(Insgesamt 64 Einträge)

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von Steckdose aus Siegen am 14.02.2017 08:28
Schöne Seite, gut gelungen, ich wünsche Euch alles gute!
Viele Grüße
Violetta

von Karl Heinz Berger. am 27.02.2016 17:51
Natürlich ist das neu im diesem Spektrum, dass wir ohnehinn dessen Bewust werden, von dem was wir eigentlich erkant haben. Es ist auch Empirisch gesehen, dass jetzt die neue Analyse es erfordet, mit allen Dingen in dieser Welt zu Denken und nich zu Manipulieren. Es ist de Fakto und nicht der oben erwähnte fein sensibilierte Wortlaut.

von Dos Tojewski aus Oberursel am 03.08.2015 14:59
Hallo zusammen, ich bin der Manager von unserer Band "DOS-STROMOS" und habe eine Frage: Unsere Band macht die übliche Schlonz-Musik, halt, was man so aus der Konservendose zum rumdösen im Allgemeinen spielt, bis die Leute komplett weggedöst sind...
Der Durchbruch der Band wurde bisher verhindert, da man uns und der geilen Sängerin DÖSI immer den Strom abgedreht hat, gerade, wenn wir uns nach 5 Stunden warmgespielt hatten. Deshalb die Frage: Können wir Dosenstrom für unseren Auftritt verwenden? Wenn ja, linksdrehend oder rechtsdrehend? Ich frag halt nur wegen unserem Keyboarder, der hat nämlich einen Lassie, äh.. Leslie. VG Der Manager von DOS-STROMOS

von Andi am 10.05.2012 18:25
Dosenstrom, ja der ist gut - wir zaubern ihn hier aus dem Hut.

von Fritz Brause aus Wegberg am 28.07.2011 22:29
Hallo,

da das Gästebuch des Kattenhöfer institutes nicht erreichbar ist, was wohl darauf zurückzuführen ist, daß die USV des Servers nicht durch Dosenstrom abgesichert ist, missbrauche ich dieses hier mal für eine wichtige Mitteilung: Herr Rolf Momsen sucht dringend Kontakt zu Herrn Alois Kattenhöfer um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren. Es geht darum, daß Freimaurer und Illuminaten den Plan haben, Herrn Stefan Mros die Verwendung der grossen Septime zu lehren. Mehr darf ich hier nicht verraten.

Angstvoll, Fritz

von Mr. Whiti am 10.01.2011 17:06
Grüesli an Harun und an Vivek.

von MR. Whiti am 10.01.2011 17:03
GEIL!! Wo kann man das kaufen?

von StefanO am 20.11.2010 15:04
Ich habe neulich eine Dose Dosenstrom mit einer Colabüchse verwechselt - da ist mir im wahresten Sinne des Wortes ein Licht aufgegangen.

von Dr. Wolgang Sauberzweig aus Essen am 26.08.2010 01:01
Herr Friedrich, es gibt in der Tat frohe Kunde: Wie derzeit in Presse, Funk und Fernsehen berichtet, plant Arbeits- und Sozialministeren Ursula von der Leyen derzeit ja die Einführung des Dosenstroms mit eingebautem Chip für Harz-IV-Empfänger, damit sie die für Beleuchtung und Heizung vorgesehenen Unterstützungszahlungen nicht für Cannabis und Alkohol verprassen. Und REW, Vattenfall und Co. haben ja in einer ganzseitigen Anzeige am Wochenende angekündigt, dass man den gesamten durch die Laufzeitverlängerung erzeugten Atomstrom in Dosen abfüllen will, um die unverantwortliche Bereicherung der Regierung durch Einführung einer Brennelementesteuer und anderer unethischer und marktfeindlicher Abgaben zu umgehen. Diese Dosen haben auch den Vorteil, dass sie im Dunkeln leuchten. Damit kann dann auch jeder trotz des Glühbirnenverbots wieder Licht in die eigene Wohnung bringen.
Editiert am: 25.09.2010 10:56 von Administrator

von Friederich aus Leipzig am 25.08.2010 22:59
Ich bin ein großer Freund des Dosenstroms, verstehe aber nicht, daß Sie hier so auf der Öko-Welle mitschwimmen. Ich will Atomstrom, was anderes kommt mir nicht in die Dose.
Soll etwa ganz Deutschland mit Windrädern verspargelt werden? Oder sollen weiter Solaranlagen, die Mühe haben, auch nur die Strommenge zu produzieren, die für ihre Herstellung aufgewendet werden muß, in Gegenden montiert werden, wo kaum mal die Sonne scheint, nur weil es üppige Fördergelder dafür gibt? Hier wünsche ich mir etwas mehr Augenmaß von den Befürwortern der Dose. Vielleicht können Sie ja noch ein paar Links nachreichen zu Anbietern, die günstigen Atomstrom abfüllen. Das ist auch gut für’s Geschäft, denn Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, daß von den Grünwählern, die auf Wind- und Sonnenstrom stehen, in absehbarer Zeit allzuviele auf Dose umsteigen? Ich bin fest überzeugt, daß Atomstrom und die Dose natürliche Verbündete sind, auch wenn Atomstrom im Moment etwas unpopulär ist. Aber das ändert sich aber auch wieder, wenn in Deutschland die ersten Rentner erfrieren, weil sie ihre Ökoheizung nicht mehr bezahlen können. Aber auch da kann die Dose helfen. So eine kleine 0,11er kann man ganz gut immer mal einem obdachlosen Straßenmusiker in den Hut werfen, er muß im Winter nicht frieren und (im Gegensatz zu Bargeld) man muß nicht Angst haben, daß er alles verkifft. Jetzt machen sie das mal mit Leitungsstrom. Gerade für die Menschen am Rande der Gesellschaft ist Dosenstrom ein wichtiges Plus an Lebensqualität.

von Fabian aus Berlin am 07.03.2010 15:43
Dosenstrom gehört die Zukunft, keine Frage.

von helge aus d. am 30.07.2008 22:26
ich bin sprachlos von so vielen dosen!

von Dr. Hekt ol Iter am 09.01.2008 22:27
Das Institut für angewandte Dosenstrom-Forschung sollte den Aufwand nicht scheuen und seine exzellenten Forschungsergebnisse auf http://de.uncyclopedia.org einer breiten Öffentlichkeit vorstellen!
In großen Teilen der Bevölkerung besteht im Bezug auf Dosenstrom eine kaum noch zu kompensierende Unkenntnis!

Wann kann man Dosenstrom endlich online bestellen?

Mit blechernen Grüßen
Dr. Hekt ol Iter

von Dr. Horst Schmukolowsky aus Herne an der Emscher am 20.11.2006 21:20
Guten Abend!

Als leitender Angestellter des weltweit führenden Anbieters von Kernkraftwerken für Endverbraucher müsste ich mich jetzt eigentlich kritisch zum Dosenstrom äußern. Aber das fällt mir schwer, weil ich die gute alte Zeit, in der der lange vergessen geglaubte Dosenstrom das öffentliche Leben bestimmte, noch sehr gut in Erinnerung habe. Und tatsächlich freue ich mich, dass er nun endlich sein verdientes Comeback erfährt, auch wenn sich das nicht mit den Zielen meines Unternehmens deckt.

Aber müssen Dosenstrom einerseits und privat erzeugter Atomstrom andererseits denn wirklich unvereinbare Gegensätze sein? Ich denke: NEIN!

Wir leben im Zeitalter der Mobilität. Und gerade für den mobilen Menschen hat der Dosenstrom nicht nur seine Existenzberechtigung - er ist sogar ein Muss! So wird eine antiquierte Stromform zum Symbol für die Energie der Zukunft.

Ich werde dem Vorstand meines Unternehmens vorschlagen, sämtliche Kraftwerke nur noch mit integrierter Abfüllanlage für Dosenstrom an die Kundschaft auszuliefern. E.on, RWE & Co. werden sich noch umgucken!

Schöne Grüße
Dr. Schmukolowsky

von Adolf am 16.11.2006 12:50
Ich finde euch echt scheiße ihr behinderten Spasties!!!!

von Rainer aus Deutschland am 08.06.2006 22:45
Sie haben eine sehr schöne und interessante Homepage.
Kommentar:
Leider werden in ihrer Stromanbieterübersicht keinerlei Dosenstromanbieter berücksichtigt. Dieses Internetangebot muss daher als mangelhaft eingestuft werden. Wer wirklich an günstigen Stromanbietern interessiert ist, sollte nur Anbietervergleiche nutzen, die alle Vertriebsformen elektrischer Energie berücksichtigen. Immerhin ist selbst der teuerste Dosenstromanbieter derzeit noch etwa 10 % günstiger als das billigste Leitungsstromangebot.

von Wolfgang aus Aachen am 23.04.2006 01:13
Liebe Dosenstrom-Interessenten!

Leider vermisse ich in diesem ansonsten sehr informativem Beitrag zur Geschichte des Dosenstromes den Hinweis auf Straßenbahnen. Dort ist es gerade in der Anfangszeit üblich gewesen, mit Stromtendern zu fahren, die den Triebwagen mit Dosenstrom versorgten, um sich die komplizierten, verschleißintensiven und stadtbildverschandelnden Fahrleitungsanlangen nebst deren Unterwerke sparen zu können. Diese Stromtender wurden direkt ab Kraftwerk mit Gleichstrom (meist 600 - 750 V, heute noch üblich, selbst bei Betrieben, die von Anfang an Oberleitungen verwendeten) befüllt.
Später, als dann doch Oberleitungen Einzug hielten, wurden diese Fahrzeuge oft in sogenannte Sprengwagen umgebaut. Sie dienten dazu, die Straßen feucht zu halten (Staub) oder Schottergleise zu entkrauten. Solche Fahrzeuge sind beispielhaft aus Basel (CH) zu sehen unter:
http://www.tramclub-basel.ch/shop/index.html?/shop/postkarten_sw.html
und dann runterscrollen zu "Basel BVB > Dienstwagen". Etwas verwirrend mag in diesem Fall der nachträglich aufgesetzte Stromabnehmer wirken; aber es liegt ja auf der Hand, dass ein Triebwagen, dessen Stromtender fortan mit Wasser oder Herbiziden befüllt ist, nicht mehr autark fahren kann. Alle Bilder sind also nach der Umstellung auf Oberleitungsbetrieb entstanden.
Kommentar:
Vielen Dank für ihren informativen Beitrag. In der Tat gab es um die Art der Elektrifizierung der Straßenbahnen in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts in vielen Städten weitreichende politische Auseinandersetzungen. Aus städtebaulicher Sicht ist es außerordentlich bedauerlich, dass sich nach einem anfänglichen Trend zu dem von Ihnen beschriebenen Stromtender-Betrieb die Leitungsstromlobby flächendeckend durchsetzen konnte. In einigen wenigen Städten, in denen noch in den frühen 60er Jahren dosenstrombetriebene Straßenbahnen verkehrten, wurden diese durch Omnibusse ersetzt - eine Auswirkung des damals noch äußerst niedrigen Ölpreises.

von John aus Newtown by the Runkelmountains am 04.03.2006 18:48
Währen meiner Elektronikausbildung haben wir häufig in Schaltungen Spannungsabfälle berechnen müssen.

Diese Website brachte mich auf eine geniale Idee. Statt umständlich berechnen sollte man die Spannungsabfälle einsammeln und in Dosen vermarkten.

Wenn man sowas im grossem Stil plant hilft einem die Kreditanstalt für Wiederaufbau sicherlich mit einem günstigem Darlehen um eine Anlage zum abfüllen von Spannungsabfällen zu finanzieren.

von Nuuna aus Gummersbach am 11.08.2005 05:42
Klasse - ich habe mich beim lesen köstlich amüsiert - schade, dass das eigentliche Thema so traurig ist und einem das Lachen beinahe vergellt. Ich nehme mir die Freiheit, Sie auf meiner Seite zu verlinken - ich hoffe, es ist Ihnen Recht.
weiter so...
Gruß
Nuuna

von Jesaiah aus Graz am 17.06.2005 13:16
In Anbetracht der schöpfungstheologischen Dimension des schonenden Umganges mit Ressourcen und der sündigen Strukturen, die sich aus einer reinen Verschwendergesellschaft automatisch ergeben, ist Ihre Seite ein enorm wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Hoffe, dass weitere entsprechende Entwicklungen folgen!
Gruss und Segen, Jesaiah, Diakon.

von Angelika aus Leipzig am 06.05.2005 21:02
Tolle Webseite, gefällt mir gut .
Kompliment, Angelika

von HelmutW aus Bad Bocklet am 03.05.2005 15:21
Gerade wenn Sie derart hohe Ansprüche im technischen Bereich erfüllen wollen, sollten Sie die Rechtschreibung bzw. Grammatik richtig anwenden. Bei dem Satz: „... ein Produkt geworden ist, dass uns schon heute in allen Fragen ....“ handelt es sich um einen appositiven Relativsatz. D.h. „dass“ ist hier falsch, denn es muss „das“ heißen. Kleinlich?! o.k., dann kann man auch Gewicht und Masse als Synonyme ansehen.

Gruß
Helmut
Kommentar:
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben den bedauerlichen Fehlgriff selbstverständlich umgehend korrigiert.

von Dosenöffner nochmal am 03.02.2005 22:59
Sehr geehrter Herr Sauberzweig,

hiermit möchte ich ihnen nochmal meinen Dank aussprechen im Namen aller Stubentiger sowie kabelknabbernder Karnickel für den Dosenstrom, sowie für den Besuch und Kommentar
im Katzenforum. Ferner möchte ich noch meine Bewunderung für die sprachgewandte Erstellung der Homepage der Firma Teuerpreis bekunden. Wirklich genial, wie sach-und fachkundig Sie die Firma von Dr. Geldfried von Teuerpreis und seinen Vizepräsidenten Prof. Dr. Graf Dagobert Vonderbank und die Leiterin der Pressestelle Dr. Halla Roßtäuscher darstellen.
Schon die Namen der Firmenleitung stehen ja für Qualität und Kompetenz. Meine Bewunderung!

...und immer schon sauber bleiben, Herr Sauberzweig.

Mit katzenputzigen Grüßen,
Ihr Dosenöffner



von Dosenöffner aus HH am 03.02.2005 17:48
Also ich wußte schon immer, daß die beste Energie aus der Dose kommt. Jahrelange klinische Tests, die ich persönlich am lebenden Objekt durchführte, haben dies einwandrei wissenschaftlich bewiesen! Der Beweis liegt bei mir zuhause schnurrend auf dem Sofa. Die Energieausbeute einer Dose ist z.B. eindeutig effizienter als das energieraubende fangen von Mäusen, was durch die Gewichtszunahme des Versuchstieres bei Dosenfütterüng eindeutig belegbar ist. Auch hat sich das direkte Ziehen der zum Leben benötigten Energie aus der Leitung mittels Stromkabel als nicht praktikabel bzw. schlecht dosierbar erwiesen. Durch Dosenentzug hatte ich den Schnurrapparat dazu gebracht den Versuch zu unternehmen, den Energiebedarf direkt durch Kauen auf der Stromleitung zu decken. Das Ergebnis waren zerkaute Leitungen und ein immer noch hungriger Kater, der den Versuch der Deckung seines Energiebedarfs direkt aus dem Kabel immer erst beendete, wenn er diesen Bedarf wieder aus der Dose decken konnte. Nur die Dosenenergie konnte seinen Bedarf schnell und angemessen decken. In anderen Instituten durchgeführte Untersuchungen mit derselben Versuchsanordung ergaben, daß eine direkte Energiezufuhr aus der Leitung bei schlechter isolierten Kabeln und mit größerem Kraft- (=Energie) aufwand zwar möglich ist, aber durch Überdosierung zum Tode oder zumindest zum Schock führt, so daß eine Wiederholbarkeit mit dem selben Objekt (bitte bedenken Sie: auch Tiere sind wirtschaftlich und juristisch gesehen Objekte) also nicht möglich ist, und somit wissenschaftlich nicht verwertbar bzw. ist. Näheres zu diesen klinischen Tests zu Dosen- und Kabelkunde erfahren Sie auch bei: www.haustiere.de/forum/thread.php?threadid=8880
Es grüßt Sie herzlich der Dosenöffner vom Institut für Kabelkatzenkunde.

von Serena Dosensorge am 10.01.2005 15:15
Hallo!!! Ist da jemand? Herr Dr. Sauberzweig, ich vermisse unsere linguistischen Spitzfindigkeiten. Das ist mir zwar erst nach 2 Jahren aufgefallen, ist aber wahr. Echt! Ich träume dauernd von Stromdosen, Fachbücher über Niedervolt-Weißblech säumen meinen Kaffeetisch, und Sylvester beim Bleigießen habe ich einen Sauberzweig gegossen. Sagen Sie doch was! Verzweifelt,
Serena

von underduck aus underduckland am 15.10.2004 11:15
In unserem Privatforum www.comicguide.net arbeitet seit Wochen eine Ihrer tollen Kaffeemaschinen mit Dosenstrom für unsere knapp 150 freien Mitarbeiter, die sich damit frühmorgens ihre Tagesdosis auftanken dürfen. Unser cleverer Mitarbeiter Scheuch fand sogar heraus, dass sich die Dosen mit dem rosa Aufkleber besser für Haushaltsgeräte eignen und die mit den blauen Schildchen sich im Sektor der groben Kraftarbeit besser einsetzen lassen. Der „feminine“ Dosenstrom scheint doch etwas sanfter zu sein, ist aber dafür langfristiger einzusetzen. Der maskuline Powerspender schießt ja regelrecht seine Kraft in die Verbraucher und erschlafft dann leider wieder viel zu schnell. Das ist der Grund, warum wir für unsere Kaffeemaschine nur ihren tollen weiblichen Dosenstrom benutzen.
Wann gibt es denn endliche die ersten PCs mit Ihrem Dosenstrom?

Beste Grüße aus underduckland –
Underduck
Redakteur: www.comicguide.de

von piepmatz.de aus Entenhausen am 03.10.2004 23:31
Im Hinblick auf einen sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen und der Fördeung alternativer Energien, habe ich auf meiner elektrischen Heimseite einen Verweis auf www.Dosenstrom.org angebracht.

von Klaus aus Moers am 02.07.2004 20:22
Super Sache, habt Ihr Muster?

von Uwe Stegemann aus Hamm am 23.02.2004 10:13
Ok, man soll erst alles lesen und dann Meckern: Die 400V-Dose hab ich gefunden. Aber wie viele kWh sind da eigentlich in jeder Dose drin?? MfG Uwe Stegemann

von Uwe Stegemann aus Hamm am 23.02.2004 10:09
Sehr geehrte Betreiber der Webseite Dosenstrom.org,

die Webseite gefällt mir sehr, da Sie mich umfassend über die besonderen Möglichkeiten des Dosenstroms aufgeklärt haben. Leider läßt Ihre Webseite einen wichtigen Punkt offen: Alle gezeigten Dosen sind mit 230V-Dosenstrom gefüllt worden. Gibt es auch Lieferanten für Dreiphasen-Dosenstrom 400V 50Hz??

MfG

Uwe Stegemann

von Jim Knopf aus Takatukaland am 22.11.2003 21:13
Guten Tach
Hier iss wieder mal der Jim Knopf. Ich wollte nur ausrichten, dat die Url von den Bericht von den Heimwerker, der mit Dosenstrom arbeiten tut, wo was Sie hier eingebaut haben sich geändert hat, es iss getz: http://www.lokpower.de/Inhalt/Erfindungen/Tolle_Ideen/tolle_ideen.htm

Genau wie OBEN

Läuft weiterhin alles perfekt mit den Dosenstrom. Ich habe mir auf Ihr Anraten auch eine runde Batterie in mein Auto eingebaut, weil Sie ja gesacht haben, dat die Lichtmaschiene Drehstrom liefert und sich bei eine eckige Batterie alter Strom in die Ecken sammeln tut und so. Getz hab ich ganz helles Licht, einfach Klasse!

Jim Knopf

von Prof. Hirvi aus *unkenntlich gemacht* am 21.11.2003 19:08
Werte Betreiber dieser informativen Seite! Mit Freuden stelle ich fest, dass auch andere Institute als die Rautavistische Universität Eschweilerhof der rautavistischen Forschung verschrieben sind -- in Ihrem Falle dem Gebiete des Dosenstromes.

Erlauben Sie mir jedoch die Bemerkung, dass ich Ihre Abhandlung über die Geschichte des Dosenstromes als unvollständig empfinde: Die berühmten Leidener Flaschen, mit welchen der Flaschenstrom anfing, erwähnen Sie mit keinem Worte!

Mit freundlichem Grunzen,
(unleserliches Gekritzel)

von Peter Prucker am 07.11.2003 21:17
Sehr gescherte damische Herren)
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bedauere, Ihnen in Zeiten der offensichtlichen Wegwerfgesellschaft meine Mißbilligung aussprechen zu müssen. Dosen für Strom sind, auch als Sammelgut, schlichtweg überflüssig.

Um eine Verschleuderung von Bruttosozialprodukt zu vermeiden, schicke ich in Zeiten des Strommangels grundsätzlich einen Schüler (Berufsschule) zum nächsten Elektrofachgeschäft, um einige Kilo Watt zu holen.

Meistens fällt der Bedarf auf das beginnende Fühjahr, wenn alle Vorräte verbraucht sind (Anfang April).

Es ist darauf zu achten , daß dem
Holenden keinesfalls Tüten mitgegeben werden, wie sie zur Verpackung von Computerteilen verwendet werden. Bei diesen elektrisch teilleitenden Kunststoffen ist der Verlust durch heraustropfende Elektronen nicht mehr zu vernachlässigen.

Wie ich aus relativ sicherer Quelle gehört habe, erwägt der Bundesumweltminister bereits ein Elektrodosenpfand, ähnlich dem Patronenpfand für Jäger und Sportschützen.

Mit vorzüglicher Hochachtung

P. Prucker

von Searchgod aus Dresden am 20.08.2003 15:43
Guten Tag an alle Dosenstrom oder besser Stromdosen Liebhaber. Ja wieder eine kleine sprachliche Feinheit, welcher es aber Beachtung zu schenken gilt. Denn durch eigene Beobachtung habe ich feststellen können, dass sich der Wirkungsgrad des Dosenstroms an einem dafür eigens von mir hinzugezogenen Dosimeter in keiner Weise von Werten anderer Stromquellen unterscheidet.
Aber um zu meinem eigentlichen Anliegen zu kommen...
Es ist zu befürchten, dass die deutsche Dosenstrom-Forschung durch unglaubliche Fortschritte am Persischen Golf ihren Technologie Vorsprung verliert und somit um den Markt heimischen Dosenstroms fürchten muss. Hintergrund sind kürzlich bekanntgewordene Gerüchte über die zusammenarbeit Amerikanischer und Britischer Forschungsinstitutionen, welche sich die Präsents der eigenen Truppen an der Küste des Irak zu nutze machen, um weiträumig eine neue Art von Stromdosen zu züchten. Im Delta des Zweistromlandes sollen im großen Maßstab durch Gen-Manipulation erzeugte Muscheln, die je nach Gen-Pool zur entsprechenden 'echten' Stromdose kompartibel sind, gezüchtet werden. Die Vorteile einer solchen Produktion sind so erdrückend für die Konkurenz, dass sich daraus unweigerlich eine Monopolstellung entwickeln wird. Die im Zweistromland natürlich vorhandene doppelte Konzentration an Energie läßt die Strommuscheln im seichten Wasser zwischen Euphrat und Tigris nurso gedeien und das Watt indem sie gezüchtet werden aufsaugen. Diese Einspaarung gegenüber des bei uns schon praktizierten abfüllen der Watts in Dosen und außerdem noch völlig biologisch unbedenklichen bzw. sehr gut weiterverwertbaren Muschelkörper sind nur die Vorboten eines gewaltigen Gewitters was auf und zukommt.

hochachtungsvoll
Dr.S.G.

von Anonym am 20.05.2003 18:51
Hallo, ist da jemand? Ist Herr Dr. Sauberzweig dahingeschieden? Ach, was haben mich unsere Diskussionen über die Für und Wider der alternativen Energien erquickt. Oder grübeln Sie bereits über neuen Erfindungen?
In Sorge, Serena

von Serena Dosensorge aus Freiburg am 22.04.2003 16:32
Lieber Herr Dr. Sauberzweig, ich fürchte, in Ihrer Antwort liegt ein Mißverständnis vor. Möglicherweise habe ich mich in meinem letzten Eintrag unpräzise oder gar nachlässig bis sprachlich schlampig ausgedrückt. Die gute alte Steckdose zum Anschluß von Fön, Mikrowelle und elektrischer Was-passiert-dann-Maschine soll selbstverständlich nominativ eine Steckdose bleiben. Nur das Exemplar, das meine Nachbarin in meine Manteltasche transferierte, wollte ich gemein-und fürderhin als "Zusteck-Dose" betrachten. Nun kommt es ja bisher im Allgemeinen leider nicht sehr häufig zu einer solchen Transaktion, vor allem, da ja der Dosenstrom noch nicht sehr weit verbreitet ist und auch das Zustecken desselben daher zwangsläufig selten vorkommt (ist das überhaupt legal?). So soll es also bei dieser einmaligen und einsamen Wortschöpfung für dieses Phänomen bleiben. Schade eigentlich. Tschüß, Ihre Serena (P.S. Es gibt ja heutzutage Situationen und Konstellationen, die, ohne im Geringsten absurd, illegal oder verwerflich zu sein, täglich millionenfach und weltweit vorkommen, ohne daß jemand einen gescheiten Namen dafür gefunden hätte bzw. wenigstens einen Begriff, der sich durchsetzen würde. Oder wie nennen Sie z.B. dieses komische Hölzchen bzw. den Kunststoff-Tetraeder, den an der Kasse hinter die Waren, die man kaufen möchte, zu plazieren man moralisch verpflichtet ist, damit die Kassiererin keine Schreianfälle kriegt und der frequentierte Supermarkt keinen wirtschaftlichen Ruin erleidet, weil sonst niemand wüßte, wer was wann zu zahlen hat? Oder den Penökel, der an Luftmatratzen zum Aufpusten einlädt? Ach, es gibt mannigfaltige Beispiele.)
(Noch ein P.S. Ich grüße herzlich Chrischek. Ich sehe ihn nämlich leider selten.)

von Chrischek aus Hamm (burg) am 17.04.2003 01:37
Verehrtes Fußvolk des Dosenstromes,

nur mit äußerst wehleidig gespaltener Einmütigkeit vermag ich der geschwisterlichen Paraphasien zu folgen.

Weder möchte mich der endlose Strom der Dosenpfande in seinen Bann ziehen, noch ist das Beschreiben des Wegwerfens einer einfachen - ach so schnöden - Dose mein Ding. Dosen nach dem Gebumse wegzuwerfen ist eine todschicke Sache, aber, oh weh... Wie viele, ach Gott, ja, gar zu viele doofe Dosen kreuzten meinen Weg.

Doch weg von mir, hin zu Euch: Ist diese Sammlung von Stromdosen
alles, wonach eure Herzen kammerflimmernd nach einer extra Systole lechzen? Oder ist nicht vielmehr das bloße Füllen dieser leeren Seiten bereist eine Gunst,
nach der bald jede Gässtebuchseite lechzt?

Habe, wie immer, die Ehre
Chrischek



von Serena Dosensorge aus Freiburg am 16.04.2003 13:54
Mitnichten, lieber Dosenstrom-Webmaster! Ich denke, weder semantische, pragmatische noch morphologische oder im Extremfall phonologische Analysen können hier weiterhelfen. Denn ich bin der Meinung, daß nicht die Denotation der Lexeme "Steckdose" vs. "Steck-Dose" fehlerhaft ist, sondern vielmehr die zwei Konnotationen differenziert betrachtet werden können. Es geht hier auch nicht um Objekte oder Subjekte (nicht im syntaktischen und schon gar nicht im Sinne der Verbvalenz), vielmehr bezeichnet das Kompositum "Steck-Dose" einen neuen Sachverhalt, ohne daß die andere Steckdose deshalb als "sprachliche Schlampigkeit" bezeichnet werden muß. Bedenken Sie: Selbst Enzyklopädien der Linguistik sind immer deskriptiv, niemals präskriptiv aufzufassen! Doch prinzipiell pflichte ich Ihnen bei, daß im Falle einer 1:1-Übertragung der Konnotation von Steckdose zu Steck-Dose ein semantisches Mißverständnis entstehen muß. Das Problem wäre dann wohl tatsächlich eine "Fehlbenennung", das in der Tat wohl nur phonologisch lösbar wäre: ein neues Lexem mit eigener Konnotation. Wie wäre es mit "Zusteck-Dose"? Hm. Mit freundlichen Grüßen, Serena (Linguistin M.A.)


von Serena Dosensorge aus Freiburg am 15.04.2003 19:53
Hallo, ich habe ein Logikproblem. Neulich, als in unserem Viertel der Strom für eine Weile ausfiel, steckte mir meine Nachbarin eine Dose Dosenstrom zu. Ist sie nun eine Steck-Dose? Ich meine, der Dosenstrom ist doch eben NICHT als Steckdose gedacht. Wenn die Steckdose bei mir zu Hause funktioniert hätte, hätte ich ja den Dosenstrom nie gebraucht,und so wäre es nie zu oben beschriebener Steck-Dose gekommen. Oder? Ich kapier das nicht.
Viele Grüße, Serena Dosensorge

von Serena Dosensorge aus Freiburg am 17.03.2003 15:30
Hallo Leute, ich bin echt sauer: Im Baumarkt hab ich ausversehen eine Pyramide aus Dosenstromdosen mit dem Einkaufswagen gerammt. Der Kram fiel in sich zusammen, es gab einen Kurzschluß, und der ganze Laden ist abgebrannt. Jetzt soll ich das bezahlen. Nicht genug, daß meine Augenbrauen total verkohlt sind: Dosenstromunfälle sind nicht durch die private Haftpflicht abgedeckt! Was soll ich tun?

von oma aus Hannover am 08.03.2003 03:51
Also mit dem Dosenpfand das versteh ich nicht so ganz . Die Verkäuferin in unserm Edeka-Kompakt-Markt (eine gute Bekannte von meinem Schwipsschwager)hat es mir erklärt : Dosenpfand ist nur wenn da Kohlensäure drin ist .
Ist denn im Dosenstrom Kohlensäure drin, vielleicht als Konservierungsmittel ?
Aber warum zischt es denn nicht beim Aufmachen ?

von Serena Dosensorge aus Freiburg am 28.01.2003 17:47
Liebe Dosenstrom-Webmaster,

mit Entsetzen muß ich feststellen, daß Sie den Dosenstrom als völlig ungefährlich darstellen. Ich muß dem energisch widersprechen.
Kürzlich nahm ich eine Palette Dosenstrom mit nach Hause, wie das eben so ist, um einen Vorrat zu haben für den Fall, daß z.B. der Hamster schläft und keinen Strom für den Fernseher erzeugen will.

Nun. ich gab eine Geburtstagsfeier, und verschiedene Partygäste hatten heimlich einige Dosen Strom entwendet und eingenommen!!! Einige schnüffelten ihn, andere zogen ihn mit einem Strohhalm durch die Nase, einige hielten sich einfach die geöffnete Dose an den Kopf, bis ihnen die Haare zu Berge standen. Ich hatte keine Ahnung, daß Ihr "harmloser" Dosenstrom mittlerweile zur Droge geraten ist. Meine Nachbarin starb an einer Über-Dose, und mein bester Freund leidet noch immer an elektrischem Stuhl. Ich meine, Sie sollten wenigstens einen Warnhinweis anbringen.

Mit freundlichen Grüßen,

Serena

von Jim Knopf aus Takatukaland/Westküste am 26.01.2003 15:22
Ich bin erschüttert!
Wie hier schon bekannt ist, nutze ich seit seiner Einführung den Dosenstrom zum Kuchenbacken und Heimwerken und war bis jetzt auch sehr zufrieden. Als ich vorige Woche allerdings in meinem Baumarkt 3 neue Dosen mit linksdrehendem Dosendrehstrom kaufen wollte, wurden mir für jede Dose 3 Euro Dosenpfand berechnet ! Angeblich ist die Entsorgung so teuer, weil die Dosen unter Sondermüll fallen!

Das nur zu ihrer Information, aber ich hätte da noch eine frage zum Thema Strom.
Da ich auch oft an meinem Auto bastel, iss mir neulich aufgefallen, dat ich eine eckige Batterie in meinem Wagen eingebaut habe obwohl mein Fahrzeug eine Drehstronlichtmaschiene eingebaut hat! Ist das korrekt ?? Ich kann mir vorstellen, daß der Drehstrom in meiner Batterie sich wahrscheinlich um eine Mittelachse innerhalb der Batterie aufwickelt, was dazu führt, dat sich in den verbleibenden Ecken der Batterie ev. alter Strom ansammelt! Wäre es da nicht besser, wenn ich mein Fahrzeug auf Dosenstrombatterie umrüste und haben Sie sowas schon im Angebot ????
Mit freundlichen Gruß Ihr Jim Knopf

von Tocotonyx aus Erfurt am 23.01.2003 19:03
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Interesse habe ich Ihre auf dieser Webseite veröffentlichten Forschungen auf dem Gebiet Dosenstrom verfolgt und erwäge einen Einsatz dieser Technologie in meinem Fahrzeug anstelle des altertümlichen und schwachbrüstigen Dieselmotors.
Die Vorteile liegen auf der Hand - Umweltfreundlichkeit durch Null Abgasemission und höhere Effizienz des Motors durch Wegfall leistungsraubender und gewichtsintensiver Aggregate wie Lichtmaschine und Batterie.

Allerdings scheint mir der Gebrauch auch der grossen 0,5-Liter-Dosen für diesen Einsatzzweck wenig praktikabel, da der Energieverbrauch eines Automobils ungleich höher ist als bspw. der einer Kaffeemaschine. Auch der gerade erst eingeführte Dosenpfand lässt den technologiebedingten Vorteil an Wirtschaftlichkeit schnell wieder auf ein Minimum schrumpfen.

Diese geschilderten Probleme lösen könnten meiner Ansicht nach mit der Dosenstromtechnik ausgestattete Fässer. Statt der bisher üblichen Füllmengen wären so relativ problemlos Gebindegrössen von 30 bzw. gar 50 Litern machbar - gut für Entfernungen je nach Fahrzeug von 300 bis gar 1000km!
Zudem könnte man den Faßstrom durch die Möglichkeit der Wiederauffüllung an einem eigens aufgebauten "Tankstellen"-Netz anstelle des Einsatzes von Einwegfässern nochmal um ein erhebliches Maß umweltfreundlicher gestalten.

Alles in allem eine wie ich finde gute Ergänzung und logische Konsequenz des Dosenstromsystems. Ich hoffe, Ihnen mit meiner kleinen Anregung einen Denkanstoss für Ihre weiteren Forschungen gegeben haben zu können.

Mit freundlichen Grüssen,
Tocotonyx

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