Gästebuch BI gegen A20/ A22
Willkommen! Nach über 80 Einträgen in unserem bisherigen Gästebuch, ist es an der Zeit eine neue Optik und mehr Funktionen bereit zu stellen. Außerdem geht das Laden "des Neuen" deutlisch schneller. Hier geht es zu unserem "alten" Gästebuch: http://cgi02.puretec.de/cgi-bin/gb_shw?clsid=7854b700cfc5b03a414805e917729ce3

(Insgesamt 150 Einträge)

von Ossi aus Elmshorn am 17.06.2016 13:19
Bald kann ich in Stade einkaufen!

Nur 20 Minuten Fahrtweg!!!

G E I L ! ! !

von Anonym am 28.04.2016 13:55
DIE A20 WIRD KOMMEN, OB IHR ES WOLLT ODER NICHT

von Ich am 14.04.2016 13:12
Jedem, der gegen die A20 ist, wünsche ich, dass er einen Monat auf der B206 von West nach Ost pendelt!

von Realist aus Drochtersen am 06.11.2014 13:04
Achja und das Argument mit der Hafenanbindung ist so etwas von ausgelutsvht: Auch hier ist doch schon nachgewiesen, dass das Argument nicht hält:
http://wp.a22-nie.de/2014/10/16/a-20-ueberfluessig-fuer-nordwesten-wilhelmshaven-und-jadeweserport/

http://wp.a22-nie.de/category/argumente/page/2/

von Realist aus Drochtersen am 06.11.2014 12:59
Die vielen Befürworter hier kommen allesamt mit irgendwelchen Vermutungen und Hoffnungen, die durch nichts belegt werden. Arbeitsplatzzuwächse werden da erdacht, die durch keine (!!!) wissenschaftliche Untersuchung nachgewiesen sind. Im Gegenteil: Die schwachen Regionen, die von der Autobahn mehr als 10km entfernt sind, werden leiden, denn es wird Betriebsverlagerungen zur Autobahn geben (wissenschaftl. erwiesen). Die Fahrzeiten nach Hamburg werden sich für die Menschen um ca. 15 Min verkürzen. Dafür dann eine Autobahn, bei der auch noch jede Tunnelquerung zwischen 5 und 7 Euro kostet (Kostenschätzung bei gewollter Privatfinanzierung). Wichtig sind doch Investitionen in Bildung, damit sich in der Region gut ausgebildete Menschen befinden. Es zeugt von geringsten Kenntnissen wirtschaftl. Zusammenhänge, wenn hier behauptet wird, Menschen sollten den Arbeitsplätzen hinterher fahren. DAS blutet Regionen auf dauer aus, wie bereits in vielen Regionen im Osten nachgewiesen wurde. Arbeitsplatzansiedlungen, wie z.B. in Stade durch Airbus entstehen u.a. dort, wo genügend gut ausgebildete Fachkräfte sind. Dafür wird leider viel zu wenig getan.
Einfach wissenschaftliche Kenntnisse zu ignorieren und mit Glauben und Vermutungen zu kommen ist leider überhaupt nicht hilfreich. So baut man nicht für 5 Mrd eine Autoban und zerstört Landschaften.

von Oane Kalfsbeek aus Lübberstedt am 06.11.2013 19:32
Warum noch mehr Autobahnen,Autofahren kann sich bald keine mehr leisten,der jetzige Bestand wird noch nicht mal mehr ausreichend instand gehalten.

von Andre Eberhards aus Varel am 29.07.2013 00:18
@Webmaster:
Das sarkastische Argument mit der Frittenbude ist ja wohl mehr als ausgelutscht und einfach nur unsinnig. Sich hinter dem Namen "Webmaster" zu verstecken ist Feige. Wissenschaftliche Beweise für gestellte Zukunftsprognosen zu fordern zeugt auch nicht gerade von hohem Denkvermögen. Auch ich als Berufspendler wäre froh Über eine direktere Verbindung zwischen Varel Und Osterholz-Scharmbeck, aber lassen wir das mal beiseite. Spätestens seit der Fertigstellung des Wesertunnels ist die B473 völlig überlastet, und die kleine Stadt Varel ist kaum noch in der Lage den LKW-Verkehr zu bewältigen. Dies gilt auch für Schweiburg und Diekmannshausen. Es gibt viele gute Argumente für den Bau, was sich auch als deutlicher Trend hier im Gästebuch zeigt. Hätte ich Kinder würde ich ihnen die Möglichkeit wünschen einen gut bezahlten Arbeitsplatz über vernünftige Anbindungen erreichen zu Können. Da über Wilhelmshaven und Bremen nun mal ein nicht zu unterschätzender Teil der internationalen Containerschifffahrt abgewickelt wird, sind vernünftige Strassen für die Weiterverteilung und Anlieferung der Güter unabdingbar. Jetzt dürfen sie mir gerne erklären wie es möglich sein soll diesen Verkehr auf Schienen und Wasser umzulegen ohne dabei noch mehr Natur (Brachliegendes ehemals landwirtschaftlich genutztes Gebiet) zu zerstören als mit der Autobahn, Und welchen vorteil eine Region mit wenig gut bezahlter Arbeit für die Jugend hat.

von Andreas Seeba aus Bremervörde am 27.04.2013 22:16
Für den gesamten Norddeutschen Raum gibt es im moment und für die Zukunft unserer Kinder nichts wichtigeres als der Bau der A 20.Es wird zeit das Niedersachen endlich mit Schleswig Holstein direkt verbunden wird,diese fördert das verhältnis beider Bundesländer und der Wirtschaft enorm,von der besseren erreichbarkeit Hamburgs ganz zu schweigen.
Es ist ein Hohn zu sagen man kann den Verkehr auf die Schiene und Wasser verlagern,und das die jugend aus den Ländlichen Regionen abwardert ist so auch nicht richtig,denn das gegenteil wird der fall sein .Für Hamburg ist die Autobahn ein Segen weil die Stadt die Autobahn ganz dringend braucht,und es wird viele Arbeitsplätze erhalten und sogar neue schaffen,im zusammenhang mit der Elbvertiefung sogar noch mehr.Jeder der gegen den Bau der A 20 ist ist gleichzeitig auch gegen die zukunft der Region und ob ihre Kinder in der nähe bleiben oder nicht ist ihnen auch egal.
Es würde ein sehr hoher schaden entstehen wenn die A 20 nicht gebaut werden würde da schon sehr viel Geld in die Planungen gegangen sind und viele Firmen auch schon Geld gespendet haben.Die Autobahn muß her,und sie wird auch gebaut,und es wird nicht mehr lange dauern bis es los geht

von Stephan am 10.01.2013 15:41
Wie bei vielen anderen Projekten auch ist eine sinnvolle Verzahnung von Bedürfnissen und Kompromissen sinnvoll. Die Autobahn verhilft Unfälle zu vermeiden und Verkehr weg von der Bundesstraße hin auf ein relatives sicheres Verkehssystem zu lenken. Hinzu kommt auch eine in dieser Region stetig steigende Globalisierungswelle mit all dem notwendigen Infrastrukturbedarf. Um Umweltaspekten Genüge zu tun, ist Minimum eine Tempobegrenzung auf 100 km/h sowie eine Begrenzung des Flächenverbrauchs auf den kleinstmöglichen Faktor zu berücksichtigen. Übrigens, um ein gutes Beispiel zu Infrastrukturansiedlungen zu findne lohnt ein Blick auf die A31! Einzig das Konzept der Temporeglementierung ist dort nicht umgesetzt worden, so dass die Strecke (leider) zur Rennstrecke u.a. für unsere niederländischen Nachbarn geworden ist. Schade, aber das lässt sich bei der A20/22 ja anders machen

von Martin aus Sande am 04.01.2013 23:51
Ich verstehe gar nicht, was man gegen die A20 haben kann. In der Gegen, da ist doch nichtzs. Das ist doch ganz klar, dass der Weser- und der Elbtunnel miteinander verbunden sein müssen und für den Jade-Weser-Port ist eine bessere Anbindung auch essentiell. Immer nur verhindern, das kann es doch nicht sein. Und die A20 ist das beste Argument gegen die Elbvertiefung. Weitere Hafenkapazitäten in Hamburg brauchen wir nämlich nicht mehr.

von Martin aus Drochtersen am 17.12.2012 19:30
Die A20/22 ist überfällig und hätte schon längst fertiggestellt werden müssen.
Als sehr wichtig sehe ich auch den Tunnel in Ritsch.
Diese Tagträumer die immer gegen "alles" sind, leben in einer Traumwelt und werden wahrscheinlich eh von Mutti gesponsert.

von sonni aus wischhafen am 05.02.2012 07:45
hallo
die A20 & A22 hätte schon längst fertig sein müssen.
für all die pendler, die nach hh müssen.
im landkreis stade gibt es einfach nicht genug möglichkeiten, sein brot zu verdienen- wer da anderer meinung ist, bitte melden.
ich befürworte die autobahn. wenn es sein muss, kann die auch gerne direkt durch meinen vorgarten gebaut werden und ich helfe mit einer schaufel sofort mit!

von Gunner aus Elmshorn/Rostock am 19.07.2011 15:59
Pro A 20 bis zur Anschlussstelle A 23!!!!
Fahre fast jedes Wochenende in die Heimat nach Meckpom. Kann mich noch an die 5 Stunden über die Bundesstraßen erinnern. Ob das besser für die Umwelt war, glaub nicht!
Außerdem größter Vorteil Export von Polen nach Holland! Schön Mautgebühren abkassieren!

von Christian aus Stade am 07.07.2011 12:09
Also ich hab hier nun die erste Seite des Gästebuchs gelesen. Es ist eine gute Diskusion aber die Kommentare vom Webmaster finde ich unpassend! Gerade die letzen beiden sind voller Ironie und Vorurteilen bzgl. der Frittenbuden, damit kommt man nicht weiter.

Vorweg, ich arbeite im Büro. Aber es ist doch nichts gegen ein Job in einer "Frittenbude" zu sagen. Jeder Job ist ein guter Job! Auch Pommes frittieren muss von jemanden gemacht werden dem das vielleicht auch Spaß macht. Deine Kinder können und dürfen doch gerne etwas anderes machen, gerne Architekt/in, Lehrer/in, oder Anwalt/Anwältin wenn du das unter gute Jobs verstehst, die für deine Kinder gut genug sind.

Nach meinem privaten emfinden haben wir momentan eine Landflucht, sprich das viele Leute in die Städte ziehen. ALso wo sind die Klienten/Interessenten für den Architekt, Anwalt und wo leben die Kinder für die Lehrer? In der Stadt, deswegen werden auch die Berufe in den Städten sein und wie kommen deine Kinder da hin? Vielleicht auf der Autobahn, weil du ja sagst es entstehen hier aufgrund der Autobahn keine neuen Berufe und Jobs.

Ihre möchtet hier die Natur nicht zerstören und kein CO² von LKWs und PKWs aber vielleicht wollen die Hamburger auch weniger davon in Ihrer unmittelbaren Luft und würden sich über eine Enlastung der A1 und A7 in Form von A20 und A22 freuen.

Ich finde es gibt für und gegen die A20 und A22 auf beiden Seiten Argumente! Aber am Ende entscheidet die Politik und ich glaube bei einem Volksentscheid, werden die A20/22-Gegner nicht in der Mehrheit sein, aber das ist nur meine Vermutung

von Stephan Gertken aus Schiffdorf am 28.05.2011 00:12
Ich würde mich gerne gegen den Bau der unsinnigen Autobahn engagieren; finde aber keine Ansprechpartner in meiner Region, d.h. rund um Bremerhaven. Wer kann mir helfen?

von Kevin aus Cadenberge am 17.05.2011 17:19
Die Küstenautobahn A20 muss kommen! Der Landkreis Cuxhaven ist sowieso in allen Dingen benachteiligt: ob es nun der fehlende Verkehrsverbund im Osteland ist, was dazu führt, dass wir zu BAHN Wucherpreisen Zug fahren dürfen, während man sich in Himmelpforten für 14,60 EUR eine HVV Tageskarte!! aus dem Automaten zieht, oder eben die mangelhafte Verkehrsanbindung (Bezug auf B73, wo der Ausbau bis jetzt nur die Ortsumgehung Otterndorf um die Ecke gebracht hat, lächerlich!). Ich bin sogar dafür, das man eine weitere Autobahn von Stade nach Cuxhaven zur A27 baut, um die B73 zu entlasten (Unfälle!), aber da kommt sowie so nichts bei rum, ihr braucht euch keine Sorgen machen! Wenn es 20 Jahre dauert eine Autobahn von Stade nach Hamburg zu bauen (Planung etc inbegriffen), weiß ich nicht ob ich nun in Namibia oder Deutschland lebe!

MfG
Kommentar:
KOMMENTAR VOM WEBMASTER:
Jup Kevin! Die Autobahn wird die vermeintliche Benachteiligung von Cux sicherlich ändern. Endlich Arbeit an der Frittenbude der Autobahn-Raststätte! Natürlich wird der HVV sofort (!!) sein Verbreitungsgebiet bis nach Bremen wegen der A20 ausdehnen. Klar auch, dass für die 8.000 Verkehrsbewegungen zwischen Hechthausen und Cux ne Autobahn her muss - da kann dann wenigsten Löwnzahn wachsen. Gibt ja keine Alternativen! Gutes Konzept!


von Jan aus Bremervörde am 03.04.2011 14:40
Ich hoffe durch die Diskussion über AKW-Laufzeiten wird auch an anderer Stelle über Nachhaltigkeit und Zerstörung zu Lasten unserer Kinder nachgedacht. Auch eine Autobahn zerstört Zukunft - auch bei einer Autobahn geht es um das (Rest-)Risiko der Zerstörung, die nicht einschätzbar und berechenbar ist. Die Milliarden für die Autobahn sind besser in eine alternative und sichere Energie für die Zukunft ausgegeben. DAS wäre wirklich eine Zukunftsinvestition!
Also keine A20/A22 - jetzt erst recht nicht!

von Jonas am 12.09.2010 09:19
Ich hoffe die Küstenautobahn wird so schnell wie möglich gebaut. Mit eurem Protest bewirkt ihr allenfalls, dass eure Kinder hier später keine Arbeit finden.

Antwort vom Webmaster: Leider kein Faktenwissen. Bitte einen wissenschaftlichen Beleg (Untersuchung, Beweis, Zahlen, Fakten....) der beweist, dass eine Autobahn in ländlichen Regionen Arbeitsplätze schafft. Ich kann die Antwort vorweg nehmen: Die gibt es nicht.
Meine Kinder haben besseres verdient als beim Burgerbrater an der Autobahn Pommes zu frittieren!
Editiert am: 18.02.2011 19:43 von Administrator

von MarkusAlistair aus Großenmeer am 11.02.2009 23:05
Betr. Eintrag von "Steffen"

Immer mehr, immer schneller und immer kürzer.

Es ist schon verwunderlich, wie Menschen ihre Realität zurechtrücken, damit sie "ihre Realität" als das Richtige ersinnen und damit alles andere als "falsch" ansehen.

Wenn seine von "Steffen" genannten "Kinder" in der Zukunft dann mit Methan oder Wasserstoff betriebenen „umweltfreundlichen“ Automobilien durch eine zubetonierte aber verkehrsgünstig tote Umwelt düsen, um die angeblich unausweichlich entfernten Arbeitsplätze zu erreichen, wird wohl auch der Großvater erkennen, dass hier etwas falsch gelaufen ist.

Nur um noch schneller und noch günstiger von A nach B zu kommen, müssen wir nicht noch den letzten Flecken auf unserem Planteten zupflastern und unnötige Betonbahnen durch die Landschaft pflügen.

Hoffentlich werden die wahnsinnigen Summen für den Bau einer A22 nicht ausgegeben, sondern für zukunftsorientierte umweltverträgliche Projekte ausgegeben. Aber der Verstand siegt leider meistens nicht… was die Vergangenheit zeigt.

von Stefan Sch. aus Stadland am 11.02.2009 14:34
Nicht rationale Argumente zählen sondern Emotionen – es ist fast so wie in den Religionen…

Alle von den Befürwortern vorgehaltenen Argumenten, beruhen ausschließlich auf Prognosen von sogenannten "Experten" und von emotional geleiteten Vorstellungen, einer wirtschaftlichen Verbesserung für die Region. Keine der Argumente für einen Bau der A22 beruht auf tatsächlich berechenbare und zutreffend voraussehbare Grundlagen.

Ausschließlich wirtschaftliche und politische Interessen, sind die Grundlage für eine positive Bewertung einer A22. Alle umweltrelevanten und rationalen Argumente werden von den Befürwortern durch märchenhafte Begriffe wie: "Wirtschaftsboom", "Stärkung der regionalen Wirtschaft", "Sicherung bzw. Schaffung von Arbeitsplätzen" und anderen emotionalen Illusionen vernebelt. Einen wirklichen "Erfolg" kann niemand wirklich voraussagen.

Einzig die Zerstörung der Umwelt, die extreme Zunahme von LKW-Transitverkehr sowie die Gesundheit gefährdenden Emissionen stehen als Folgen eines Autobahnbaues fest.

Ein Ausbau des Schienenverkehrs (Güter- und Personen) und der Ausbau vorhandenen Trassen (Bundesstraßen, etc.) wäre die einzig sinnvolle ökonomische und ökologische Lösung.

Gegen: Noch mehr Versiegelung von Grünland in der Region, noch mehr LKW-Transitverkehr, noch mehr Emissionen (Lärm und Feinstaub, etc.) und noch mehr Volksverdummung. Öl ist endlich und unsere Umwelt auch!

Grüße
Stefan Sch.

von Steffen aus Oldendorf am 14.01.2009 09:42
Sehr geehrte Frau Matthes und Herr Stark,

ich bewundere ihr Engagement für ihre Überzeugung, aber das leider bereits auch Alles.

Was ich stark vermisse ist die Objektivität ihrer Arbeit, die gewissenhafte Abwägung von traditionellen Errungenschaften aus einer beruhigten Vergangenheit mit der immer komplexer und instabiler werdenden Realität. Leider sind schon lange sind die Zeiten von Festanstellungen und Langfristverträgen mit regionalen Arbeitgebern vorbei und bspw. durch Zeitarbeitsfirmen ersetzt worden. Immer mehr nichtselbstständige Angestellte und Arbeiter müssen größere Anfahrten zu ihren Arbeitsstätten in Kauf nehmen. Eine nicht mitwachsende Infrastruktur belastet nicht nur die Umwelt, sondern wirkt sich in ff. Punkten neg. auf die Betroffenen und ihr Umfeld aus:

Seit Jahren ansteigendes Verhältnis zwischen reiner Arbeitszeit und Fahrtzeit zur Arbeit führt zu:

-Stress im Berufs-/ und Familienleben - erhöht die Krankheitsanfälligkeit
-Mehrausgaben durch Betreuungsverlängerungen für Kinder
-Wegfall von wichtigen Ausgleichsmaßnahmen in der Fam. (Mo.-Fr.) zum Stressabbau
-Umweltbelastung steigt durch längere Lenkzeiten im Strassenverkehr
-zunehmende Aggressivität im Verkehr feststellbar

Transnationale und europaweite Fakten für A22 mit Elbtunnel:

-massive Entlastung der jetzigen Bremen - Hamburg - Ostsee Transferstrecken durch A22+neuer Elbtunnel (ü. 1.000.000 Pendler p.d.nach Hamburg)
-komplett neue Erschließung der Erholungsgebiete in West Niedersachsen und West Schleswig Holstein
-Attraktivität von zusammenwachsenden Standorten und Arbeitgeberangeboten verringert die Arbeitslosigkeit (insb. Dienstleistungsgewerbe)
DAS IST DIE GRÖßTE CHANCE FÜR DIESE REGION!
-Alle notwendigen Invest.-kosten müssen auch mit der Erhöhung des Bruttoinlandsproduktes, den Steuermehreinnahmen (für den regional Verkehr, Lohnsteuer), usw. gegengerechnet werden und ausgewiesen werden
-usw.

Aber ich möchte auch direkt auf ein Argument von Ihnen Eingehen:

"Es ist Wahnsinn, heute eine Autobahn zu planen, deren Verwirklichung zu einem Zeitpunkt ansteht, wenn die Ölreserven der Welt weitestgehend erschöpft sind."

Glauben Sie Ernsthaft wir werden weiterhin ohne regenerative Antriebesenergie für die Automobilbranche bleiben? Die Zukunft liegt klar in der Entwicklung von verbrauchsarmen, umweltschonenden und bezahlbaren PKWs für einen weltweiten Absatzmarkt. Dies wurde nun von allen deutschen Automobilherstellern als wichtigstes strategischen Ziel ausgesprochen.

Oder glauben sie ersthaft, dass Ihre Kinder nach dem Aufbrauchen der Ölreserven mit dem Pferd zur Arbeit reiten? Wer wie sie mit alten Spielregeln auf dem aktuellen Weltparkett agiert schafft nur Eins: Ein Zukunftsgrab für seine Kinder!
Kommentar:
WEBMASTER Bürgerini:

Es gbit zu diesem (wohltuend sachlichem) Eintrag viel zu sagen. Zusammenfassung:
Sie können sicher sein, dass wir in den fast 9 Jahren in der wir uns mit diesem Thema beschäftige gewissenhafte Abwägungen treffen. Dies allein schon deshalb, weil wir uns intensiv mit den Argumenten und Begründungen der anderen Seite auseinander setzen musste. Es ist so, dass genau diese intensive Beschäftigung mit Fakten und vermeintlicher Objektivität mich daran zweifeln lässt, dass derartige Entscheidungen objektiv getroffen werden. Seien Sie sicher, dass wir in den vergangenen Jahren auf unendliche Ahnungslosigkeit von politischen Entscheidern auf allen Ebenen getroffen sind. Alle haben sich auf Fakten berufen und dabei nur Vermutungen und Glaubenssätze ins Feld geführt. Die Datenbasis und Untersuchungen und Studien zeigen ein anderes Bild ? ein Bild, dass leider nicht so rund und klar ist ? auch wie Sie es darstellen. Ich behaupte: wenn Fakten und Objektivität die Basis der Entscheidungen wären, dann würden weder Elbtunnel noch A22 gebaut werden und die Projekte im Bundesverkehrswegeplan würden sich auf eine handvolle sinnvolle Neubauprojekte reduzieren.

Zu Ihren vermeintlichen Fakten habe ich Ihnen eine ausführliche e-Mail geschrieben. Danke für Ihren Beitrag hier.

von Martin aus Drochtersen am 14.01.2009 08:13
Es ist gar keine Frage: Die Elbquerung hier in Drochtersen ist längst überfällig. Der Bau muss vorangetrieben werden. Jetzt mit dem neuen Konjunkturprogramm ist die Chance da.
Ich hoffe auf den Bau und freue mich wenn es soweit ist. Vermeintliche "Gegner" dieses Projekts sind nur die die Ihr Grundstück hier teuer verkaufen wollen, dazu kommen noch die notorischen "Nein" -sager.
ES MUSS DER TUNNEL KOMMEN
Kommentar:
WEBMASTER:
Und warum? Was ist die Brgründung? Leider hilft so etwas nicht weiter.

von T.L. aus Cuxhaven am 12.01.2009 23:21
Ich finde, das es der Wirtschaft nur gut tun kann, wenn dieses Projekt fertig gestellt ist. Sorry, aber Deutschland ist in einer Wirtschaftskrise, da muss man halt einiges tun um die Infastruktur für die Wirtschaft, in diesem Fall den Güterverkehr, zu födern, da Deutschland eine führende Nation im In-& Export ist.

Ich sehe auf dieser Seite nur Negative Dinge, seit doch mal so fair und schreibt positive sachen auf! Wisst ihr eigentlich, wie die Elbfähre Wischhafen-Glückstadt die Umwelt verdreckt?! Die Dinger laufen nicht mit Wasser, sondern mit Diesel! Die Maschienen sind teilweise von 1975! Also ist es doch wirtschaftlicher, wenn Autos mit Euro 3 und 4 schnell diese Strecke hinter sich lassen. Wenn alle in Deutschland so denken wie Ihr, dann gute nacht. Bildet lieber eine Initiative gegen die hohen Energiekosten, oder gegen die wachsende Armut deutscher Kinder. Damit ist Deutschland eher geholfen als nur an sich zu denken!
Kommentar:
WEBMASTER:
Leider sind das die gleichen unbelegten Vermutungen wie vor 70 Jahren. Autobahn schafft keine Arbeitsplätze. Das was damals falsch und ist es heut auch. Es gibt keine wissenschaflichen Studien und Belege, die nachweisen, dass in ländlichen Regionen auf Grund einer Autobahn wirtschaftliches Wachstum entsteht. Bitte die Fakten anerkennen.

von Arnold Baumann aus Loxstedt am 28.08.2008 21:16
Wie in der heutigen Ausgabe der Nordsee Zeitung nachzulesen, kann man gegen ein Naturschutzgebiet von europäischer Bedeutung nichts machen. Also, besorgen wir uns alle Fledermäuse, wie an der Südtrasse, bringen die Anerkennung des Europaparlamentes auf den Weg und nichts wird es mit der A22. Zusätzlich sollten überall Flächen mit seltenen Pflanzen angelegt werden. Auch dies soll gegen den Bau von Autobahnen helfen.

von Webmaster am 23.04.2008 22:47
Schade "Werner":
* nicht gelesen
* nicht zugehört
* nichts verstanden
* keinen Durchblick

von Werner aus Oldendorf am 23.04.2008 13:26
Die Autobahn kommt, daran gibt es nichts mehr zu rütteln!
Die Frage ist nur wie und wo genau. Es bringt überhaupt nichts zu jammern und zu behaupten, ein ganzer Landstrich würde zerstört werden. Der Landsrich zwischen Elbe und Weser ist bereits tot (abgesehen von dem Bereich entlang der A1). Und ohne weitere Verkehrsanbindung wird sich hier auch nichts tun.

Bei dieser überreginal bedeutenden Verbindung erscheint euer ständiges Gejammer "Ich kann dann nicht mehr auf allen Wegen nach Kranenburg fahren" wirklich armselig.

Macht euch lieber Gedanken wie und wo der Bau der BAB umgesetzt werden soll. Noch können wir Einfluss nehmen auf Verlauf, Gestaltung, Ausgleichsmaßnahmen, Lärmschutz, ... Das sind die wichtigen Themen, die jetzt behandelt werden müssen. Und nicht immer nur jammern und hoffen, dass es diese Autobahn vielleicht doch nie geben wird.

Im übrigen ist die Planung schon fast 40 Jahre alt.

Gruß Werner

von Hermann Meyer aus bei Gräpel am 28.01.2008 14:51
Wirklich eine fachlich beeindruckende Stellungnahme, die die Bürgerini da erarbeitet hat. Ich bin wirklich beeindruckt - habe mir die Mühe gemacht, alles einmal durchzulesen. Hier sind keine Öko-Spinner am Werk, sondern Leute mit Sachverstand und Engagement. Meine Position zur A22 war bisher neutral - nachdem ich aber Eure Stellungnahme gelesen habe, habe ich den Eindruck, dass hier gemauschelt und getrickst wird:
Es ist wohl so, dass die Politiker (die nicht betroffen sind) schon lange eine Entscheidungg getroffen haben und die Planer jetzt die Umsetzungsgehilfen sind und die Steugbügelhalter für ein ganz mieses Spiel sind. Eine fachliche Entscheidung und vorurteilsfreie Abwägung kann ich nicht erkennen - und das betrifft die Planer in Hannover genauso wie die Beamten im Landkreis Stade. Warum sonst wohl werden an der Oste zwei FFH-Gebiete ausgewiesen, die genau dies Kilometer Platz lassen, um die Querung der Oste durch eine Auotbahn zu ermöglichen? Dass die Oste in dieser Region fließt (und damit kein stehender Teich ist, bei dem die geschützten Tiere nicht weg können)ist wohl allen klar. Auch ist die Bewertungen der gesamten Oste-Region hier in der Gegend ähnlich. Eine Trennug von Schutzgebieten ist deshalb nur mit einem vorauseilendem Gehorsam zu erklären, um die A22 genau und passend hier durchbauen zu können. Eine ganz peinliche Nummer !!!

Zum Glück habt Ihr hier etwas Klarheit rein gebracht und mit den vielen Lügen zur Autobahn ("schafft Arbeitsplätze", ein Argument, was zu Zeiten der Nazis schon falsch war, aber immer wieder von Ignoranten genutzt wird)aufgeräumt.

Viel Erfolg bei Eurem Kampf

von silke aus lamstedt am 19.01.2008 22:58
Habe eben noch mal weitergelesen im Gästebuch. Da sollten die Leute, die so gerne die A22 hätten, doch mal ihr LANDHAUS tauschen und für ein paar Tage an der Autobahn wohnen. Meine Eltern wohnen an der A7, nur circa 40 Meter Luftlinie. Herrlich, diese Geräuschkulisse! Autoabgase sind was Tolles. Ach ja, die Jobs liegen hier nicht auf der Strasse, es sei denn, man steht auf Teilzeit oder 400,00 Euro Jobs. Und trotz meiner Ausbildung reicht es nur für einen Job in HH. Schade eigentlich. Also baut die Autobahn 22 und man fällt täglich über neue Jobs....... zumindest sofern man Strassenbauer ist und solange gebaut wird......
Vielleicht hätte man doch in HH wohnen bleiben sollen, da gibts schöne teure Mietwohnungen und Häuser, die kein Normalverdiener bezahlen kann.
Ab in die Großstädte.....

von silke aus lamstedt am 19.01.2008 22:35
A22? Ich weiss nicht, ob wir die noch brauchen. Schöner wäre, wenn denn endlich mal die Autobahn Stade-HH fertig werden würde. Allerdings wäre es besser, wenn der Metronom häufiger von Cuxhaven-HH-Cuxhaven fahren würde, so dass auch die Pendler, die noch mit dem Auto fahren müssen (mein Mann gehört auch dazu)von der Strasse kämen. Auch dis S-Bahn fährt zu selten. Aber bevor das passiert, gibt es hier auf dem Land nur noch alte Leute und Landwirte, die anderen sind gezwungen, wieder in die lauten Großstädte zu ziehen. Abzocke bei den Spritpreisen, Lebensmitteln, Energie usw...... Ach ja, nicht zu vergessen, die überaus niedrigen Fahrpreise der Deutschen Bahn und HVV.
Aber bekanntlich kommt der Hochmut vor dem Fall.

von Thomas aus Himmelpforten am 10.01.2008 22:49
Auch für MaThoDe (siehe unten) gilt:
"Vorher informieren und dann kommentieren" - so ist es nur peinlich.
1. in keiner westeuropäischen Region haben sich durch eine Autobahn Bevölkerungsabwanderungen aufhalten lassen. Z.B. zwischen Cux und Bremen gibt es eine Autobahn und trotzdem gibt es dort Verluste
2. Verkehrsuntersuchungen weisen nach: Der Bau von Autobahnen reduziert keine Unfallzahlen einer Region, da auf den schnelleren Straßen vermehrt Unfälle auftreten.
3. Die B73 wird durch die A22 nicht enlastet. Sie ist eine Ost-West-Verbindung und bündelt sogar Verkehre zur A22. In einzelnen Regionen der B73 kommt es zu 30%igen Verkehrszuwächsen (lt. Planer).
4. Wer will schon nach Bremen?

Konsequenz: Keine A22! Der Rat in Himmelpforten hat vorgestern richtig entschieden.

von MaThoDe aus Langen bei Bremerhaven am 18.12.2007 21:28
Erst wenn das letzte Kind diese Region verlassen wird (muss) werdet Ihr merken, dass man von Luft und Liebe nicht leben kann.

P.S. A22 Gegner (mit Aufkleber am PKW) sollten doch bitte nicht die A27 benutzen! Vielleicht geht es über die Dörfer in Richtung Bremen schneller. Auf jedem Fall sterben dort auf den Straßen die Menschen dann schneller. Siehe B73!!! Bin selber leidgeprüfter Pkw-Nutzer der B73 gewesen!

Damit muss endlich Schluß sein!

von Arnold Baumann aus 27612 Loxstedt am 16.12.2007 22:14
@Christian: OK, wir beginnen mit deinem Haus
Wer?, der den Klimabericht Teil 3 gelesen hat, kann denn nur für den weiteren Bau auch nur eines Meters Autobahn sein? Wenn diese Prognose eintrifft und wir so weitermachen, dann steht hier spätestens in fünfzig Jahren alles unter Wasser. Dann wird der Fähranleger Wischhafen auch nicht mehr benötigt. Diese Frage habe ich auch bei Abgeordnetenwatch.de gestellt. Die lächerliche "Antwort"dazu ist dort zu lesen. Übrigens, am 27.01.2008 sind Landtagswahlen in Niedersachsen. Dann können wir uns alle entscheiden, so oder so! Also, alle schön wählen!

von Christian aus Himmelpforten am 12.12.2007 21:13
Hallo,
mir ist schon bewußt das man gegen eure vorgefasste Meinung keine Chance hat, aber trotzdem spreche ich mich hier für die Autobahn aus!!
Hundert Jahre Dornröschenschlaf in dieser Region sind genug - es wird Zeit das endlich etwas passiert und wir nicht nur auf das Nadelöhr B73 (oder noch schlimmer: die Fähre Wischhafen) angewiesen sind!!
Ok, jetzt kommt ihr mit euren Argumenten die ihr fein säuberlich lange recherchiert habt? oder euch, wie sie euch passen zurechtgerückt habt, aber an der Realität kommt ihr nicht vorbei. Ihr könnt euch wehren solange ihr wollt - die Autobahn wird früher oder später doch kommen. Ich hoffe früher!
Es ist unerträglich mehr als eine Stunde unterwegs sein zu müssen um in den Genuß zu kommen endlich eine vernünftige Anbindung an das Fernverkehrsstrassennetz zu erreichen.
Und wenn ihr ehrlich seid, handelt ihr doch alle nur nach dem St. Florians Prinzip: "Lieber Heiliger Florian: verschon’ mein Haus, zünd das vom Nachbarn an"

von Klaus am 19.10.2007 20:52
Tolle Veranstaltung gestern in Breitenwisch. Der Rechtsanwalt war klasse und hat uns echt motiviert. Tolle Arbeit auch von Euch von der BI. Gut gemacht Jörg Stark. Weiter so. Ich bin dabei.

von Nana aus Westerstede am 06.10.2007 22:06
Hallo.
Bin schockiert das einige Leute hier für den Bau der A22 sind. Müssen wohl welche sein, die noch nie etwas über die negativen Seiten gehört haben bzw. sich nicht informiert haben! Ich bin absolut gegen diese Autobahn und finde es wird viel zu wenig dagegen getan!! Wir müssen etwas tun, sonst wird unsere Natur usw.... noch mehr zerstört (Klimawandel!!!) und unsere Kinder haben keine ZUKUNFT mehr!!!!!!!!!

von Thorsten aus Himmelpforten am 29.08.2007 00:58
@Bastian:
Das sind Argumente wie zu Zeiten des 1000jährigen Reiches vor mehr als 60 Jahren. Dieses Argument ist längst wiederlegt . Zu Letzt von der Pro-A22-Verfechterin M. Wetzel. Zu lesen auf diesr Homepaage. Deshalb: Peinlich Dein Eintrag hier.

von bastian aus Bad Bederkesa am 07.08.2007 13:45
Die Autobahn als Wachstumfaktor für Arbeit & Wirtschaft und ihr seid noch dagegen. Lächerlich!

von Nicht egal aus SG Oldendorf am 19.07.2007 00:46
Es gibt immer wieder Leute für die das Leben so einfach ist - weil sie nicht nachdenken. Mich haben Eure Argumente voll angesprochen. Natürlich werden LKWs nicht immer die Autobahn nutzen. In Italien und Frankreich passiert genau dies - nachweislich.
Vielleicht komme ich sogar schneller von hier nach Bremen - eine Weltstadt und ein Grund dafür eine milliardenteure A22 zu bauen. Nur dumm dass ich nicht mehr so einfach nach Kranenburg komme. DAS ist für mich entscheidend, denn dort leben meine Freunde und Familie - denn auch das ist in Mecklenburg-Vorpommern bei der A20 zu besichtigen: nur die großen Kreisstraßen werden weiter befahrbar sein. Der Rest endet an der Autobah.
Und hat unser "Freund egal" mal die Landschaft entlang der A20 angesehen?? Was dort aus unberührter Natur z.B. in der Nähe von Schwerin geworden ist. Schrecklich! Wir haben unsere Welt nur von unseren Kindern geliehen.

Und Lüneburg ist ein super Beispiel für eine Nullsumme bei "Gewinn". An die Autobahn sind einige Betriebe gezogen - nur leider keine neuen, sondern solche, die vorher ihren Standort 5-10km weiter entfernt hatten. Dort stehen jetzt Gewerbegebiete leer - keine Vermutung von mir, sondern nachweisbar (ein Bekannter arbeitete dort in der Regierungsvertretung im Wirtschaftsreferat). Bei allen Autobahnen ist es so, dass in einem direktem Betroffenheitsgürtel um die Autobahn von etwa bis 3 km alle Grundstückpreise und Werte in den Keller gehen - um bis zu 60% (auf dem Papier, den verkaufbar ist dort nichts mehr). Alle Freuden der Autobahn lassen sich an der A27 prüfen. Dort gab es Verlagerungen von Betrieben innerhalb der Region, keine Verringerung der Arbeitslosenzahlen, keine wirtschaftliche Belebung, eine Zerstörung intakter Natur (rund um den Wesertunnel) und so weiter. Auch dort wird sich durch die Autobahn nichts bewegen. Wir müssen unsere Heimat dadurch fördern, dass wir Kindergartenplätze schaffen, die Gewerbesteuer absenken, etwas für die Ausbildung der Menschen hier tun und die Region zu einem attraktiven Toursimusgebiet machen (....).

Wir können uns über den sinnvollen Ausbau der B73 unterhalten (wechselseitige 3 Spurigkeit) und auf Grund der hohen Verkehrsbewegeungenszahlen macht vielleicht sogar die A26 ab Stade Sinn. Aber was hat das mit der A22 zu tun - NICHTS!!

Aber man kann es eben wirklich den oberflächlichen ewig Gestrigen niemals Recht machen.

von Egal aus SG Oldendorf am 11.07.2007 18:06
Ich verstehe eure ganze Aufrgung nicht.
Heute auf dem Flyer, die Gegenargumente, kann man doch nicht wirklich Ernst nehmen, oder?!
Die Mautflüchtigen fahren durch Kranenburg und Brobergen, ich lach mich echt Schlapp. Wo sollen die den Hinfahren??? Von diesen Dingen stehen noch 15 andere auf euren Zettel, wirkliche Argumente konnte ich nicht entdecken.

Ihr redet von der Zerstörung eurer Heimat. Es wird eine BAB gebaut und kein Napalm abgeworfen. Haben sich eure Elten oder Großeltern auch so aufgefüht wo die B73 gebaut wurde?

Für mich bringt es nur Vorteile, schneller von A nach B und die nächste Auffaht ein paar Minuten weit weg. IDEAL! Ich gehe auch davon aus das mein Grundstück im Wert steigt.
Schaut mal in Richtung Lüneburg, bevor das ne BAB bekam war es dort auch sehr bescheiden. Es gab dort fast nichts, keine größeren Arbeitgeben, Hauspreise im Keller... wie hier. Und heute? Wurde es zerstört?
Sind alle abgewandert?

Es gibt immer Nörgler den kann man nichts Recht machen.

von Thomas aus Bad Bederkesa am 23.06.2007 02:47
Nun soll die A22 also in Eure Gegend. Egal wo - sie ist so unnötig und macht so viel kaputt. Wir haben hier nichts davon außer das tausende von Menschen leiden müssen. Mein Vater ist Fahrer bei einem Transportunternehmen. Sein Chef sagt, dass er kein bißchen mehr verdienen wird und auch niemanden einstellen wird wegen der A22. Nur seine Fahrer brauchen vielleicht eine Stunde später aufstehen. Das findet selsbt mein alter Herr gaga. Also keine A22 - nicht hier und nicht da!

von Harry aus Loxstedt am 19.06.2007 00:17
Moin!

Ich wette, dass jeder von Euch 1-3 Pkws zu Hause stehen habbt! Da hat die Frau nen kleinen Polo, der Sohn nen aufmotzten Golf und Papa sitzt dick in seinem fetten Benz... und Ihr wollt keine Autobahn?! Diese Autobahn war schon in Planung, da waren wir selbst nicht mal in Planung! Opa vielleicht... Auf Eurer Seite hört sich das ja an, als ob ganze Regionen ausgelöscht werden - nu übertreibt mal nicht! Wie breit ist so ne Bahn? 40m? Also ich kann auf diesen Naturstreifen verzichten! Hoffentlich kommt das Teil endlich, auch zur Entlastung der A1...

von Wächter aus Himmelpforten am 18.06.2007 20:27
lieber herr Rathmann,
meine Eltern wohnen in Itzehoe ( andere Seite Elbe) und ich freue mich immer auf die Elbfährfahrt, ist ein bisschen wie ein Kurzurlaub.
Deswegen KEINE Autobahn, sie schadet uns allen wesentlich mehr als sie uns nutzt!
Wenn das Land zerstört ist, ist es zu spät!
siehe auch Mühlenberger Loch und EADS

von Helga Teichert am 09.06.2007 13:33
Kann es wirklich sein, dass uns unsere Bundestagsabgeordnete und unsere Politiker so hinters Licht geführt haben? Meine (ich hatte sie gewählt) Abgeordnete sagt nun, dass das alles gar nicht stimmt. Es gibt gar keinen wirtschaftlichen Aufschwung durch die A22 bei uns. Genauso hat mein Chef immer geredet und Versprechungen gemacht. Das zählt alles nicht mehr? Frau Wezel rückt nun mit der Wahrheit raus. Ich bin so was von enttäuscht und wütend.
Keine A22! Die Bürgerinitiative soll weiter machen. Viel Glück

von A22-Hasser aus Oldendorf am 08.06.2007 17:02
Zu Harald Rathmann:
Das ist typisch: Von tiefem Unwissen gesteuert aber "kluge" Kommentare abgeben:Gute Nachricht!
1. Nordeutschland wird nicht entlastet. Untersuchungen zeigen, dass eine BAB die Nebenstrecken nicht enlastet und zu Autobahnzugangsverkehr durch die Dörfer führt. Und schon mal was vom "induzierten Verkehr" gehört. Ist wissenschaftlich nachgewiesen. Jede neue Strasse schafft mehr Verkehr. Der Elbtunnel wird durch Elbquerung bei uns um 6.000 Autos entlastet. Das ist bei 160.000 fast nichts.
2.Herr Ratmann will schneller zu seiner Mutter: Für seinen privaten Wunsch verleiren Betriebe ihre Existenz, werden Häuser und Altervorsroge zerstört und Menschen vertrieben. Toll nachgedacht.
3. Die A22 spart keine Milliarden sonder kostet sie. Der Nutzen-Kosten wert ist kaum messbar (Bundesverkehrsmionisterium). Wenn dem so wäre, dann wäre die A22 im vordringlichen Bedarf - ist sie aber nicht.

Entschuldigung Herr Rathmann - aber bitte erst denken (und informieren) und dann schreiben.

von Tut nix zu Sache aus nahe A22 am 06.06.2007 16:31
Richtig! Habe bisher nie demonstriert. Jetzt reicht es. Es gibt richtig Ärger - wer meine Heimat kaputt macht, dem sollte es mit gleicher Münze zurück gezahlt werden. G8 war gestern, heute...

von Baumann, Arnold aus Loxstedt am 05.06.2007 20:33
Die Autobahn wird nicht kommen, nicht hier und auch nicht woanders. Ihr wollt Gorleben? Gut, könnt ihr haben.

von Harald Rathmann aus Oldendorf am 05.06.2007 11:35
Gute Nachricht!

Überregional gedacht bringt die Autobahn nur Vorteile. Ganz Norddeutschland wird verkehrsmäßig entlastet, das entlastet auch die Volkswirtschaft und spart jährlich Milliarden.

Ich wohne dann auch an der Autobahn - ja und, dafür bin ich ohne kilometerlange, stressfreie, zeitfressende, verstopfte Umwege bei meinen Eltern in Bad Segeberg und bei meinen Schwiegereltern in Oldenburg...

Gruß Harald Rathmann

von Herbert Sager aus Oldendorf am 05.06.2007 11:26
Hallo zusammen,

das Thema ist ja schön und gut, aber wer hat sich bitte diese unübersichtliche Seite ausgedacht?!

Wenn mit der Seite etwas erreicht werden soll, sollte unbedingt die Farbwahl überarbeitet werden.

Gruß Herbert Sager

von Benedikt Kurtz aus Göttingen am 02.06.2007 14:48
Hallo zusammne,

Gut das es noch Menschen gibt die sich nicht hinters Licht führen lassen ! Denn
diese Autobahn bringt der Region rein garnichts. Sie wird für den Transitverkehr gebaut und dabei verbessert man noch nicht einmal die Anbindung an den Hafen (lächerlich). Sie ist kein Segen sondern eine Katastrophe die verhindert werden muss.

Nur wer aufgibt zu kämpfen hat schon verloren.

von Timmi aus Himmelpforten am 31.05.2007 20:57
Katastrophe! Die A22 geht 600 m an meinem Haus vorbei. Ich bin hierher gezogen, weil ich genau das nicht wollte. Freue mich über Natur, Ruhe und Rückzug. Unsere Familie wird hier weg gehen.

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