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(Insgesamt 16 Einträge)

von Air aus Berlin am 29.09.2017 13:45


Nach offiziellen Angaben kommt nun die Zerschlagung und damit die eigentliche Insolvenz und damit das Ende von Air Berlin.
Das dies mit vielen Widersprüchen verbunden wäre, wäre leicht untertrieben.
Nach offiziellen Plan bekommt Lufthansa die schon gemieteten Flieger und zwei intakte Airlines. Doch das hört sich eher wie eins der Märchen von Alice im Wunderland an. Wieso sollte Emirates das einfach aufgeben, nachdem sie im Frühjahr 300 Millionen investiert haben?
Das eigentliche Ziel ist die gemeinsame Airline mit TUI. TUI Fly bekommt aus Vertrag mit Niki schon Vorteile, die sich auf 30 Millionen pro Jahr belaufen. Die könnten zu Not noch eingespart werden. Was TUI jetzt aber in ernsthafte Bedrängnis bringt, ist die Tatsache, dass sie für alle Langstreckenflüge bezahlen muss. Das bringt TUI in Zugzwang.
Damit sie nicht selber in die Insolvenz geraten.


von Wähler aus Deutschland am 24.09.2017 23:29

Ein Ossi als Kanzler, ein Türke als Außenminister und `ne Schwuchtel als Bundeswirtschaftsminister.
I dont like it, I love it.

Die Weihmacherverhältnisse haben sich verstärkt! Jeder vierte hat eine totalitäre Partei gewählt. Das sind nur noch acht Prozent unter Führerniveau!

von Wähler aus Deutschland am 23.09.2017 10:22


Eigentlich wollte ich gar nicht wählen gehen, dann wollte ich vielleicht Protestwähler werden?
Doch wenn man sich die Protestparteien ansieht, dann wird man zum Protest Protestwähler und wo landet man da? Wichtig, bei der Angela.
Die SPD hat traditionell die besten Politiker der Republik, jedoch auch die wünschen sich Merkel als Kanzlerin!
Was ich persönlich sehr ungünstig besetzt finde, ist das Wirtschaftsministerium, das könnte auch politisches Kalkül der ewigen Kanzlerin sein.


von Konflikt aus Welthandel am 05.09.2017 16:03


Vieles deutet darauf hin, dass es zu einem Handelskrieg zwischen den USA und China kommt.
Der amerikanische Präsident schottet den nordamerikanischen Binnenmarkt zusehends ab und möchte nur noch Handel mit Staaten zulassen, die amerikanische Produkte, vorzugsweise Waffen, kaufen.

Der Nordkoreakonflikt kann vorgeschoben sein, um diese Politik zu forcieren. Hier haben wir einen kalten Handelskrieg, der hoffentlich nicht in einen heißen mündet.
Durch diese neue US-amerikanische Handelspolitik, kann es zu völlig neuen Blockbildungen kommen, die die geopolitische Lage neu ordnen würden.


von Kim Jong-un aus Nordkorea am 04.09.2017 10:26
Neue Atommacht Nordkorea

Nordkorea ist neue Atommacht, dies zu demonstrieren, verwendet es etwas unkonventionelle Mittel.
Das letzte kommunistische Land zeigt seine Zähne, bleibt zu hoffen, dass diese nicht beißen werden.

von Einheitspartei aus Deutschland am 04.09.2017 09:23



Da zeigt Schulz zu wenig Kante gegenüber der Kanzlerin, wenn er das Thema soziale Gerechtigkeit anspricht, dann sollte er die Globalisierung thematisieren, hier sind die tatsächlichen Gewinner und Verlierer der Gesellschaft zu suchen.

von Übernahme aus spinnen die? am 02.09.2017 13:15

…..die Politik favorisiert eine Übernahme seitens der Lufthansa, die wiederum die Gruppe zerschlagen und die Einzelteile billigst erwerben will.

Der gleiche Sachverhalt liegt vor, wenn ein potentieller Kunde zum Autohändler gehen würde, und nur die den Motor und die Rückbank haben möchte und dann nur den Preis bezahlen will, den er für den Motor und die Rückbank ansetzt.


Wie würde der Autohändler reagieren?


von Arbeitnehmer Gläubiger aus Air Berlin am 29.08.2017 12:18

Die Bundesregierung favorisiert eine Zerschlagung der airberlin Group. Danach soll Lufthansa 90 Flugzeuge, Easy Jet 40 Flugzeuge und Condor 20 Flugzeuge bekommen. Die Niki Luftfahrt soll ebenfalls Lufthansa bekommen, was mit der Leisure Cargo geschehen soll, ist unklar.
Nach der Zerschlagung sollen die Beschäftigten für die Hälfte weiterarbeiten. FDH. Anteilseigner und Gläubiger werden enteignet.

Als Sieger gehen diejenigen hervor, die das Unheil überhaupt erst angerichtet haben. Welche Folgen diese Politik hat, wurde bei Germanwings demonstriert.
Gute Arbeitsbedingungen sind für die Sicherheit im Flugverkehr wichtig und können nur von einer Prämium Airline gewährleistet werden.

von Why aus Etihad am 24.08.2017 12:30

Was ist mit Etihad los?

Etihad tritt als Mutterkonzern von Air Berlin auf und stünde somit in der Haftung! Zumal Etihad Zahlungen bis 2018 zugesagt hatte.
Wieso wurden diese eingestellt?
Es könnten die schlechten Quartalszahlen, die Herr Winkelmann zu verantworten hat, sein. Es könnte aber auch das Engagement unseres Wirtschaftsministers in Katar sein?
Vielleicht hätte er auch mal die Vereinte Arabischen Emirate besuchen sollen? Sozusagen unser Sigmar im Porzellanladen.

von Bürger aus unser Land am 23.08.2017 09:28




Ist Air Berlin wichtig für Deutschland?

Air Berlin wird dem Billigfliegersegment zugeordnet, trotzdem wird Air Berlin eher als eine Premiummarke angesehen. Das resultiert aus einem hervorragenden Marketing-Mix und einem sehr guten Service, der von Etihad herrührt.
Die Städte Düsseldorf und Berlin werden mit Air Berlin assoziiert.
Hier hat Air Berlin zentrale Stützpunkte errichtet, aus denen alle internationalen Knotenpunkte erreicht werden können. Ein Wegfall hätte schwerwiegende Konsequenzen für beide Städte. Dieser Verlust könnte auch nicht durch andere Airlines Fluggesellschaften ausgeglichen werden, da diese ihre Schwerpunkte in anderen Städten haben. Der Verlust würde sich negativ auf den Luftverkehr auswirken und somit auf das ganze Land.

von Air aus Berlin am 22.08.2017 09:36

Man fragt sich, wie man die zweitgrößte Fluggesellschaft eines Landes, das weltweit den größten Flugbeförderungsbedarf hat, in die Insolvenz fliegen kann?
Zumal das mit der Insolvenz auch relativ ist, denn Air Berlin fliegt ja noch und befördert 80.000 Passagiere pro Tag!
Darf die das?
Darf man insolvent sein und trotzdem arbeiten? Als AG? Oder ist die vielleicht gar nicht insolvent und der Antrag hätte nicht gestellt werden dürfen?
Da sind dann schon Profis, wie Thomas Winkelmann, die Regierung und Deutschlands größte Fluggesellschaft, am Werke.

von Lügen aus Presse am 20.08.2017 20:38

Trump hält von Political Correctness nichts, wollte er auch nie, und hatte er auch in seinem Wahlkampf so angekündigt. Dieser neue Stil der Informationsverarbeitung wird oft missverstanden. Da werden Schlagzeilen erstellt, die es so nicht geben dürfte, da er die so nicht geliefert hatte. Er liefert viele Information, die dann auch stimmen, woraus dann aber keine konkrete Schlagzeile gebastelt werden dürfte, da es die nicht gibt.
Er hatte angekündigt: das Weiße Haus, wie ein Wirtschaftsunternehmen zu führen, was eine hohe Fluktuation beinhalte. Die Fluktuation gehört also zum neuen Stil und sollte nicht als chaotisch missverstanden werden. Es wird sich zeigen, ob Staaten mit statischen Strukturen, da mittelfristig mithalten können oder ob sie ins Hintertreffen geraten?

von the man aus El Mundo am 27.07.2017 23:11

DEAL zwischen Trump und Putin!


Dass es einen Deal gibt, ist offensichtlich, nur, wie sieht der aus?
Fraglich ist auch, ob Trump finanzielle Verpflichtungen gegenüber den Russen hat? Zwar ist er Milliardär, aber wie sieht es mit seinen Schulden aus?
Sein ursprüngliches Geschäftsmodell funktioniert in der globalisierten Welt schon lange nicht mehr, so dass er die Branche wechseln musste. Von der Baubranche hinein ins Entertainment, da fungiert er schon lange als Angestellter und muss das unternehmerische Risiko nicht mehr tragen.
Es fragt sich nur, ob es da noch Altlasten gibt, die ihn der Genosse abnehmen würde? Oder resultiert das alles nur aus der Wahlkampfhilfe?

Wie sieht der Deal aus? Ist es vielleicht so etwas wie der Hitler Stalin Pakt?
Die Geopolitische Lage, in Europa, sieht immer mehr, wie vor dem zweiten Weltkrieg aus!

Alles nur Zufall?

von eine Familie aus Welt am 26.07.2017 05:09
G 20 Treffen in Hamburg? Ja mei, was sollte das sein? Da sind doch tatsächlich ein paar Fahrzeuge in Brand geraten. So etwas aber auch, und das in der Schanze! Wer sein Auto am Fischmarkt stehen lässt, hat hinterher auch Meersalz auf den Polstern. Zahlt ja zum Glück die Autoversicherung.
Gut, zum Teil ganz nette Bilder, können wir als auch! Da brauchen wir doch gar kein Hollywood!
Nur warum waren all die Menschen hier? Was wollten die hier?
Da war einmal Genossin Angie, die schon mit der Ivanka den Bruderkuss zelebrierte.
Beschlossen wurde dann auch was: die Waffenruhe in Syrien und mit den E-Mails ist nun wirklich erst mal Schluss!
Diente schließlich alles nur der Wahrheitsfindung, und die Hillary läuft ja noch frei herum, der Donald ist gar nicht so wie im Fernsehen, der ist ganz anders, meint auch der Wladi.
Das haben die also alles beim ersten Treffen beschlossen. Nur was kam beim zweiten heraus? Dauerte ja wesentlich länger und produktiv sind die beiden ja!

von Bürger aus Hamburg am 13.07.2017 18:03


...was mich am meisten schockiert, ist der mediale Umgang mit dem Polizeieinsatz.
Von offizieller Seite wird von 28.000 Beamten gesprochen.
Tatsächlich war die Stadt in weiten Teilen gesperrt, größere Einheiten maskierter Beamter und Panzer patrouillierten und es wurden Paraden abgehalten. Das Auftreten, unserer Ordnungshüter, erinnerte an einem totalitären Staat, hatte aber nichts mehr mit unserem demokratischen Grundverständnis zu tun.
Die Mehrheit der Demonstranten brachte ihre Anliegen in friedlicher Form vor.
Hier ging es um Umweltschutz, Umgang mit der Globalisierung und Lösungsansätze auf globale Fragen.

von Aktivist aus Hamburg am 11.07.2017 17:38


…..da wollte ich in meiner neuen Eckkneipe noch ein Bier zischen, da viel mir die Veränderung auf: Weiße! Wo kamen auf einmal die vielen Weißen her? Und auf einmal, noch mehr Weiße, mit blauen Mützen. Diese blauen Mützen, wichen schwarzen Stahlhelmen, so dass man sich einem schwarzen Nagelbett gegenüber sah.
Mit seinem Feierabendbier in der Hand, kommt man da schon auf dumme Gedanken, schließlich zahlt man schon viele Rundfunkgebühren.
Plötzlich die Metamorphose des schwarzen Nagelbretts und heraus kamen: Weiße.
Na gut, dass man nicht geworfen hat.


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