der Schlüssel für das Stopen der Armut gewesen.

Alkoholismus ist eine Krankheit. Die Folge einer Reihe von ungelösten Problemen. Ob ein Älterer Herr nach über 30 Jahren Alkoholkonsum die Kurve hinbekommt? Keine Ahnung. Ich würde es wahrscheinlich nicht hinbekommen. Aber ich wäre froh, wenn ich Menschen um mich hätte, welche mich noch als Mensch sehen und mich auch so behandeln würden. Manche Kommentare hier empfinde ich als unwürdig, fast unmenschlich aber einerseits berechtigt: wenn man kurzsichtig denkt, wenn man sich selbst den Strom und Heizung auf Probe einer Woche lang nicht abstellt und also nicht wirklich Ahnung hat, wovon man eigentlich redet.

Ich fände es schön, wenn mehrere Berichte über mehreren Standorte im Fernsehen kommen würden. Nächstenliebe bedeutet für mich meinen Nächsten zu lieben. Ich wurde darauf angesprochen, warum ich "Kaiserslautern" helfen wollen würde, wenn hier doch auch Menschen Not leiden. Ja. Das ist leider wahr. Doch keiner, der wirklich Hilfe braucht hat die Kraft "hier" zu rufen. Entweder man sieht es genau hin und "merkt es" oder aber man kriegt es nicht mit. Dann heisst es: "ich habe es nicht gewusst". In diesem Fall hier hat der Beitrag gestern mir gezeigt, was eigentlich in "Kaiserslautern" los ist. Für mich wäre das nicht tragbar hinzusehen und dann doch weg zu gucken. Reden. Kundtun. Unterstützung holen. Euer Weg ist schon der Richtige. Für die Teile des Weges, wo ihr alleine nichts erreichen könnt, holt Euch stets (fachliche) Hilfe. Gespräche mit Krankenkassen, Gespräche mit dem Jugendamt (wie im Beitrag gezeigt!) mit allen. Über alles. Nicht nur über das Geld. Über Möglichkeiten. Einfach nur Möglichkeiten. Chancen. Selbst wenn nur ein Kind aus dem Teufelskreis rauskommt. Selbst dann hat sich das Projekt gelohnt.
Euch (stellvertretend) sage ich Danke. Für die Chancen. Ohne Menschen, welche an mich geglaubt haben (und ohne, dass ich die Chancen genutzt habe) wäre weiß Got aus mir geworden.
Liebste Grüße
Mimi

von Laura aus Hamburg am 29.12.2018 21:09
Ich finde es beschämend für die Politiker in Kaiserslautern. Jede Wohnung sollte die Grundbedürfnisse,wie z.B.duschen ermöglichen.

Die Wohnungen sollten stadtseitig saniert werden,die Menschen von Sozialverbänden oder Caritas-Verbänden aufgefangen werden.Viele Bewohner müssen gesundheitlich therapiert werden und in ein normales Leben integriert werden.
Das Thema Integration ins Arbeitsleben ist auch wichtig, wenn man bedenkt,dass man bis 67 Jahre arbeiten müsste. Wo ist die Kirche in dem Stadtteil ?
Den Kindern muss Bildung über Tageseinrichtungen wie Kitas,Vorschule,Schule vermittelt werden.Das Jugendamt muss Hilfe anstatt Sorge um die Kinder verbreiten
Ich finde Ilse bereichert sich nicht,sie gibt sozialen Halt,da die meisten Bewohner sonst woanders ungesicherter trinken würden.
Hochachtung vor Katharina ! ♡

von Christine aus Würzburg am 29.12.2018 20:40
Homepage: http://Keine
Bei manchen Texten, wie sie hier verfasst werden, muss ich mich beherrschen, nicht kotzen zu müssen!
Ilse bereichert sich an den Säufern oder keiner muss in Deutschland so leben! Ihr habt doch den vollen Realitätsverlust.
In Deutschland gibt es mehr als genug Arme Menschen die viel zu wenig unterstützt werden vom eigenen Land! Was die Kinder betrifft, so ist es sicher traurig, dass zu viele gezeugt werden, ABER es ist trotzdem jedem seine Entscheidung. Ich habe jedoch für mich beschlossen die Leute, welche aus meinem Land kommen, unterstützen zu wollen und somit werde ich Kontakt mit Ilse aufnehmen.
Ganz klar Hut ab vor Ilse, Katharina und allen anderen Helfern. LG

von Bezahler am 29.12.2018 13:25
Vollkommen falscher Ansatz !
Hier wird nur VOX und eine Kneipe subventioniert.
Alle anderen gehörten in staatliche Obhut, bzw. in ihr freiwilliges Schicksal überlassen.
Nur ein Beispiel : Warum Säufern Textilien schenken, damit mehr für Suff übrig ist ?

von Johannes Bors aus 41747 Viersen am 29.12.2018 12:03
Ich kenne solche Viertel aber sowas wie der Asternweg habe ich noch nicht gesehen meine Frau und ich waren schockiert das es sowas in Deutschland gibt Sendung auf Vox am 28.12.18 gesehen 4.5 Std armes Deutschland

von Sarah aus Ixheim am 29.12.2018 07:56
Hi Leute,
Ich ziehe den Hut vor Katharina und Ilse echt toll wie Ihr euch kümmert.
Ich kenne diese Gegend klar unter den Leuten gibt es viele Alkoholkranken und Drogenabhängige aber diese Leute darf man auch nicht verurteilen hier muss geholfen werden und die "Kranken"müssen sich helfen lassen beispielsweise eine Therapie.
Ich weiß wenn man von dort kommt hat man seinen Namen ab aber ich weiß dort Wohnen echt liebe Menschen wo auch normal sind.
Auch an das Mädel mit den vielen Kindern Sie hätte mal an sich denken sollen Sie sieht echt nicht Gesund aus und ich hoffe Sie lässt sich helfen nicht nur von Ilse auch professionell.
Ich hoffe das die Stadt Kaiserslautern jetzt mithilft so Leben muss heut keiner mehr ob Arm oder Reich jeder hat es verdient eine normale Wohnung zu haben wir Leben im jetzt und nicht in der Vergangenheit.
Ich wünsche euch allen ein Frohes neues Jahr und ich hoffe es wird sich etwas ändern.

von Tine am 29.12.2018 01:34
Berührende Doku! Wie hilfsbereit man dort ist, ist beispielhaft und sollte überall so sein! Was diese Leute aber zusätzlich brauchen ist dringend eine Psycho- und Suchttherapie. Die werden sonst nie aus dieser Scheisse rauskommen, egal wie flott ihre Wohnungen gemacht werden.
Dass ausgerechnet die Kneipenwirtin sagt, sie würde zu den Bewohnern stehen und in jeder nur erdenklichen Lebenslage helfen aber dennoch immer wieder Fusel an diese schwerst Suchtkranken ausschenkt, ist schon echt eine Farce... bei mir gäb‘s nur Kaffee, Tee und Softdrinks. Schon weil ich sonst ein schlechtes Gewissen hätte, deren Erkrankung durch mein Verhalten noch zu verstärken!
Bei den Kids der 6-fachen Mutter kommen mir die Tränen, in solchen Zuständen sollte kein Kind leben müssen, der eine Knirps hat aus Ermangelung eines Kinderbettchens offenbar dauernd auf dem Sessel geschlafen! Und wie soll aus denen etwas werden, wenn Mutti zu faul/dumm/vergesslich zum Verhüten ist?

von Bianca aus Wipperfürth am 29.12.2018 01:05
Ich bin fassungslos sowas zu sehen.Es gibt Menschen wie Jockel aus dem Asternweg der so einen harten Schicksalsschlag hatte und das bis heute nicht verarbeitet hat.Er hatte niemanden mehr,er hat seine Familie verloren und er hat sich sein Leben so bestimmt nicht vorgestellt.Es war aber niemand mehr da der ihn früh genug aufgefangen hat,er hat sich aufgegeben.Deshalb bitte ich diese Menschen im Asternweg nicht alle über einen Kamm zu scheren.
Ilse und Ihr Mann das was Ihr macht ist toll,ein großes Lob.
Und wir werden Euch am Sonntag besuchen kommen,denn sowas hat große Aufmerksamkeit verdient!

von Mathias aus Homburg am 29.12.2018 00:00
In Deutschland muss kein Mensch so leben wie in der Dokumentation dargestellt. Ich habe vollstes Verständnis für die Mitarbeiter des Sozialamtes Kaiserslautern. Jede Unterstützung ist weiter nichts als die Unterstützung des Alkoholismus der Bewohner des Austernweges und des Geranienwegs.
Jede Spende ist willkommen damit die Bewohner mehr saufen können. Der Wert dieser Geschenke und Hilfen wird kaum beachtet, es wird nur das eingesparte Geld in Bier und Schnaps umgerechnet.
Steffi sollte das Sorgerecht für alle Kinder nur bei Erfüllung von Auflagen des Jugendamtes behalten dürfen, denn wenn ich sehe in welcher Situation die Kinder aufwachsen müssen könnte ich heulen. Sie sind sich selbst überlassen, Mutter und Großeltern sind überfordert.

von Ein Menschen... aus In Deutschland am 29.12.2018 00:00
Es ist schlimm wenn Millionen für hungerde Menschen auf der Welt gesammelt werden und diese fast nie ankommen, hier wäre eine Hilfe sinnvoller, armes Deutschland und dann muss man sich noch wundern, das die Menschen sich betäuben mit Alkohol. Steht weiter zusammen und lasst Euch nicht gefallen, geht an die Öffentlichkeit und lasst das film von Alkoholikern, dass wift ein schlechtes Bild zeigt was Ihr bewegt und macht in euerer Gemeinschaft.

Und dann noch 1000.- € von Mecedes schämen sollten sich die großen Firmen die Milliarden aus geben.

Macht eurer Spenden öffentlich so kann jeden sehen was passiert mit den Spenden. Das Internet ist Groß :-)

von Nami aus Bremen am 28.12.2018 23:58
Diese Menschen benötigen meiner Meinung nach einen Psychologen um all Ihre Erlebnisse verarbeiten zu können.
Viele Menschen wissen nicht, dass die Krankenkasse IMMER eine Psychotherapie zu 100% bezahlt. Der Patient muss nur selbst den Weg antreten und sich auch helfen lassen wollen!

Zu Steffi kann ich nur sagen, dass man diese Frau zur Sterilisation zwingen müsste. Die Kinder können einem nur leid tun! Andere Frauen wünschen sich sehnlichst ein Kind und können aus verschiedenen Gründen leider keins bekommen ... Und diese Kinder werden nach der Rückkehr der Mutter aus dem Krankenhaus nicht einmal herzlich in den Arm genommen... Mir als Mutter tut es weh so etwas anzusehen!!!

von Sylvia aus Kaiserslautern am 28.12.2018 23:56
Hallo Ilse,

Natürlich ist es traurig in welchen Zuständen diese Menschen hausen müssen, allerdings finde ich nicht das sie ne tolle Hilfe sind.Schließlich bereichern Sie sich an den vielen Säufern .

von Mina aus Si am 28.12.2018 23:43
Ich verstehe ja, dass viele Mitleid haben. Aber die einzigen, die zu bedauern sind, sind die Kinder. Die Zukunft sieht für die doch schlimm aus. Alkohol ist das größte Problem an dieser Straße. Da ist einer , der lieber mehr Geld zum saufen hat, anstatt Strom zu bezahlen um warmes Wasser zu haben. Also tut mir leid. So muss es nicht sein. So muss man nicht leben.

von Steffi am 28.12.2018 23:38
Ich hab die Doku das erste mal in meiner Ausbildung gesehen. Ich war geschockt, in was für Zuständen die Leute Leben müssen..
Ein großes Lob aber an Katharina und Ilse, macht weiter so..

Liebe grüsse

von edith wüstemann aus 61276 weilrod am 15.03.2018 17:49
ich war mit 7 kinder obdeachlos fast 8 jahre wir wohnten in einem alten Rathaus hatten auch kein warmes wasser mein mann ist gestorben 1978 als meine tochter 4 Monate war . wir wurden von einem bekannten reingelegt , aber wir machten das beste draus ,wir hielten zusammen ,zahlten die alten schulden von meinem verstorbenen mann alles ab , durch viel arbeit packten wir es wieder aus dem sumpf rauszukommen meine kinder haben alle einen gelernten beruf , und keiner ist arbeitslos gewesen ,wir haben den leuten gezeigt dass man obdachlos werden kann aber niht asozial ,durch arbeit erreicht man viel , die leute die im asternweg wohnen sollten doch den Alkohol bleiben lassen und bei den renovieren der Wohnungen mit anpacken ,dann haben die auch eine Zukunft , mein ältester sohn ist vor 4 jahren verstorben ich kann die menschen verstehen und wir wissen aus eigner Erfahrung wie es ist uns hat niemand geholfen , ich hab nie ein Jugendamt oder spenden gebraucht heute sind wir schuldenfrei durch arbeit wünsch euch viel glück verbannt den Alkohol ein sohn hatte sogar jahrelang Probleme der ist seit jahren trocken ,wenn ihr mehr wissen wollt wie wir es alles bewältigt haben ,unsere mail sterntaler@unitybox.de

von BlueMonday aus der Pfalz am 13.03.2018 19:42
Hallo!
Fassungslos - das trifft es!
Wie kann es sein, dass es in Deutschland so etwas gibt?!?
Habe gerade die 19 Uhr Nachrichten gesehen. In Duisburg gibt es ähnliche Häuser. Die werden gerade geräumt wegen Brandschutzmängeln. Ich nehme aber an, die Häuser sind in privater Hand.
Kann man darüber aber vielleicht Bund und Land mehr in die Pflicht nehmen, bzw. Zuschüsse beantragen?

von Irene aus Leipzig am 11.03.2018 15:07
Liebe Freiwillige,
meine Hochachtung für Euch!
zum Hinweis "Armut wird vererbt" - ja, das ist in Dtl. leider so. Denn Bildung ist leider schon lange nicht mehr ein für alle gleichermaßen zugängliches Allgemeingut. Und leider kann man in unserem Land sehr schnell und auch unverschuldet in die Armutsfalle tappen.
Hilfe zur Selbsthilfe ist was tolles - doch auch das muss finanziert werden.
Es gäbe sicher viele Möglichkeiten (mir sind während des Beitrags so einige Konzepte eingefallen) die Menschen evtl. auch langfristig zu motivieren, doch die erfahrung zeigt, dass bei solchen Ideen zwei wesentliche Argumente immer wieder stärker sind 1.) Unterwanderung des Markts (hlg. Kuh Marktwirtschaft) 2.) Finanzierbarkeit von imobilen Mitteln durch soziale Arbeit/ Bereiche/ Träger usw. - da stellt sich unsere bürokratische Gesellschaft leider schon seit vielen jahres selbst immer wieder ein Bein.
Ich könnte noch einige Gedanken mehr hier niederschreiben
Aber besser lässt es sich doch mit dem Zitat von Gustav Heinemann ausdrücken: Jede Gesellschaft muss sich daran messen lassen, wie sie mit den schwächsten ihrer Glieder verfährt.
darum: Guckt das Engagement der Freiwilligen im Asternweg an - und dann übertragt es auf euer jeweiliges Umfeld, in dem ihr lebt und wirkt. Gesellschaft bedeutet sich auch in einer solchen zu engagieren.

von Susanne aus Glottertal am 11.03.2018 09:08
Liebes Asternweg-Team,
da sitzt man vor dem TV und muss mit Fassungslosigkeit sehen, dass die Menschen in KL unter solch unwürdigen Umständen leben müssen. Ich könnt k.....über das Interview des OBS, was für eine Farce.
Würde gerne Kleidung schicken. An Ilse?Osterpakete für die Kinder kommen auf jeden Fall...einen kleinen Geldbetrag hab ich direkt gespendet.
Macht weiter so...Ihr könnt sooo stolz auf Euch sein.
Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald
Susanne Rieder

von Birgit S. aus Reutlingen am 11.03.2018 00:56
....wenn wir solche Zustände in Deutschland nur durch Eigeninitiative bzw. e.V. verändern müssen...dann hat in meinem Empfinden nach der Staat völlig versagt oder ist hier blind auf beiden Augen. Es ist gut das es Katharina, Ilse und noch viele mehr gibt. Ich hoffe ihr bekommt wenigstens jetzt Gelder von öffentlicher Hand...das ist das mindeste. Bitte lasst uns noch wissen wie es Helmut und Joe geht....eventuell auch würde ich gerne Steffi und Helmut und die Kid's unterstützen....wo kann man Pakete hinschicken????
DANKE ihr lieben HELFER von ASTERNWEG e.V.

von Ludwig aus Troisdorf am 11.03.2018 00:39
Bitte mal HP aktualisieren Wie geht es Helmut und Joe

von Tim S. aus Düsseldorf am 10.03.2018 23:52
Ich bin fassungslos, schockiert!
Ich kann meine Gefühle und Emotionen an dieser Stelle nicht einmal zusammenfassen!
Diese Bilder zu sehen in denen MENSCHEN und vor allem KINDER leben müssen lässt es mir sehr übeln!
Meinen Unmut gegenüber der Stadt Kaiserslautern möchte ich hier nicht zur Niederschrift bringen!

Ich sehe es als unglaublich an mit welcher Stärke und welchem Lebensmut die MENSCHEN dort (über)leben und
vor allem wie stark der Zusammenhalt ist.
Mir ist an dieser Stelle bewusst, dass ich keine Berge damit versetzen kann,
möchte mich denn noch mit einer Mitgliedschaft im Asternweg e.v. einbringen!
Zusätzlich möchte ich die Betreiber dieser Webside bitten,
mich via Mail an tim.steffen.kontakt@gmail.com zu kontaktieren.
Ich habe da noch eine andere Idee wie man eventuell effektiv Hilfe erfahren kann.
Das möchte ich aber vertraulich besprechen!

Schon jetzt wünsche ich den betroffenen Anwohnern alles Gute und Gottes Segen!

Bitte melden Sie sich bei mir!


MfG Tim Steffen

von Jacky aus Westhofen am 10.03.2018 23:18
Top top top, Steffi und Ilse ihr seit echte Helden!!!
Weiter so!!!!!

von Anonym am 10.03.2018 22:55
7 oder 8 Kinder steffie?

von René und Andrea aus Berlin am 10.03.2018 22:11
Hallo,

wir finden es echt peinlich für die Stadtverwaltung, daß hier Menschen leben wie im Mittelalter.
Auch die erste Doku haben wir gesehen und freuen uns über die Resonanz.
Wir werden dem Verein eine kleine Unterstützung zukommen lassen.
Alles Gute Euch und liebe Grüße aus Berlin wünschen
Andrea & René

von Daniel Peter Sanovec aus NRW ( Wuppertal) am 10.03.2018 21:34
Hallo ich bin geschockt was in Asternweg ist ich habe so was auch Mal gesehen in Ausland! Ich möchte gerne die Familien die Kinder haben Helfen! Im Asternweg zu mindestens habe leider kein Auto! Und würde gerne die Kinder was Spenden Kleidung oder Schuhe! Wenn das möglich wäre könnt ihr die Kinder nach Wuppertal bringen!? Und hoffe Das Mann die Eltern sich dann Freuen! Meine Tel. 01747626523 wenn Fragen sind dann bitte anrufen!

von Jessica Klein aus Neunkirchen/Saar am 10.03.2018 20:59
Ich bin seit dem ich die erste Doku gesehen hab echt fassungslos da ich keine Worte dafür aufbringen kann.

Ich ziehe den Hut für diese Menschen
Und den ganzen Helfern.

von susanne aus kaiserslautern am 10.03.2018 16:08
liebe vereinsmitglieder,
warum werden diese alten - nie gut gebauten - haeuser saniert?
die sollte man abreissen und was schoenes, neues, unbelastetes bauen.
es gibt sozialen wohnbau, der auch leistbar ist. das waere aufgabe der stadtregierung.
dann kostet es mehr als eur 75,00 nutzung im monat u man muesste sich mal auch als bewohner/in anstrengen - mit perspektive. so wird armut vererbt u den kindern gezeigt, dass man fuer wenig nix kriegt. das als normalitaet vorzuleben ist kein guter weg. darum ist alles so gekommen, wie es jetzt eben ist. keinen anspruch zu haben, bedeutet ein anspruchsloses leben zu fuehren. das muss man schon wollen. mein mitleid haelt sich hier in grenzen. schuld an der ganzen sache hat grossteils die politik. so einen zustand darf man doch nicht akzeptieren.
natuerlich ist alles viel komplexer, doch die verantwortlichen machen es sich einfach ...
den kindern muss man vermitteln, dass sie ihre zukunft in der hand haben.
tschuess u alles gute, susanne


von chris aus München am 06.03.2018 19:52
Ich finde es toll was Ihr macht - aber bitte, neue Bilder, einen neuen Spendenstand, etc.
Man weiß nicht, ob es euch noch gibt.
Und dann bitte auch einen Bericht von der JHV des Vereins!
Transparenz ist WICHTIG!

von Chris aus Deutschland am 27.01.2018 12:03
Bitte aktualisiert eure Website einmal - was ist 2017 passiert, was habt ihr 2018 vor.

Das wäre für Spender unheimlich wichtig.

Ich finde es toll was ihr macht, aber dann gehören auch aktuelle Berichte und Fotos hier rein

von Björn aus Schenklegsfeld am 18.01.2018 19:38
Leute, was ein Land!
In Deutschland, dem drittreichstem Land der Erde (!), existiert eine Organisation, die Bedürftige mit Essen versorgt.
Die Politiker freuen sich darüber, wie gut " Die Tafel " funktioniert. Arm.
Zu Kaiserslautern: wie traurig ist das denn?
Cool, wie der OB in der zweiten Doku anmerkt, er sei zur Ausstrahlung der ersten Doku auf " Dienstreise in USA " gewesen. Was macht ein Bürgermeiter auf Dienstreise in USA, bilaterale Gespräche führen? Ziel?
Egal, gibt soviel, dass mich nervt aber hier ist nicht die Plattform dafür.
Eigentlich wollte ich nur meinen Respekt an alle ausprechen, die sich für die Bewohner des Viertels in KL einsetzen und ihre Karft dafür verwenden, ein wenig Substanz in das Leben der Menschen zu bringen.
Chapeau, weiter so!
Grüße aus Hessen
Björn

von Karsten am 19.07.2017 18:07
Meine Freundin und ich haben euren Beitrag Fernsehen mit viel Mitgefühl gesehen wünschen euch beim Aufbau alles Gute und viel Glück. Wie man weiß geht sowas nicht von heute auf morgen aber wenn viele Hände anpacken schafft man es in absehbarer Zeit

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