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Volker Vogt & Martin Kühn
(webmaster@traumapaedagogik.de)



(Insgesamt 84 Einträge)

von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süd Australien am 20.06.2015 02:56
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KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT ( „Freistatt im Wietingsmoor“, Niedersachsen, BRD )

big7.net GmbH – BERNDT MEDIA – http://www.choices.de INTERVIEW MIT MARC BRUMMUND ÜBER SEINEN KINOSPIELFILM “FREISTATT” @ http://www.choices.de/das-war-bis-mitte-der-70er-gang-und-gaeb

ANFANG DES ZITATS DIESES INTERVIEWS MIT MARC BRUMMUND.

„Das war bis Mitte der 70er gang und gäbe“

28. Mai 2015

Regisseur Marc Brummund über “FREISTATT”, sein Spielfilmdebüt über Misshandlung in einer kirchlichen Fürsorgeanstalt – Gespräch zum Film 06/15

Marc Brummund drehte nach dem Studium der Psychologie, der Journalistik und des Dokumentarfilms zunächst Werbefilme, bevor er die Meisterklasse Regie der Hamburg Media School besuchte. Seine Kurzfilme wurden mehrfach ausgezeichnet. Für “FREISTATT” (Kinostart: 25.6.) erhielt er den Emder Drehbuchpreis (Grimme-Jury), den Deutschen Drehbuchpreis (Lola in Gold) und den Max-Ophüls-Publikumspreis 2015.

choices: Marc, warum hast du dieses Thema für dein Debüt gewählt?
Marc Brummund: Ich wusste, das muss etwas sein, was eine Relevanz hat. Durch einen Fernsehbeitrag wurde ich auf die „Schwarze Pädagogik“ aufmerksam. Ich las das Buch „Schläge im Namen des Herrn“ von „Spiegel“-Autor Peter Wensierski. Ich fand es interessant, dass es *BIS IN DIE 70ER JAHRE* diese harten Fürsorgeheime gab. Diese Diskrepanz zwischen der neuen Bewegung der 68er, Liberalisierung in Politik, Sexualität, Rockmusik – und innen drin in dieser Gesellschaft *HABEN* sozusagen *DIE NAZIS WEITERGEMACHT*.

Gab es auch einen persönlichen Bezug?
Tatsächlich las ich dann über dieses sehr heftige Heim bei Diepholz, wo ich geboren und bis zum zehnten Jahr aufgewachsen bin, und auch als Schüler Ausflüge in genau dieses Moor gemacht habe. Das hat mich wahnsinnig berührt und bewegt, als ich mir vorgestellt habe: Irgendwo hier haben vor noch nicht langer Zeit Kinder und Jugendliche ganz heftig gelitten.

Inwiefern sahst du in dem Thema Kinopotenzial?
Ich habe gemerkt, dass trotz der Heftigkeit der Geschichte, der physischen und psychischen Gewalt, dass diese *ZWANGSARBEIT IM MOOR* – diese Insellage, eine Art Alcatraz, die Kinder in den Loren – Schauwerte und eine große Abenteuerlichkeit hatten. Ich konnte mir nie vorstellen, dass kongruent zum Inhalt auch die Bilder drückend sind; sprich, alles in geschlossenen Räumen, schwarzweiß oder entsättigte Bilder. Ich will mit dem Thema ja ein möglichst großes Publikum erreichen. Das bedeutet, dass man auch immer versuchen muss, zu unterhalten. Deswegen habe ich versucht, diese relevante Geschichte in ein Genre-Gewand zu verpacken, in eine amerikanische Erzählweise bis hin zum Look.

Wie verlief die Kooperation mit der Diakonie?
Es war mir ganz wichtig, dass wir die Diakonie Freistatt selbst, den Ort, wo das passiert ist, kontaktieren. Die von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel sind ja heute ganz anders aufgestellt. Sie bekennen sich wie kaum eine andere Einrichtung zu ihrer Vergangenheit und haben sogar ein Buch herausgebracht. Ich dachte mir: Wenn die sich das alles trauen und wenn wir die mit ins Boot holen, dann wird da ein Schuh draus. Wir sind hingefahren und haben uns mit der Leitung unterhalten. Die haben auch den ersten Kontakt hergestellt zu einem ehemaligen Zögling, Wolfgang Rosenkötter.

Wie war das Treffen mit ihm?
Er hat mir in vielen Tagen seine ganz persönliche Geschichte geschildert, wie das alles lief in Freistatt, bis ins kleinste Detail. Aus seiner Biografie – auch wenn er ein ganz anderes Wesen hat als die Hauptfigur im Film – ist ganz viel eingeflossen. Es kamen noch weitere Treffen hinzu mit anderen ehemaligen Zöglingen und Erziehern. Einer war dabei, der mir in einer langen Sitzung seine ganze Missbrauchs-Odyssee als kleiner Junge in verschiedenen Heimen erzählt hat. Ich habe am Ende nur gedacht: Was ist das für eine dreckige Welt. Ich habe noch nie so eine schlimme Geschichte gehört. Er hat zu mir gesagt: Vielleicht können Sie das gebrauchen. Machen Sie einen guten Film draus. Seine Erzählung ist in die Figur von Max Riemelt eingeflossen.

Du hast das Drehbuch gemeinsam mit Nicole Armbruster („Festung“) geschrieben. Wie kam es dazu?
Ich habe mich zuerst auf die Fakten konzentriert. Das war noch keine runde Geschichte, eher dokumentarisch. Beim Schreiben und in der Arbeit mit der SWR-Redaktion und dem Produzenten habe ich gemerkt, dass da jemand fiktional ran muss. Bei Nicole habe ich gleich gemerkt, dass sie eine richtige Handwerkerin ist, und wir haben uns gut verstanden. Wir haben lange über Filme gesprochen, die unser Vorbild sein könnten, von „Der Unbeugsame“ mit Paul Newman über „Sleepers“ bis zu „Die unbarmherzigen Schwestern“.

Das Projekt war sicher auch psychisch anstrengend. Konntest du trotzdem Distanz wahren?
Natürlich hat mich das alles wahnsinnig berührt. Ich habe Psychologie studiert, die menschlichen Abgründe haben mich immer schon interessiert. Ich war abgestoßen, aber auch neugierig und wollte es trotz aller Härte für ein Publikum goutierbar machen. Ich habe versucht, mir einen Schutzmantel anzuziehen, damit es mir persönlich nicht zu nahe kommt. Ich dachte, das ist es wert, dass ich mir das alles anhöre. Ich wollte eine Geschichte erzählen, die vor nicht allzu langer Zeit passiert ist, aber von der nicht bekannt war, dass das bis Mitte der 70 Jahre gang und gäbe war.

Wie kam dein 17-jähriger Hauptdarsteller Louis Hofmann mit all dem klar?
Wenn man so ein Thema behandelt, gehen alle mit großem Respekt ran. Aber man muss sich eine gewisse Unbeschwertheit bewahren. Louis ist für sein junges Alter schon ein Profi. Er ist ein wacher, plietscher Junge und hat uns alle angesteckt. Im Casting habe ich ihn spät gefunden, aber schnell gewusst, dass er da professionell rangeht. Und so war das auch mit den anderen Jungs.

Welche Reaktionen hast du bei Festivals erlebt?
Ich glaube, wenn man liest, worum es geht, denken viele: Das tue ich mir nicht an. Die Resonanz von denen, die den Film gesehen haben, war Begeisterung und eine große Gebanntheit. Wahrscheinlich wird man danach mit einem Schlucken rausgehen. Es ist inhaltlich die ganz harte Kost. Aber in einer Art und Weise erzählt, dass man sagen kann: Das kann man sich angucken.

INTERVIEW: JESSICA DÜSTER

ENDE DES ZITATS DIESES INTERVIEWS MIT MARC BRUMMUND.

QUELLE: http://www.choices.de/das-war-bis-mitte-der-70er-gang-und-gaebe

Kinostart: [ in der Bundesrepublik Deutschland ] 25.06.2015
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süd Australien am 29.05.2015 10:45
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KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT ( „Freistatt im Wietingsmoor“, Niedersachsen, BRD )

FREISTATT (TRAILER OFFICIAL) YouTube
Hochgeladen von EditionSalzgeber

https://www.youtube.com/watch?v=b72pSA7aGyY (Länge 2 Min. und 27 Sek.)

Der damit in Zusammenhang stehende Kommentar der Person/Organisation, die es hochgeladen hat:

ANFANG DES DIESBEZÜGLICHEN KOMMENTARS IM SOZIALEN NETZWERK YOUTUBE.

Published on Apr 29, 2015

FREISTATT
ein Film von Marc Brummund
Deutscher Kinostart: 25. Juni 2015
mit Louis Hofmann, Alexander Held, Max Riemelt, Katharina Lorenz, Stephan Grossmann, Uwe Bohm u.a.
D 2015, 104 Minuten, deutsche Originalfassung
UA: Max Ophüls Preis Saarbrücken, Wettbewerb

KURZINHALT

Sommer 1968. Der Wind der Veränderung ist in den norddeutschen Kleinstädten allerhöchstens als Brise zu spüren. Mit selbstverständlicher Aufmüpfigkeit begegnet der 14-jährige Wolfgang seinem Alltag, seiner Mutter und vor allem seinem Stiefvater. Als er von seiner Familie in die abgelegene, kirchliche Fürsorgenanstalt FREISTATT abgeschoben wird, findet er sich in einer Welt wieder, der er nur mit noch unbändigerem Freiheitsdrang begegnen kann: Verschlossene Türen, vergitterte Fenster, militärischer Drill während der als Erziehung verbrämten täglichen Arbeitseinsätze in den Mooren der Umgebung. Doch für Wolfgang ist eins klar: Seine Sehnsucht nach Freiheit wird er so schnell nicht im Moor begraben.

Category
Film & Animation

License
Standard YouTube License

ENDE DES DIESBEZÜGLICHEN KOMMENTARS IM SOZIALEN NETZWERK YOUTUBE.

Beschlagwortet mit TAGS / LABELS:
Haus Gottes, Bethel, Hölle, FREISTATT, Kinofilm, ev. Erziehungsanstalt FREISTATT, Erziehungsanstalt, Salzgeber, FREISTATT YouTube, YouTube FREISTATT, Marc Brummund, ein Film von Marc Brummund, Louis Hofmann, Alexander Held, Max Riemelt, Katharina Lorenz, Stephan Grossmann, Uwe Bohm, Max Ophüls Preis Saarbrücken, Publikumspreis, Preis der Jugendjury, kirchliche, Fürsorgenanstalt, kirchliche Fürsorgenanstalt, kirchliche Fürsorgenanstalt FREISTATT, abgeschoben, Freiheitsdrang, verschlossene Türen, vergitterte Fenster, militärischer Drill, Erziehung, Arbeitseinsätze in den Mooren, Moor, Torf, Torf stechen, Torfgewinnung, Sehnsucht nach Freiheit, Freiheit, Keine Freiheit in FREISTATT, Beklemmendes Jugenddrama, grausame Praktiken, Grausamkeiten, Gewaltanwendung, Brutalität, 1960er Jahre, wahren Begebenheit, grausamen Geschehnisse, Kindesmissbrauch, Kindesmissbrauch in kirchlichen Einrichtungen, kirchlichen Einrichtungen, Forderungen der Opfer auf Entschädigung, Forderungen der Opfer, Entschädigung, dunkelsten Kapitel in der modernen Geschichte deutscher Erziehungsmethodik, Erziehungsmethodik, Fürsorgeheim, Fürsorgeheim für Schwererziehbare, Schwererziehbare, geballten Härte schwarzer Pädagogik, schwarzer Pädagogik, Pädagogik, sexueller Missbrauch, körperliche Züchtigung, knochenharte Zwangsarbeit im Moor, knochenharte Zwangsarbeit, Zwangsarbeit, despotische Anstaltsleiter, Anstaltsleiter, diabolischen Helfer, Diakone, Brüder, Diakonschüler, Willen brechen, anvertrauten Schützlinge, anvertrauten, Schützlinge, Regisseur Marc Brummund, norddeutsche Moorlandschaft, Moorlandschaft, Kamerafrau Judith Kaufmann, Judith Kaufmann, Hausvater, Schutzbefohlenen, Jugendlichen, eingekerkerten Jugendlichen, die Hölle auf Erden, Hölle auf Erden, Gefangenschaft,
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süd Australien am 04.05.2015 13:00
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"Wenn Jugendhilfe zum Geschäft wird", auch AUSLANDSMAßNAHMEN.

Mit Kindern Kasse machen? Wie Heimkinder ins Ausland verbracht werden.

Die "Schwarze Pädagogik" der 50er, 60er und 70er Jahre wiederholt sich in 1980 - 2006.

Abschiebung: Outsourcing deutscher "Problemkids" – im Alter von 11- bis 17 Jahren zur "Arbeitstherapie" / "Knechtschaft" ins Ausland (unentlohnt), unter anderem auch nach Kirgisien, Namibia, Nicaragua, Rumänien, Estland, Portugal, Italien, Griechenland, Island, Russland und Kanada – für die Vermittler und Träger eine lukrative Einnahmequelle.
"Damals fehlte die Kontrolle" was "Fremdplatzierung" betraf, und heute fehlt sie ebenso.

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_SCHWARZE-PAEDAGOGIK_wiederholt_sich_-_Outsourcing_deutscher_Problemkids_zur_Arbeitstherapie_ins_Ausland_-_besonders_nach_Schwellenlaendern_-_1980-2006.html [ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 3. November 2006 ]

Ich wurde hier in Australien bezüglich diesem Thema schon Ende 2006 von jemanden aus Deutschland kontaktiert mit der Bitte zu versuchen den SPIEGEL-Journalisten Peter Wensierski davon zu überzeugen darüber im SPIEGEL zu berichten. Peter Wensierski tat dies dann auch ( aber nicht im Internet ! ---- nur in der derzeitigen Ausgabe des SPIEGELS 44/2006 vom Oktober 2006 ! ). ***Ich stellte das Ganze dann selbst in Netz.***

Diese Geschäftemacherei der „Auslandsmaßnahmen“ („Erziehungshilfen im Ausland“) - "Mit Kindern Kasse machen" - hatte seinen Anfang in Deutschland Ende der 1970er Jahre / Anfang der 80er Jahre; und mindestens 50% aller Jugendämter in ganz Deutschland machen heute von diesen „Auslandsmaßnahmen“ Gebrauch !! – Das geht also alles so vor sich her schon für insgesamt 35 Jahre !!

Wer erinnert sich noch an Antje Vollmers Assistent und Schriftführer am »Runden Tisch Heimerziehung« (2009/2010), Holger Wendelin (Leiter der „Geschäftsstelle des »Runden Tisch Heimerziehung«“ in Berlin) ?? – Er, Holger Wendelin, ist schon seit vielen Jahren einer der Experten dieser „Auslandsmaßnahmen“ / „Erziehungshilfen im Ausland“ und als Pädagoge / Erzieher / Betreuer persönlich daran beteiligt. Und auch das war während der Laufzeit des »Runden Tisches Heimerziehung« (2009/2010) jedem, und auch Antje Vollmer, durchaus bekannt.

Zu Holger Wendelin siehe Beitrag vom Freitag 16. Juli 2010, um 02:58 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/10944-Heimkinder-Entschädigung-LÖSUNGSVORSCHLÄGE-seitens-der-zwei-weiblichen-Betroffen/?postID=177251#post177251 [ einfach auf der dortigen Seite nach „Wendelin“ suchen ]

Zu Holger Wendelin siehe Beitrag vom Donnerstag 15. Juli 2010, um 05:14 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/10944-Heimkinder-Entschädigung-LÖSUNGSVORSCHLÄGE-seitens-der-zwei-weiblichen-Betroffen/?postID=176947#post176947 [ einfach auf der dortigen Seite nach „Wendelin“ suchen ]
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süd Australien am 04.05.2015 12:54
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"Wenn Jugendhilfe zum Geschäft wird", auch AUSLANDSMAßNAHMEN.

"Wenn Jugendhilfe zum Geschäft wird." ---
"Mit Kindern Kasse machen."

AUSLANDSMAßNAHMEN für schwierige ( „schwererziehbare“ ) deutsche Kinder und Jugendliche.

Geschäftsmodel: Verdingung an Bauern im Ausland, wo deutsches Gesetz nicht greift ( und wo oftmals auch kein Deutsch gesprochen wird )

E R S T E N S

ZITAT ANFANG.

WDR @ http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/mit-kindern-kasse-machen-heimkinder-104.html

MONITOR Nr. 675 vom 30.04.2015

[ MONITOR Nr. 675 vom 30.04.2015 - Monitor - ARD - Das Erste ]

Mit Kindern Kasse machen? Wie Heimkinder ins Ausland verbracht werden.

Bericht: Nicole Rosenbach, Naima El Moussaoui, Jan Schmitt


Der vollständige Beitragstext dieser Sendung ist jetzt ebenso unter dem oben angegebenen Link aufrufbar !!

Es gibt jetzt dort ( @ http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/mit-kindern-kasse-machen-heimkinder-104.html ) viele, viele Zuschauer-Kommentare zu diesem Thema; und immer mehr Zuschauer-Kommentare kommen hinzu. Und auch Du kannst einen diesbezüglichen Kommentar dort abgeben, wenn Du möchtest.

ZITAT ENDE.

Z E I T E N S

ZITAT ANFANG.

Mit Kindern Kasse machen? Wie Heimkinder ins Ausland verbracht werden.

http://mediathek.daserste.de/Monitor/Mit-Kindern-Kasse-machen-Wie-Heimkinder/Das-Erste/Video?documentId=28028224&topRessort=tv&bcastId=438224 [ Um dieses Video aufrufen zu können, einfach den vollständigen Link in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]

30.04.2015 | 10:14 Min. | Verfügbar bis 30.04.2016

Wenn das Jugendamt einschreitet und Kinder aus Familien heraus nimmt, schlägt die Stunde der privaten Träger, die sich um die Unterbringung der Jugendlichen kümmern sollen. Ein riesiger Markt, der offenbar kaum kontrolliert wird und der ganz neue Geschäftsmodelle schafft. MONITOR-Recherchen decken ein System auf, in dem Jugendliche in dubiosen Einrichtungen im Ausland eher verwahrt statt pädagogisch betreut werden, während die Verantwortlichen in Deutschland dafür öffentliche Gelder kassieren.

ZITAT ENDE.
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süd Australien am 29.04.2015 00:51
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KOOPERATIONSVERANSTALTUNG / FACHTAGUNG vom 6.-8. Mai 2015: Soziale Arbeit – (k)ein Ort der Menschenrechte

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Vergangenheitsschuld re der BRD-Jugendwohlfahrtsgeschichte.

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Es geht als allererstes darum auf jede mögliche Weise einander zu helfen !!

»Fachtagung vom 6.-8. Mai 2015: Soziale Arbeit – (k)ein Ort der Menschenrechte«

Die Bekantgebung dieser »FACHTAGUNG« ist, seit dem 14.04.2015, 13:12 Uhr, hier zu finden:

@ http://www.juraforum.de/wissenschaft/fachtagung-vom-6-8-mai-2015-soziale-arbeit-kein-ort-der-menschenrechte-513952

Im Mittelpunkt dieser FACHTAGUNG steht die Aufarbeitung der Gewalt- und Missbrauchserfahrung in der Fürsorge der Nachkriegszeit in Deutschland und Österreich.

ANFANG DES ZITATS DIESER TERMINANSAGE.

Fachtagung vom 6.-8. Mai 2015: Soziale Arbeit - (k)ein Ort der Menschenrechte

Vom 6. bis 8. Mai 2015 findet die Fachtagung „Soziale Arbeit – (k)ein Ort der Menschenrechte. Stand der Aufarbeitung und Formen der Vermittlung“ an den beiden Veranstaltungsorten Katholischen Stiftungsfachhochschule München Abteilung Benediktbeuern und Herzogsägmühle (in Peiting-Herzogsägmühle) statt.
Die dreitägige Fachtagung ist eine KOOPERATIONSVERANSTALTUNG der KSFH in Benediktbeuern, der Heimatpflege des Bezirks Oberbayern und des Vereins Dorfentwicklung und Landespflege Herzogsägmühle e.V. [ Diakonie ].

Benediktbeuern, 14.04.2015 – Im Mittelpunkt steht die Aufarbeitung der Gewalt- und Missbrauchserfahrung in der Fürsorge der Nachkriegszeit in Deutschland und Österreich.
Die Fachtagung beschäftigt sich dabei mit den Fragen: Was ist der Stand der Aufarbeitung? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Betroffenen und die Einrichtung? Welche Rolle spielen Zeitzeugen- und Ausstellungsprojekte, um Öffentlichkeit herzustellen?

Die Fachtagung ist Teil eines Museums- und Lernortprojektes der sozialen Einrichtung Herzogsägmühle [ damalige Erziehungsanstalt der Inneren Mission / Diakonie ] und der Hochschule (KSFH) und richtet sich an Fachleute, Lehrende, Studierende, die Mitarbeiter in Einrichtungen der Sozialen Arbeit und an alle Interessierte.
„Die drei Fachtage beleuchten den Status quo: Inwiefern haben sich die verschiedenen Bereiche der Sozialen Arbeit mit ihrer prekären Vergangenheit auseinandergesetzt? Sind die dunklen Schatten der NS-Zeit aufgearbeitet und hat die Praxis der Nachkriegszeit daraus gelernt?
Die Frage nach der Handhabe von Menschenrechten in der Sozialen Arbeit ist aktueller denn je“, sagt Prof. Dr. Annette Eberle, Mitorganisatorin und Professorin an der KSFH in Benediktbeuern.

Auftakt der Tagung ist die Ausstellungseröffnung „Im Abseits oder Mittendrin? 120 Jahre Herzogsägmühle“, am 06.05.2015 um 19.00 Uhr an der KSFH in Benediktbeuern.
Die Ausstellung, ebenfalls Teil des Museums- und Lernortprojektes am Beispiel der sozialen Einrichtung Herzogsägmühle ( http://www.lernort-herzogsaegmuehle.de ), ist eine historische Aufarbeitung und Darstellung der Entwicklung der sehr unterschiedlichen Fürsorgebereiche (u. a. Fürsorge für Jugendliche, Obdachlose, Menschen mit Behinderungen). Diese Entwicklungen sollen als relevant für gegenwärtige Grundfragen der Sozialen Arbeit reflektiert werden.
Ergänzt wird die Ausstellung von der Videoinstallation „Heimerziehung“ des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen.

Am 7. Mai 2015 werden – im Rainer-Endisch-Saal der Herzogsägmühle – mit dem Schwerpunkt „Die 50er und 60er Jahre. Stationen der Aufarbeitung - Konsequenzen für die Orte/Einrichtungen?“ aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt.
Dr. Uwe Kaminsky (Bochum) führt mit einem Überblick zum Stand der Aufarbeitung der Heimerziehung in der BRD und DDR in das Thema ein. Zur Situation der Heimkinder in Österreich stellen Marion Wisinger und Ernst Berger (Wien) aktuelle Studien vor.
Noch am Anfang steht die Aufarbeitung in der Behindertenhilfe. Einblicke in aktuelle Projekte geben Laura Arnold und Michael Kramer (Freiburg) und Stefan Plangger (Innsbruck).
Pionierstatus hat das Forschungsprojekt von Anne Kirchberg (Göttingen) zur Situation von Jugendlichen im Strafvollzug.
Über die Erfahrungen von Betroffenen und ihre Einschätzung zum Stand der Aufarbeitung des erlittenen Unrechts berichten ehemalige Heimkinder.
Susanne Nothhafft (KSFH Abteilung München) stellt ihr Recht auf Aufarbeitung und Entschädigung in den Kontext der Menschenrechtskonvention.
In den sich anschließenden Workshops werden aktuelle Projekte zur Aufarbeitung vorgestellt, u. a. zur Aufarbeitung und Prävention sexueller Gewalt in kirchlichen Einrichtungen (Günther Schatz, Franz Schmid).

Am 8. Mai 2015 liegt der Fokus – an der KSFH in Benediktbeuern – auf „Eine Sprache finden - Erfahrungen mit Ausstellungen und Zeitzeugenprojekten“ in Kooperation mit der Bayerischen Museumsakademie, vertreten durch Dr. Josef Kirmeier.
In Workshops werden Zeitzeugen- und Ausstellungsprojekte vorgestellt und aus pädagogischer Sicht reflektiert. Josef Kirmeier (Museumspädagogisches Zentrum München) gibt Einblick in Erfahrungen, wie mit Schülern Ausstellungsprojekte durchgeführt werden können.
Ingolf Notzke (Torgau) stellt Ausstellungsprojekte über die Heimerziehung in der DDR als Teil der pädagogischen Arbeit an der Gedenkstätte Jugendwerkhof Torgau vor.
Weiter stehen die Ausstellungprojekte „Im Abseits oder Mittendrin? 120 Jahre Herzogsägmühle?“ und „Die Installation ‚Heimerziehung‘“ (Landeswohlfahrtsverband Hessen) zur Diskussion.
Zudem besteht die Möglichkeit, mit Sonja Djurovic (Niddatal) über ihre Erfahrungen als Heimkind zu sprechen.

Weitere Informationen:
- http://www.ksfh.de/wir-ueber-uns/ksfh-standorte/standort-benediktbeuern/fachtag-6-8-mai-2015

Quelle: idw [ Informationsdienst Wissenschaft ]

ENDE DES ZITATS DIESER TERMINANSAGE.

Siehe auch unbedingt den diesbezüglichen FACHTAGUNGS-Flyer @ http://www.ksfh.de/files/Presse/Flyer_Fachtag_SozArb_6_8_Mai15.pdf ( 567.5 KB )

Nachträglich habe ich dann auch noch das ORIGINAL dieser Bekanntgebung gefunden @ http://www.ksfh.de/node/1794

Es geht als allererstes darum auf jede mögliche Weise einander zu helfen !!
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süd Australien am 20.04.2015 06:11
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»Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch« den Ehemaligen Heimkindern bisher vorenthalten.

Weiterführend zu meinem gerade von mir getätigten / vorhergehenden Beitrag zu diesem Thema hier in diesem Thread »Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch Betroffenen bisher vorenthalten ----- jetzt aber jedem zugänglich.« – d.h. dem unmittelbar vorhergehenden Beitrag hier in diesem Thread (oben) – worin ich mich auf die nun schon ein paar Tage zurückliegende Aussage des Boardnutzers im HEIMKINDER-FORUM.DE »typotypen« / Helmut Klotzbücher beziehe.

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[ Siehe zusätzlich und ebenso QUERVERWEIS zum folgenden Thread: »Wer sind berufene "ehemaligen Heimkinder OMBUDSPERSONEN"?« @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=874#p874 ]
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Das »LAND BRANDENBURG« auf seiner offiziellen Webseite »Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur« @ http://www.aufarbeitung.brandenburg.de , z.B., gibt Ende Februar 2015 bekannt:


Das LAND BRANDENBURG wird hier zitiert – ANFANG DES ZITATS.

Richtig ist, dass es von der Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung [ in Köln ] ein einheitliches „Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen für die Fonds `Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975´ und `Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990´“ gibt, in dem das Verfahren einheitlich geregelt ist.

Das LAND BRANDENBURG wird hier zitiert – ENDE DES ZITATS.

QUELLE: http://www.aufarbeitung.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.391618.de

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ANFANG EINES WEITEREN ZITATS – LAND BRANDENBURG.
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Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des § 5 Teledienstegesetz:

Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung
der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)
[ Ulrike Poppe, Aufarbeitungsbeauftragte ]
Hegelallee 3
14467 Potsdam

Tel.: 0331 / 23 72 92 - 0
Fax: 0331 / 23 72 92 - 29

E-Mail: aufarbeitung@lakd.brandenburg.de
Internet: http://www.aufarbeitung.brandenburg.de

ENDE EINES WEITEREN ZITATS – LAND BRANDENBURG.

QUELLE: IMPRESSUM dieser Webseite: http://www.aufarbeitung.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.391618.de

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Nirgens im Internet wird offiziell darauf hingewiesen, befohlen oder angewiesen: „Wir haben ein »Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen« veröffentlichen lassen, aber was darin zusammengefasst wird, dürfen und sollen antragstellende ehemalige Heimkinder nicht wissen / geht die antragstellenden ehemaligen Heimkinder nichts an und ist ihnen unter keinen Umständen bekanntzugeben oder mitzuteilen. – Zuwiderhandlung von wem auch immer wird geandet und schwer bestraft.“

***Wer also nimmt sich heraus das Weiterreichen an ehemalige Heimkinder dieses »Handbuchs über die geltenden Verfahrensregelungen« zu verbieten, oder eben auch nur die Existenz dieses »Handbuchs« zu verheimlichen oder verheimlichen zu wollen ??***
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süud Australien am 20.04.2015 06:06
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»Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch« den Ehemaligen Heimkindern bisher vorenthalten.

Das Ehemalige Heimkind, Helmut Klotzbücher – als „Sprecher“ und „Ansprechspartner des baden-württhembergischen Beirats der Anlauf- und Beratungsstelle in Stuttgart“ – teilt mit, gibt bekannt, und will dass sich jeder bewußt ist:

Beitrag von Boardnutzer »typotypen« / Helmut Klotzbücher vom Do. 16.04.2015, um 08:44 Uhr (MEZ/CET) im Thread »Fonds-Auszahlungen« im HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/14898-Fonds-Auszahlungen/?postID=458734#post458734

»typotypen« / Helmut Klotzbücher zitiert »martini« / Martin MITCHELL und fährt dann fort uns zu unterrichten:

ANFANG DES TEILZITATS WORIN »TYPOTYPEN« »MARTINI« ZITIERT UND SICH SELBST DANN DAZU ÄUSSERT.

ZWEITENS !

Und all diejenigen – wer auch immer „diejenigen“ sein mögen und wer auch immer auch nur am Rande zu „diesen“ gehören mögen – die von der Existenz eines von der »Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung« herausgegebenen, 54-Seiten umfassenden, »Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen« (auf das ich selbst auch erst gestern [Di. 07.04.2015] während meiner Recherchen gestoßen bin) wußten, hätten uns – d.h. ALLE EHEMALIGEN HEIMKINDER IN OST UND WEST – darauf aufmerksam machen können, sollen und müssen. – Warum sie das nicht getan haben wird mir für immer ein Rätsel bleiben. – Es ist einfach nicht nachvollziehbar.

[ In diesem »Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen«, auf Seite 8, wird ebenso bestätigt, „Zudem gehören den Lenkungsausschüssen jeweils eine Vertretung der Betroffenen an, die ebenfalls mit beratender Stimme an den Sitzungen teilnimmt und eigene Vorschläge einbringen kann. Für den Fonds „Heimerziehung West“ nimmt Frau Heidelore Rampp dieses Amt wahr, für den Fonds „Heimerziehung in der DDR“ Herr Ralf Weber.“ ]

ANFANG DES TEILZITATS WORIN »TYPOTYPEN« »MARTINI« ZITIERT UND SICH SELBST DANN DAZU ÄUSSERT.

Dieses Handbuch war nur für die Mitarbeiter der Anlaufstellen erstellt worden damit nicht jede Anlaufstelle schalten und walten konnte wie sie wollte. ***Das Handbuch war explizit nicht für die Heimkinder.***
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ANFANG EINES ZITATS ZUR ERKLÄRUNG DER POSITION VON HELMUT KLOTZBÜCHER.

„Betroffene der Heimerziehung in Baden-Württemberg in den Jahren 1949-1975“

„Der Beirat der Anlauf- und Beratungsstelle 'Heimerziehung' in Stuttgart“

Kontakt Betroffenenvertretung

Dem Beirat gehören vier ehemalige Heimkinder an. Direkte Ansprechpartner sind die Betroffenen:

Helmut Klotzbücher
Tel. +49(0)7731 797204
typotypen@googlemail.com

Heidelore Rampp
Tel. +49(0)711 6158905
Heidelore.Rampp@kabelbw.de

ENDE EINES ZITATS ZUR ERKLÄRUNG DER POSITION VON HELMUT KLOTZBÜCHER.

QUELLE: http://www.hs-esslingen.de/de/the-university/geschaeftsstellen/geschaeftsstelle-beirat-abh-bw/ueber-den-beirat.html
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süud Australien am 14.04.2015 08:40
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Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch Betroffenen bisher vorenthalten ----- jetzt aber jedem zugänglich.

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»Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch« den Ehemaligen Heimkindern bisher vorenthalten.

Dies kam erst am Di. 07.04.2015 ans Licht.

Erst ab diesem Zeitpunkt steht dieses 54-Seiten umfassende »Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch« uneingeschränkt allen Ehemaligen Heimkindern – in OST und WEST – zur Verfügung.

Der »Verein ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V.«), sofort nachdem der Verein erstmalig auf die Existenz dieses Dokuments aufmerksam wurde, hat es jetzt für alle auf seiner Vereinswebseite ins Internet gestellt

@ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/wp-content/uploads/2015/04/handbuch_heimkinderhilfsfonds_ost_-und-west-2014.pdf

In diesem »Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen« wird, auf Seite 8, auch angegeben wer staatlicherseits und kirchlicherseits damit „beauftragt“ „ist“, „die Interessen“ „der Betroffenen“ zu „vertreten“, bzw. „wahrzunehmen“:

ANFANG EINES KURZEN ZITATS AUS DIESEM HANDBUCH.

»Zur Wahrung der Belange der ehemaligen Heimkinder haben die Lenkungsausschüsse im Einvernehmen mit den Vertreter/innen der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch [Heimerziehung (2009/2010)] eine Ombudsperson benannt. Sie ist vor Beschlüssen zu hören und nimmt mit beratender Stimme an den Sitzungen teil. Diese Funktion nimmt Herr Prof. Dr. Peter Schruth (Hochschule Magdeburg/Stendal) in beiden Lenkungsausschüssen [OST und WEST !] wahr. Zudem gehören den Lenkungsausschüssen jeweils eine Vertretung der Betroffenen an, die ebenfalls mit beratender Stimme an den Sitzungen teilnimmt und eigene Vorschläge einbringen kann. Für den Fonds „Heimerziehung West“ nimmt Frau Heidelore Rampp dieses Amt wahr, für den Fonds „Heimerziehung in der DDR“ Herr Ralf Weber.«

ENDE EINES KURZEN ZITATS AUS DIESEM HANDBUCH.

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Die im Internet zu findenden allgemein bekannten Kontaktdetails für diese drei „Repräsentanten“ lauten wie folgt:

Prof. Dr. Peter Schruth
Tel. [ nicht bekannt ]
peter.schruth@hs-magdeburg.de

Heidelore Rampp
Tel. +49(0)711 6158905
Heidelore.Rampp@kabelbw.de

Ralf Weber
Tel. [ nicht bekannt ]
ralf558@hotmail.com

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Beschlagwortet mit TAGS/LABELS: Heimkinder, Betroffenen, Opfer, Ehemalige Heimkinder, Fonds Heimerziehung-WEST, Fonds Heimerziehung-DDR, Fonds, Hilfsfonds, Rentenersatzfonds, Fonds Heimerziehung, Fonds Heimkinder, Heimkinderfonds, Verfahrensregelungen, Fonds-Verfahrensregelungen, Verfahrensregelungen-Handbuch, Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch, Ehemaligen Heimkindern, Heimkinder-OST, Heimkinder-WEST, DDR-Heimkinder, BRD-Heimkinder, Handbuch, uneingeschränkt, allen Heimkindern, zur Verfügung, Verein ehemaliger Heimkinder e.V., VEH e.V., http://veh-ev.eu , Verein, Heimkinder-Verein, Vereinswebseite, geltenden Verfahrensregelungen, staatlicherseits, kirchlicherseits, beauftragt, Interessen der Betroffenen, vertreten, wahrnehmen, wahrzunehmen, Wahrung der Belange der ehemaligen Heimkinder, Sitzungen, Lenkungsausschuss, Lenkungsausschüsse, Beschlüssen, Runden Tisch Heimerziehung, Runder Tisch Heimerziehung, Ombudsperson, Ombudsmann, mit beratender Stimme, Prof. Dr. Peter Schruth, Peter Schruth, Vertretung der Betroffenen, eigene Vorschläge einbringen, Heidelore Rampp, Ralf Weber, Repräsentanten, Heidelore.Rampp@kabelbw.de , ralf558@hotmail.com , peter.schruth@hs-magdeburg.de ,
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Sud Australien am 18.02.2015 05:22
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KINOFILM über die damalige Heimerziehung in der BRD (beginnt 12 März 2015).

NEWS: Kinofilm re FREISTATT (boys) u. re VINCENZHEIM (girls)

Der Drehbuchautor und Regisseur des Kinospielfilms "VON JETZT AN KEIN ZURÜCK", Christian FROSCH, schrieb mich an am Sa. 14.02.2015 bezüglich genau diesem seinem KINOFILM über die Heimerziehung in der BRD --- wie folgt:

ANFANG DES ZITATS DIESER MAIL AN MICH.

Lieber Martin Mitchell,

ich bin der Drehbuchautor und Regisseur des Kinospielfilms "VON JETZT AN KEIN ZURÜCK".
Der Film thematisiert die geschlossene Heimerziehung in der BRD. Ich schreibe Ihnen deshalb, da ich bei der Recherche unzählige Male auf Ihren Namen gestoßen bin.

"VON JETZT AN KEIN ZURÜCK" entstand auf der Basis von Gesprächen mit Opfern und Tätern. Konkret werden die Zustände im berüchtigten Heim der Diakonie “Freistatt” und in einem katholischen Mädchenheim der sog. "Barmherzigen Schwestern" exemplarisch gezeigt. Der Film beginnt im Jahr 1967 und endet 1977. [ vergleiche: "Dortmunder Vincenzheim" - M.M. ]

Der erste Anstoß zu dem Film war, dass ich vor 7 Jahren jemanden kennen lernte, der Opfer dieser “Erziehung” wurde und ich darauf hin unbedingt wollte, dass dieser dunkle Teil der Geschichte mit einem Spielfilm gewürdigt wird. Es ging mir in dem Film nicht nur um die Rekonstruktion der äußeren Tatsachen, sondern auch darum, zu zeigen, was für (innere) Konsequenzen und Traumata die Folge sind. Ferner wollten wir den gängigen Bildern der 60er Jahre, die durch Pop, Revolte und Sexuelle Revolution dominiert werden, etwas entgegen halten. Das Bewusstsein über Geschichte wird ja wesentlich auch durch Bilder aus Filmen geprägt. Unser Film will die Ereignisse im Bewußtsein halten und Diskussionen und Kontroversen auslösen.

Die Geschichte soll auch nach dem “Runden Tisch” nicht ad acta gelegt werden!!!!!

"VON JETZT AN KEIN ZURÜCK" ist auch das Portrait einer Zeit in der Bundesrepublik, in der die Gegensätze aufeinander prallten.

„Die Geschichte ist nicht tot. Sie ist nicht einmal vergangen.“ (William Faulkner)

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns unterstützen könnten. Da wir nicht die Mittel für eine große PR- Maschinerie haben ist es wichtig, dass der Film sich über diejenigen verbreitet, denen dieses Thema am Herzen liegt. Denn es gibt auch mächtige Gegner, die kein Interesse daran haben, dass das Thema in der Öffentlichkeit bleibt.

Vielen Dank im Voraus und auch vielen Dank für die großartige und wichtige Arbeit, die Sie geleistet haben.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Frosch

"VON JETZT AN KEIN ZURÜCK" KINOSTART 12. März 2015

vorausgewählt für den Deutschen Filmpreis, Seymour Cassel Award für Victoria Schulz,

Lola at the Berlinale, Eröffnungsfilm Int, Filmfestival Oldenburg, Festivals u.a. Int. Filmfestival Mannheim/Heidelberg, Diagonale (Graz)

Official Trailer @ https://www.youtube.com/watch?v=DVWduLYcbBM

ENDE DES ZITATS DIESER MAIL AN MICH.

Ich dachte, dieser KINOFILM verdient seinen eigenen Thread, wo man dann später – wenn man ihn gesehen hat – auch mal darüber diskutieren kann.

Weiterverbreitung des Ganzen erlaubt und ausdrücklich erwünscht.
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Sud Australien am 22.12.2014 03:49
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Heimkinder-Demo / Behinderten-Demo in Köln, Sa. 20.12.2014.

ERSTENS:

Erst einmal jetzt ein erster kleiner Bericht-Schnipsel auf YouTube:

01 eh. Heimkinder Demo Köln 20.12.2014

https://www.youtube.com/watch?v=NWPMzzZpZCE

ZWEITENS:

Es steht aber auch schon ein weiteres YouTube-Video bezüglich der Kölner-Demo zur Verfügung ( Länge; 4 Min. ):

Heimkinderfonds Behindertenheime

https://www.youtube.com/watch?v=CM1y2DQHxjs
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süd Australien am 11.06.2014 01:37
Heimerziehung von 1940 bis in die 70iger Jahre…

Jüngster Vortrag von Prof. Dr. Manfred Kappeler zur Heimkinderproblematik und Entschädigung.

Esslingen – 27.05.2014

»Anvertraut und ausgeliefert«

»Statt Hilfe und Unterstützung erfuhren sie Unrecht und Leid – Kinder und Jugendliche in der Heimerziehung der Vierziger-Siebzigerjahre.«

Ehemalige Heimkinder Tatsachen….

http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=615#p615

E-Mail Aufforderung, den Bericht über Heimkinder zu verbreiten am 9.6.2014

von Martin MITCHELL aus Adelaide, Sud Australien am 08.06.2014 04:30
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Einladung zur Heimkinder-Konferenz in Münster Sa. 14.06.2014

Das Ganze noch einmal im vollständigen Überblick:

An alle Anwesenden zu dieser Veranstaltung – ob Vereinsmitglied oder nicht.

ANFANG DES ZITATS.

Liebes Mitglied / Liebe Mitglieder / Liebe Anreisende / Liebe Anwesende

wir laden Sie herzlich zu unserer Heimkinderkonferenz "Ehemalige Heimkinder - Gewalt und Zwangsarbeit - Wann kommt die Entschädigung?" ein.

Termin: 14.06.2014

10:30 Uhr - ca. 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Cafe "Die Weltbühne – Kommunikationszentrum im ESG-Haus

Adresse: Breul 43 | 48143 Münster | Westfalen

Gemeinsam wollen wir mit verschiedenen Fachleuten und den Linken im LWL diskutieren und beraten, wie eine Entschädigung der ehemaligen Heimkinder durchgesetzt werden kann. In der Konferenz wird das zentrale Thema sein, mit welchen konzertierten politischen Aktivitäten die nachstehenden Hauptforderungen durchgesetzt werden können:

1. Anhörung im Bundestag
2. eine Rente analog dem Ghetto-Renten-Gesetz (ZRBG)
3. die Beteiligung der Industrie an dem aufzulegenden Fonds

Es wird darüber hinaus die Frage gestellt, inwieweit eine geschlossene Unterbringung von Kindern Gewalt erzeugt. Und es wird am aktuellen Beispiel der geschlossenen Einrichtung der Haasenburg eine verfehlte - schwarze ? - Pädagogik dargestellt und deren Folgen für die Kinder und Jugendlichen.


Veranstaltungsablauf:

10:30 Uhr --- Einlass und Kaffeetrinken

11:00 Uhr --- Eröffnung und Begrüßung -
Grußwort von Ulla Jelpke MdB für die Fraktion DIE LINKE im Bundestag

11:15 Uhr --- Geschlossene Unterbringung - Kontinuität eines Unrechtsystems (Dr. Burkhard Wiebel)

11:45 Uhr --- Die Haasenburg - Wenn nichts geschieht (Torsten Krause, MdL Brandenburg, Fraktion DIE LINKE)

12:15 Uhr --- Der Bundestag und die ehemaligen Heimkinder (Heidrun Dittrich, ehem. MdB Fraktion DIE LINKE im Bundestag)

12:30 Uhr --- Mittagspause

13:15 Uhr --- Ehemalige Heimkinder - mit und ohne Behinderung - berichten über Zwangsarbeit in konkreten Firmen

14:15 Uhr --- Juristische Möglichkeiten zur Durchsetzung einer Entschädigung (Michael Witti)

14:45 Uhr --- Kaffeepause

15:15 Uhr --- Forderungskatalog des VEH

15:30 Uhr --- Podiumsdiskussion
Vorstand VEH, Torsten Krause, Björn Ludes, Michael Witti, Heidrun Dittrich, Burkhard Wiebel (Moderation)

17:30 Uhr --- Zusammenfassung, Aktivitäte

18:00 Uhr --- Schlusswort

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung und auf möglichst viele BesucherInnen!


Unser Forderungskatalog

Als Sofortmaßnahmen fordern wir:

1. Ausweitung der sogenannten Rentenersatzleistungen auf Kinder, die vor Vollendung des 14. Lebensjahres Zwangsarbeit leisten mussten.
2. Zahlungen der uns gestohlenen und hinterzogenen Löhne nebst Zinsen.
3. Sofortige Einstellung der Zahlungen von Sachleistungen – die dafür bereitgestellte Summe ist dem ehemaligen Heimkind direkt und ohne Vorlage von Kostenvoranschlägen, Quittungen und Belegen zu überweisen.
4. Die Sicherung dieser Zahlungen, so dass sie unpfändbar sind.
5. Die Verlängerung des Fonds Ehemalige Heimkinder über das Jahr 2014 hinaus.
6. Regelmäßige, großformatige Anzeigen in überregionalen Medien, so dass die Informationen über den Fonds wirklich alle ehemaligen Heimkinder erreicht.
7. Die Einbeziehung von Ehemaligen mit Behinderung, von Psychiatrisierten, von Säuglingen und Kleinkindern in die Gruppe derer, die vom Fonds partizipieren können.
8. Eine „verwaltungsschlankere“ Lösung für den Fonds, die tatsächlich nicht nur die Auszahlungen beträchtlich beschleunigen würde, sondern auch sehr viel billiger wäre.
9. Konkrete Aussagen dazu, was mit unseren in Anlaufstellen und Lenkungsausschüssen gesammelten persönlichen Daten geschieht.
10. Regelmäßige Veröffentlichungen von Zahlen – Wie viele Menschen wurden beraten, wie viele haben Zahlungen in welcher Höhe erhalten – sowie Veröffentlichungen über die Arbeit der Ompudspersonen.
11. Berücksichtigung ehemaliger Heimkinder beim Fonds Sexueller Kindesmissbrauch – auch dann, wenn Sie Gelder beim Fonds Ehemaliger Heimkinder beantragt haben. Bekanntermaßen schließt das eine (Zwangsarbeit etc.) das andere (sexuelle Gewalt) nicht aus.

Weiterhin fordern wir:

12. Klärung über den Verbleib von Sozialabgaben und Waisenrenten.
13. Verzicht auf Verjährungseinrede bezüglich Schadensersatz und Lohnersatz.
14. Zahlbarmachungsvorschrift für ehemalige Heimkinder analog dem Ghettorentengesetz. Denn auch wir mussten Zwangsarbeit für verschiedenste Industriebetriebe leisten – dasselbe gilt für landwirtschaftliche Betriebe.
15. Die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Klärung der höchst zweifelhaften Vorgänge und Methoden, mit denen ehemalige Heimkinder am Runden Tisch Heimerziehung hintergangen wurden.


Als logische Konsequenz daraus fordern wir eine sachliche und ergebnisorientierte Auseinandersetzung - in Augenhöhe - mit den:

● Industriebetrieben. Es ist hinlänglich bekannt und durch Zeugenaussagen und Gutachten belegt, dass Heimkinder umfangreich für noch heute bestehende Industriebetriebe arbeiteten.
● Landwirtschaftlichen Betrieben. Auch hier ist aus Gutachten bekannt, dass Heimkinder umfangreiche Schwerstarbeit unter inhumanen Konditionen leisten mussten.
● Krankenversicherungsträgern. In Gutachten festgehalten wird die Schädigung von bis zu 800.000 Opfern, mit erklecklichen Spätschäden. Die GKV hat eine Regressobliegenheit, die hier im Milliardenbereich liegt.

Für den Vorstand [ Verein ehemaliger Heimkinder e. V. ]
Dirk Friedrich
Heidi Dettinger

ENDE DES ZITATS.

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QUELLE: u.a Das Forum EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=613#p613
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süd Australien am 05.06.2014 10:10
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Wir Protestieren Nicht Mehr, Wir Handeln! - Ein Untersuchungsausschuss Muss Kommen!

Einladung zur Heimkinder-Konferenz in Münster Sa. 14.06.2014

Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. lässt wissen:

ANFANG DES ZITATS.

Heimkinderkonferenz am 14.06.2014 in Münster/Westf.

„Ehemalige Heimkinder -
Gewalt und Zwangsarbeit
Wann kommt die Entschädigung“

Öffentliche Veranstaltung –
Samstag, 14. Juni 2014 um 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr

ENDE DES ZITATS.

Das Ganze ist schon in Plannung seit Ende März 2014 ( im April war der vorgeschlagene „Veranstaltungsort“ noch das „LANDESHAUS“ in „Münster“ in „NRW“ )

Der jetzt und endgültig gewählte „Veranstaltungsort“ für diese Öffentliche Veranstaltung ist nun definitiv:

ANFANG DES ZITATS.

[ Zusammenkunft: ] Cafe "Die Weltbühne",
[ Gebäude: ] Kommunikationszentrum im ESG-Haus,
[ Bezeichnung: ] Breul 43,
[ Ort: ] Münster, NRW,
[ Termin: ] Samstag, 14. Juni 2014 um 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr

ENDE DES ZITATS.

Das Veranstaltungsprogramm und die vom Verein verfolgten Ziele sind auf der Vereinswebseite des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. für jeden anschaubar:

http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/heimkinderkonferenz-am-14-06-2014-in-muensterwestf/
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Sud Australien am 02.12.2013 01:44
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StrRehaG-Rehabilitierung. --- Reha - kämpfen und Erfolg haben. --- Speziell für ex-DDR-Heimkinder.
––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
PHILIPP MÜNZEL: »Die Rehabilitierung von DDR-Heimkindern im Spiegel der Rechtsprechung« … »Unter den Voraussetzungen des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes« (StrRehaG) steht jetzt auf auf der Vereinswebseite des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) auf diesem Wege @ http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Infos_Gerichte/infos_gerichte.html ---> http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Infos_Gerichte/Rechtsprechung_Rehabilitierung_von_DDR-Heimkindern.pdf unter folgender Überschrift »Die Rehabilitierung von DDR-Heimkindern im Spiegel der Rechtsprechung --- Von Ass. jur. PHILIPP MÜTZEL, Berlin« zum Lesen und Herunterladen zur Verfügung.
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von Martin MITCHELL aus Adelaide, Süd Australien am 03.07.2013 04:03
Dieser Spielfilm / Liebesfilm »UND ALLE HABEN GESCHWIEGEN« hat auch den Zwangsarbeitsaspekt in der damaligen Heimerziehung völlig ungenügend dargestellt ! – Denn die Nutzung und Ausnutzung der Arbeitskraft der männlichen und weiblichen Kinder und Jugendlichen war das Hauptziel dieser Art von Heimerziehung in geschlossenen Institutionen.

"Heimkinder Zwangsarbeit" (ca. 1945-1985) die Gesamtgesellschaft ist ungenügend darüber informiert. Zur diesbezüglichen Information und Weiterbildung siehe:

http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/ ( Betreiber: Martin MITCHELL )

http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/ ( Betreiber: Martin MITCHELL )

http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com/ ( Betreiber: Martin MITCHELL )

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ ( Betreiber: Martin MITCHELL )

http://veh-ev.eu/ ( Betreiber: „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ - „VEH e.V.“ )

von bcvx am 17.11.2007 22:09
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von Charlie and Louise am 27.10.2007 18:02
Hallo ich bin ganz durch zu Fall auf diese Seite gestoßen.Ich bin selbst eine Betroffene die noch ganz am Anfang steht.....aber die Mauer des schweigens ist bereits schon seit über einem Jahr gebrochen,worüber ich auch froh,weil ein Leben lang hätte ich es nicht ausgehalten....dieses Schweigen!
Mein nächster großer Schritt wird die Anzeige sein und dann umgehend in eine Akutklink,dass mir endlich wieder besser geht.................ich wünsche mir nur dass Beste.

ICH WÜNSCHE ALLEN ANDEREN BETROFFENEN VIEL GLÜCK IN EUREM WEITEREM LEBEN UND MACHT EUCH MAL WAS GUTES AUCH WENN ES NICHT IMMER LEICHT IST! Danke!!!

von Ellen Schwung aus 46459 Rees am 27.08.2007 18:45
Hallo und guten Tag,
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Schülern mit unterschiedlichsten Lernstörungen. Selber hatte ich eine sehr markante Geburt: Sturzgeburt im siebten Monat, Zwilling wurde mit großer Anstrengung geholt und starb in der ersten Nacht neben mir. Zu mir finden Kinder mit verschiedensten Komplikationen bei der Geburt, von Schwangerschaftsvergiftung, Wochen übertragen und Kaiserschnitt, bis hin zu tagelang beatmet oder als tot weggelegt. Dabei zeigt sich , dass das Lernverhalten dieser Kinder und Jugendlichen ihrem Geburtsprozess entspricht. Mittlerweile begegneten mir ca. 130 solcher Schicksale. Ich würde mich gerne mit Menschen austauschen, die ähnliche Erfahrungen machen.
Ellen

von freelancerin am 07.07.2007 00:56
Der Wettstreit zwischen Gott und Satan - der Mensch in seinem Entscheidungs-Feld in einer ganz nüchtern-berechnenden Betrachtung:
Was können beide Seiten an spiritueller Hilfe dem Menschen bieten?

a) Satan und diverse Dämonen: Sind wesentlich intelligenter als Menschen, da es sie schon seit vor Erschaffung von Erde und Kosmos gibt. Das Internet in etlichen Betroffenen-Berichten schreibt in etwa das:
Satan, Asmodeus und Genossen geben manchmal (aber selten) und stets verlangen sie etwas dafür. Wenn man krank ist und Satan und Dämonen kontaktiert, dann kann man evtl. gesunden, dafür kann aber die Restfamilie plötzlich die Krankheit bekommen, etc. Satans Seite wird oft kontaktiert, um anderen Menschen etwas negatives anzutun. Daß dies auch auf den Auftrag-Geber zurückgeht ist bekannt. Die Frage sei erlaubt, ob Satan dem Menschen wohlgesonnen ist, seinen Anhängern Glück und Erfolg bringen kann. Oder ob er nur so tut.

b) Gott und Engel: Ebenfalls intelligenter als die Menschen. Sie geben ebenfalls selten, man muss sie mit Gebeten etc. kontaktieren. Daß man sie anrufen kann für Gesundheit, Ehe, Beruf etc. kann hilfreich sein, wenn man Internetberichten glaubt. Allerdings bei Schadenszauber wird Gott dem Anrufenden nicht helfen, damit könnte ich leben. . Der Große Vorteil bei der Inanspruchnahme von Gottes Hilfe: Man muss nicht Angst haben, daß einem was Negatives passiert. Offenbar hat Gott mehr Macht als Satan und kann es sich leisten zu geben ohne zu nehmen, und ohne negative Nebenwirkungen für den Kontaktierenden und seine Familie. Also ebenfalls selten wird gegeben, aber ohne Nebenwirkungen. Im Gegensatz zu Satan-Kontaktierungen kann ich mich im Netz an keinen Bericht (engl, ital., deutsch) erinnern, wo Gott dem Anrufenden einen Schabernack spielte und autoritär verlangte, daß man ihm seine Seele verschreiben sollte. It is up to everyone.

Fazit: vom neutralen Standpunkt eines Marsmenschen würde ich urteilen: Es hat mehr Vorteile Gott mit Gebeten, Ritualen etc. um konkrete Hilfe zu bitten als Satan und Dämonen. Vom rein logisch-rechnerischen Ergebnis der Aufrechnung von Plus und Minuspunkten. Die Moral / Geschmacksfrage wurde dabei gar nicht berührt.

Frage an Satanisten: Was bitte kann Satan geben, was Gott nicht geben könnte ? Was soll an dieser spirituellen Bittsuche versus Satan der große Vorteil sein ?? Bitte keine Polemik, ich tat das auch nicht. o

Gruesse freelancerin

von Anett Wunderlich aus Saint Martin Karibik am 08.06.2007 18:03
Hallo interessente Webseite , gefällt mir sehr. Weiterhin wünsche ich Dir alles Gute. Sonnige Grüße au sder Karibik von Anett

von Ingrid aus z.Zt. East London/Südafrika am 06.06.2007 23:46
Ich bin Pädagogin und arbeite seit 2 Monaten als Volunteer in einem Kinderheim für Aidswaisenkinder hier in Südafrika. Viele dieser Kinder sind selbst krank und/oder haben sexuelle und andere gewalttätige Übergriffe erlebt oder beziehungsweise überlebt. In den ersten Wochen zweifelte ich stark an meinen pädagogischen Fähigkeiten, denn alles was in meinem bisherigen Berufsleben (ich bin 52!) im Kontakt mit Kindern positiv gelang, alles was ich gelernt und gelehrt hatte (in der Fortbildung für Erzieherinnen)war hier kaum anwendbar oder verschlimmerte manche Situation sogar. Seit einigen Tagen ist mir bewußt, dass alle diese Kinder traumatisiert sind, mit dieser Thematik habe ich mich bisher noch nicht auseindergesetzt und bin deshalb froh und dankbar für diese Internetseite!!! Ich werde "Stammgast" sein. Ingrid

von Engagierter Bürger aus Adelaide, Süd Australien am 19.05.2007 08:18
Ganz besonders für Senioren, die damals in der west-deutschen Heimerziehung / Fürsorgeerziehung interniert waren, misshandelt wurden und als unentlohnte Arbeitskräfte ausgebeutet wurden.

MISSHANDELTE HEIMKINDER - "Gerechtigkeit für ehemalige Heimkinder!"

BEKANNTGEBUNG:

"Am 21. Mai 2007" wird "in Berlin" eine weitere "(nichtöffentliche) Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages" stattfinden. Es geht in die 2. Runde. "Die Betreiber der damaligen Heime", daß heißt, die ehemaligen "Trägerverbände, Kirchen, Ordensverbände, kommunale Spitzenverbände sowie beteiligte Bundesministerien" sind vorgeladen. Besonders DIE GRÜNEN hatten sich bei dieser weiteren Anhörung, "im Sinne größtmöglicher Transparenz für eine Teilnahme der Betroffenen" und ihrer Representanten "eingesetzt"; leider aber wurde dieser Vorschlag der GRÜNEN bei einer demokratischen Abstimmung innerhalb des Petitionsausschusses "mehrheitlich abgelehnt". Einzelheiten über diese Abstimmung sind leider nicht bekannt. Versichert wird uns jedoch, zumindest von den GRÜNEN, daß sie "nach" dieser "Beratung", bzw. "Anhörung" "am 21. Mai 2007 in Berlin" "selbstverständlich wieder in Kontakt mit dem Heimkinderverein und den Anwälten treten" werden.

BEKANNTGEBUNG verfasst und gepostet von "Ehemaliges Heimkind" deutscher Herkunft “aus der alten Bundesrepublik” - Jahrgang 1946 )
Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @ www.heimkinder-ueberlebende.org / www.care-leavers-survivors.org sowohl wie dem "Ehemalige Heimkinder" Blog @ www.heimkinderopfer.blogspot.com .

von Brenda Leb aus Wien am 18.03.2007 12:19
Ich bin eine "Überlebende" sexueller Gewalt und lebe heute glücklich in Wien. Die Geschichte meiner seelischen Heilung habe ich in meinem Buch "Mein Weg aus dem Fegefeuer" beschrieben um damit Betroffenen Hoffnung und Hilfe anbieten zu können. Aber auch als Sachbuch für Therapeuten ist mein Buch sehr hilfreich, weil es die oft unverständlich wirkende Hilflosigkeit eines Opfers verständlich macht. Details und Leseproben zu meinem Buch finden sich auf meiner Homepage: www.brendaleb.at.

von Michi am 01.02.2007 15:42
Euer Forum ist echt klasse!Macht weiter so....
Was mich noch interessieren würde: Gibt es eigentlich Statistiken in denen deutlich wird wieviel Menschen ein Trauma erlebt haben bzw. traumatisiert sind?
Liebe Grüße

von Chris am 29.01.2007 10:48
Hallo,
Eurer Webprojekt finde ich ganz toll!

Alles Gute weiterhin
wünscht Chris

von Juliane aus Bayern am 05.01.2007 18:35
Hallo,

vielen Dank für deinen Einblick hier. Ich möchte dich, euch einladen, in meinem Forum zu schauen, es ist ein Selbsthilfeforum für traumatisierte Menschen und nennt sich 'Ich lebe - Ich wage'.

Bis bald, Juliane

von Joachim Festl aus Halver am 23.11.2006 11:10
Es macht Spaß, hier zu leen. Die Seiten strahlen Zuversicht aus und zeigen pädagogisches Augenmaß.
Auch für mich, der ich "nur der Seelenfritze der Feuerwehr" (PSU-Fachberater) bin,ist es nützlich, "die Szene zu kennen".
Ich werde öfter reinschauen!
Joachim Festl

von Elies aus köln am 09.11.2006 11:07
Hallo
Vielen Dank für deinen Linktip zu dieser Seite.
Werde sicherlich öfters nachschauen .
Libe Grüße
Elies

von GERLIND & mehr am 22.10.2006 19:36
Eine sehr gute Seite , wie es nicht allzu viele zu diesem sehr brisanten Thema gibt . Danke !
Liebe Grüße von GERLIND

von Frank Konitzer am 02.09.2006 13:11
Es freut mich, dass diese informative Seite jetzt wieder gepflegt und aktualisiert wird !

von Renate aus Immenstadt am 15.06.2006 12:12
Mein Buchtipp zu satanischem Missbrauch, der sehr oft nicht erinnert wird, weil es zu viel für die Seele war/ist:
Isis, die Fürstin der Nacht...in diesem Buch wird die Kindheit eines Mädchens in den
Fängen einer satanischen Sekte erzählt.
All die Dinge, die es durchlebt und überlebt hat.

...manchmal empfehle ich einer meiner Klientinnen dieses
Buch zu lesen. Viele Ereignisse, die "im Dunklen"
verborgen im Unterbewusstsein sind, kommen dadurch
hoch. Diese Menschen brauchen dann sehr viel
Verständnis und Zeit, um die Geschehnisse wieder ins
Gedächtnis zu holen, um sie wirklich zu heilen.
Ich habe sehr viele Klienten (fast alle) mit
schwerstem rituellem Missbrauch bei mir...ich habe es
selbst er- über- und durchlebt, deshalb kommen so
viele zu mir damit.

von Dorothée Sondermann aus Münster/Westfalen am 12.06.2006 21:05
Ich verweise auf zwei sehr gute Bücher im Zusammenhang mit Traumatisierungen und deren weitreichenden Folgen.
Eines der besten, das ich zu dieser Thematik gelesen habe, ist das Buch von Judith Hermann "DIE NARBEN DER GEWALT", erschienen im Junfermann Verlag. Es ist eines der besten Bücher, das ich zu dieser Thematik überhaupt gelesen habe. Das andere ist von Peter A. Levine mit dem Titel "TRAUMA-HEILUNG" - Das Erwachen des Tigers und geht sehr auf die menschliche Fähigkeit ein, traumatische Erfahrungen zu transformieren, indem man diese in bereichernde Lebenserfahrungen umzuwandeln versucht.

von Monika Kreusel aus Köln am 08.05.2006 15:58
Hallo,

ich bin bei Ihnen noch unter meiner alten Internetadresse verlinkt, habe aber einen Domain. Könnten Sie bitte den Link aktualisieren ? Unter der Domain gibt es keine Tripod-Werbung.Danke

Ich habe Sie zusätzlich im PTBS-Bereich verlinkt.

Viele Grüße,Monika Kreusel

von Uwe aus kassel am 26.03.2006 20:47
Die wichtigste Stunde
Ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch
Ist immer der,
Der dir gerade gegenübersteht.
Das notwendigste Werk
Ist stets die liebe zu unseren Kindern

Uwe @

von Didi aus Hier am 05.01.2006 11:30
Sorry, in meiner E-mail Adresse hat sich ein Fehler eingeschliechen.

von Didi aus Hier am 05.01.2006 11:28
Hallo Martin,

immer wieder schaute ich hier mal rein und war so enttäuscht, dass sich nichts veränderte. Das ist ja nun nicht mehr so. Ich freue mich. Du wirst mich hoffentlich noch kennen.
Mittlerweile habe ich ein eigenes Buch geschrieben, das zweite mit einer anderen Autorin zusammen. Vielleicht magst du die Bücher aufnehmen. Würde mich freuen, von dir zu hören.
Viele liebe Grüße,
Didi

von Radovin Zips aus Hildesheim am 24.12.2005 17:16
Für Kinder und Jugendliche kann gar nicht genug getan werden, um ihnen den Weg in ein unbeschwertes Leben zu ermöglichen. Ich denke, Eure Arbeit ist dafür ein winzigkleiner Beitrag, der aber umso wichtiger ist. Lägen die Wurzeln nicht woanders, wäre so manches überflüssig...

von Engagierter Bürger am 10.12.2005 08:18
Welche Wunder wird die neue GROSSE Koalition in Deutschland wirken? ------Offener Brief an die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Ursula von der Leyen vom 04.12.2005, wiedergegeben im Internet, u. a., @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/

von Elke Bellmann aus Hannover am 25.11.2005 14:04
Vielen Dank an dieser Stelle für die lehrreichen Seiten über Kindheitstrauma.Ich bin selberMissbrauchsopfer und habe in meinem Erwachsenenleben noch zwei Überfälle erlebt. Nun bin ich mühsam dabei über Traumatherapie mein Leben einigermassen zu bewältigen.Was aber bleibt ist die Tatsache das es noch viel zu wenig Wissen darüber gibt.Daher an dieser Stelle "DANKE".

von Sandra am 04.11.2005 20:56
Es als Volkskrankheit zu bezeichenen, ist wiedermal eine abschätzende Aussage für einen Betroffenen Menschen. Immerhin sind es meist einzelerlebnisse einer Person die ja ein Individium ist. Mein Erlebniss ist kein Massenprobelm.... hoffe ich.. ich habe 3 Jahre mit einem Alkoholiker u. Psychopahten verlebt. Der dannach mich weiterverfolgte. Dabei verlor ich absolut alles was ich jemals bessen hatte.. iht mal Kleidung bleib mir kein Dach übe dem Kopf und immer wieder Anrufe, Drohungen, Gerichtstermine... Menschen die mch kennen meinen ich sei baer sehr Ängstlich um meine Tochter. JA das bin ich aber berechtigt.. IHR und mein Leben wurden mehrfach bedroht. Aber das geht andere nichts an wie ich meine.. Aber die dummen Fragewn bleiben das Lächeln.. oh Du bist aber komisch Du bist aber Ängstlich. Dennoch bin ich die die meine Familie alleine ernährt die die das Geld verdient und dennoch Haushalt macht, und meiner Familie geht es gut. Aber mir dannach fragt keiner. Ich bin wie eine kleine Maschine denke ich oft die tut was getan werden muss. Nur meine Tochter die ist dr Lichtstrahl und ich habe Gkück SIe ist ein wundervolles Kind. Meine Ängste übertrage ich nicht auf Sie, aber es kostet mich viel Kraft sie nicht einzuengen. Jeden Tag, wenn das Kindermädchen da ist oder Sie in der Schule im übrigen mit 5 Jahren.. Sie ist ein kluges Kind. Aber ich bleibe zurück kämpfe gegen meine Angst.

von Sandra am 04.11.2005 20:39
Wo kann man etwas finden wenn kein Arzt in der Nähe ist oder Therapeut. Ich lebe im Ausland und ich hatte vor einigen Jahren 3 Jahre eine schlimme Zeit, jetzt mit meinem neuen Partner, nach einem Streit bzw. vielen Streits hat mein jetztiger Partner mich angegriffen. Er ist 190cm groß packte mir ins Gesciht undriss mich zu Boden. Seit dem erschrecke ich mich nun wieder im Schlaf bei jedem Geräusch. Ich versuche mir vor dem einschlafen zu sagen das ich in Sicherheit bin und das alles ok ist, aber sogar meine kleiner Tochter erschreckt mich wenn sie die Türe aufmacht, oder zum WC geht. Mein Herz rast ich bekomme kaum Luft und es durchfährt mich wie ein Biltz im Schlaf und wect mich auf. Das ist mehrfach in der Nacht nun so. Mein Partner tut es leid das er mich angegriffen hat, aber manchmal erinnert mich sein Verhalten an das was ich vor ihm erlebt habe, nur das er nicht trinkt und mich nicht mit dem Tode bedroht. Es geht mir nicht gut ich fühle mich sehr müde und leer. Die einzige Freude ist meine Tochter. Ich bin gereizt unsicher zittere wenn mein Partner laut wird, aber ich brülle dann sehr stark zurück bin unglaublich wütend.Aber in mir bin ich hilflos und voller Angst wenn er brüllt und er schläft erst nach mir. Seine Schritte lassen mich jedesmal hoch schrecken und kaum wieder einschlafen. Wenn er mal schläft versuche ich leise zu sein bin unsicher habe Angst das wir Ihn wecken und er dann wütend ist. Vor seinem Angriff und den vielem Streit war das nicht. Ich dachte ich hätte das davor verdrängt oder halbwegs verarbeitet, wir sind deswegen ausgewandert damizt meine Ängste aufhören, das meinem Kind was zustösst. Wir wurden lange noch bedroht immer wieder egla wohin ich zog, was mir vor Jahren mit dem anderen Mann wiederfahren istverfolgt mich doch noch, Ich überlege nun mich zu trennen. Wie kann ich Hilfe finden wenn es da wo ich lebe keine gibt.Ich habe einen lieben Mann aber er ist ein schwieriger und eingesinnniger Mensch und erinnert mich damit oft an das erlebte, vor Ihm.

von Sabine Marya aus Nordfriesland am 15.08.2005 01:42
Es ist eine sehr wichtige Arbeit, traumatisierten Kindern dabei zu helfen, ihre Wunden zu heilen und mit den Narben leben zu können.
Dafür weiterhin viel Kraft!

Mit allen guten Wünschen,

Sabine Marya, Autorin

von Dorothée Sondermann aus Münster am 10.07.2005 13:25
Eine sehr interessante Seite, die auf die weitreichenden Konsequenzen von Traumatisierungen hinweist sowie die lebenslange Hypothek, die die Opfer mit sich tragen müssen.
Ich empfinde es als ungeheuer harte Vorstellung, dass unaufgelöste Traumata über Generationen hinweg weiterwirken, wenn die Gewaltspirale nicht endlich durchbrochen wird. Ein riesiges gesellschaftliches und politisches Unterfangen, für das mehr Mittel und professionelle Hilfe zur Verfügung gestellt werden muß.

von Martin aus Berlin am 28.05.2005 18:06
Hallo,
ich finde Eure Seite sehr interessant.
Ich habe allerdings eine spezielle Frage: Über Kindheitstraumata durch Gewalt, sexuellen Missbrauch, Krieg usw. wird man fündig. Gibt es auch entsprechende Informationen/Daten zum Kindheitstrauma durch medizinische Behandlungen/Krankenhauserlebnisse?
Das würde mich sehr interessieren.

Tschüß und allen viel Lebensfreude!

von Jessica aus Münster am 21.05.2005 14:02
Ich bereite gerade ein Referat zum Thema Traumatisierung von Kindern vor. Die Info's hier sind sehr hilfreich. Weitere Info's zum Thema Trauma auch unter:
www.psychotraumatologie.de

Freue mich schon auf die Lektionen 3+4 Eures Online Kurses und werde öfter mal rein schauen!!!

Danke

Jessica

von Maria aus Meißen am 17.05.2005 19:37
Hi ihr beiden!
Ich bin gerade zufällig auf eure Seite gekommen, da ich eigentlich nur nach Seiten die sich mit dem Inhalt der Psychologie beschäftgen, gesucht habe. Denn ich habe vor, dieses zu studieren.
Ich muß euch,glaube ich,mal ein riesiges Lob aussprechen. Denn als ich eure Seite zu dem Massaker in Erfurt gelesen habe,sind bei mir wieder alle Erinnerungen hoch gekommen. Ich habe zu dem Zeitpunkt 50km von der Schule entfernt gewohnt und es somit fast haut nah mit erlebt! Aßerdem war ich selber bei allen Trauerfeiern da!
Macht weiter so!
LG Maria

von fgh am 15.03.2005 21:58
danke für die infos.

von Olga Rumstajn aus Köln am 27.02.2005 19:10
Ich bin zufälig hie gelandet,eine sehr gute seite,,,,gruss aus Köln

von Ena am 19.02.2005 16:03
Hi ihr beiden!!! *smile*
Na, wie gehts???
Hihi.
Ciao, Ena

von Heide-Marie aus Hannover am 07.02.2005 18:18
Heute habe ich Euch endlich bei Euch hereingeschaut, denn ich brauche Eure Fachliteratur, auch zum Weiterempfehlen. Es geht um das Problem "Satanismus". Bisher hatte ich nur immer das Buch von Ulla Fröhling "Vater unser in der Hölle" verwendet, nun habe ich noch mehr gefunden. Danke, daß es Euch gibt - macht weiter - Eure Arbeit ist so wichtig.
Viel Kraft und Licht, sowie viel Segen Gottes wünsche ich Euch allen. Es grüßt herzlich H.-M.

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